{"id":159,"date":"2024-04-12T01:27:23","date_gmt":"2024-04-11T23:27:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/general-arts-kunst-blog-2020\/?page_id=159"},"modified":"2024-04-20T01:05:38","modified_gmt":"2024-04-19T23:05:38","slug":"poetry-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/general-arts-kunst-blog-2020\/poetry-2\/","title":{"rendered":"Poetry"},"content":{"rendered":"<style>\r\n        .wpedon-container .wpedon-select,\r\n        .wpedon-container .wpedon-input {\r\n            width: 170px;\r\n            min-width: 170px;\r\n            max-width: 170px;\r\n        }\r\n    <\/style><div class='wpedon-container wpedon-align-left'><form target='' action='https:\/\/www.paypal.com\/cgi-bin\/webscr' method='post' class='wpedon-form'><input type='hidden' name='cmd' value='_donations' \/><input type='hidden' name='business' value='O-F-D@email.de' \/><input type='hidden' name='currency_code' value='EUR' \/><input type='hidden' name='notify_url' value='https:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/general-arts-kunst-blog-2020\/wp-admin\/admin-post.php?action=add_wpedon_button_ipn'><input type='hidden' name='lc' value='en_US'><input type='hidden' name='bn' value='WPPlugin_SP'><input type='hidden' name='return' value='http:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/general-arts-kunst-blog' \/><input type='hidden' name='cancel_return' value='http:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/general-arts-kunst-blog' \/><input class='wpedon_paypalbuttonimage' type='image' src='https:\/\/www.paypalobjects.com\/webstatic\/en_US\/btn\/btn_donate_pp_142x27.png' border='0' name='submit' alt='Make your payments with PayPal. It is free, secure, effective.' style='border: none;'><img alt='' border='0' style='border:none;display:none;' src='https:\/\/www.paypal.com\/en_US\/i\/scr\/pixel.gif' width='1' height='1'><input type='hidden' name='amount' id='amount_9b833df6d85c9c8985b2e29429f6000e' value='' \/><input type='hidden' name='price' id='price_9b833df6d85c9c8985b2e29429f6000e' value='' \/><input type='hidden' name='item_number' value='' \/><input type='hidden' name='item_name' value='' \/><input type='hidden' name='name' value='' \/><input type='hidden' name='custom' value='174'><input type='hidden' name='no_shipping' value='0'><input type='hidden' name='no_note' value='0'><input type='hidden' name='currency_code' value='EUR'><\/form><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Peace is a win of culture ( United Nations Anthem Proposal ) <\/h2>\n\n\n\n<p>I proposed this first time concerning music at UNESCO and UN Vienna in 2008.Now its updated and with english text for mankind.Music at www.o-f-d.de<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Peace is a win of culture made for all those human beings on earth.Save life of planet earth respect anothers worthes and lend a helpful hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Peace is a win of culture made for all those human beings of this earth.Share our wealth off earth respect what others hurts live in a oneworlds land.<\/p>\n\n\n\n<p>Milk and Honey will be glory ,let us give together.Peace and justice  for each gender lets end dye of hunger in a common sense responsible for earth.<\/p>\n\n\n\n<p>Joy and freedom garden Eden let us live together .Health and wisdom  hate in prison let us stop the killing fields of dreams of mankind in a peaceful world<\/p>\n\n\n\n<p>:\/\/ 4 X copyright Oliver Frederic Dieck but for UN.<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"> Veritas \u2013 Libretto of 1. tonal Opera composed and written Oliver Frederic Dieck<\/h1>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/complete-this-sciences-and-arts-portal-2020\/2015\/03\/17\/veritas-fix-libretto-of-1-tonal-opera-composed-and-written-oliver-frederic-dieck\/\"><time datetime=\"2015-03-17T01:42:20+01:00\">17. M\u00e4rz 2015<\/time><\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ouvert\u00fcre \u2013 30 neue Arien \/ Demofassung August 2013 tonal in Deutsch ) &nbsp; &nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Music &nbsp;at www.O-F-D.de or at Youtube<\/h2>\n\n\n\n<p>(er\u00f6ffentlicht am&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/complete-this-sciences-and-arts-portal-2020\/2015\/03\/17\/veritas-fix-libretto-of-1-tonal-opera-composed-and-written-oliver-frederic-dieck\/\"><time datetime=\"2015-03-17T01:42:20+01:00\">17. M\u00e4rz 2015<\/time><\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<p>0. Veritas Ouverture<\/p>\n\n\n\n<p>1.Akt : Das Leben<\/p>\n\n\n\n<p>01. Dolce Amore\/Terzett der W\u00e4scherinen und M\u00e4nner<br>02. Leben will leben\/Veritas W\u00e4scherinnen und M\u00e4nner<br>03. Ihr Volk der ganz Gemeinen \/ Aas<br>04. Sie wird bald Dein Liebchen sein \/ Sol<br>05. Mit Leib und Seel gefangen \/ Almondo und Diener<br>06. Jetzt und alle Zeiten \/ Sapiens<br>07. Seit mehr als 100.000 Jahren \/ Veritas<br>08. Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt \/ Veritas Justinian Orchidee<br>09. Bin keine Liebelei \/ Orchidee<br>10. Dich zu lieben ist mir Wonne (Colibriarie) \/Orchidee<br>11. Triumpfmarsch des Irrlicht<br>12. So lasst sie frei \/ Irrlicht und Gefolge Chor<br>13. Miamor Arioso Rezitativ des Veritas<br>14. Mit Dir zu leben \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>2.Akt : Die Politik<\/p>\n\n\n\n<p>15. K\u00f6nnen wir froh in Freiheit leben \/ Orchideenarie<br>16. Frei zu sein \/ Veritas Justinian Orchidee<br>17. Wahr zu sein \/ Veritas Alle Chor<br>18. Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen \/ Veritas<br>19. Leben ist hier schwere B\u00fcrde \/ Veritas<br>20. Von Diebes Hand ums selbst gebracht \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>3.Akt : Die Konsequenzen<\/p>\n\n\n\n<p>21. Hier muss ein arg Verr\u00e4ter lauern \/ Veritas<br>22. Ein Traum Utopia \/ Veritas<br>23. In Deinen Augen seh ich nur Ehre \/ Veritas<br>24. Die Liebe ist mein \/ Orchidee<br>25. Mea Culpa \/ Veritas<br>26. So lasst uns frei \/ Volk Alle<br>27. Sol ist tot \/ Premierminister mit Hofstaat chor<br>28. Von der Liebe Feuer trunken \/ Alle<br>29. Bin so angezogen (Pizzicatoarie der Orchidee)<br>30. In die H\u00f6he streben wir Unisono Chor alle<\/p>\n\n\n\n<p>ALLGEMEINE B\u00dcHNENANWEISUNG:<\/p>\n\n\n\n<p>Das B\u00fchnenbild sei allgemein reduziert zeitlos auf edele Formen und verschiedene einheitliche Farben ohne Stilbruch,durch Beleuchtungs Effekte unterst\u00fctzt ,die Toga der Herrschenden in verschiednen Farben angedeutet.B\u00fchne,Personen sein mit symbolischen Accesoires gestaltet Das Publikum ist in dieser demokratischen Oper angehalten seine Meinung per Akklamationen so kundzutun dass weder die Verst\u00e4ndlichkeit des Textes behindert noch die Musik gest\u00f6rt wird.In diesem Rahmen sei das Publikum mit seinen Meinungs Bekundungen jedoch ausdr\u00fccklich Teil des Geschehens.<\/p>\n\n\n\n<p>0.Ouverture<\/p>\n\n\n\n<p>1.Akt: Das Leben<\/p>\n\n\n\n<p>( R\u00fcckblende per Beleuchtung auf offener B\u00fchne im Tagtraume des Veritas der schon vor Aas dem er nun zuh\u00f6rn soll im Auditorium steht.Singen der W\u00e4scherinnen bei traditioneller Wascharbeit. Lachen und Leben im friedlich unbeschwerten Alabasterstaat.Man geniesst das Leben.Heiterkeit im Traume vor unsanftem Erwachen )<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;Ach ja\u2026! ( seufzend )<br>W\u00e4scherin 1 : Habt ihr schon geh\u00f6rt<br>Heut Nacht ist Weizenfest.<br>Der Veritas hat mich bet\u00f6rt.<br>Er f\u00fchrt mich aus<br>so wird es sein<br>er wird zweisam<br>gl\u00fccklich mein.<\/p>\n\n\n\n<p>1) Arie : Dolce Amore \/ Terzett der W\u00e4scherinnen<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Dolce Amore<br>Frucht s\u00fcssester Triebe<br>Herzen an Herzen<br>im Takte der Liebe<br>Dolce Amore<br>das Sch\u00f6nste der Lebens<br>Kunst macht uns Kinder<br>und W\u00fcrde nicht minder<br>Freiheit der Sinne<br>Forschende Freude<br>Friedvolle Treue<br>in Harmonie<br>Liebe ist ewig<br>Leben bewegt sich<br>Freut Euch den Tag::\/\/<br>( Freut Euch die Nacht )<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4scherin 2 :&nbsp;Baum der Erkenntnis machts<br>Weiber\u2019Verh\u00e4ngnis<br>W\u00e4scherin 1 :&nbsp;Ich glaub das soll so sein !<br>Auf H\u00e4nden tr\u00e4gts mich zu ihm heim<br>W\u00e4scherin 3 :&nbsp;Sie meint ,Du kriegst bald ein Kind !<br>W\u00e4scherin 1 :&nbsp;Hmm\u2026<br>W\u00e4scherin 4 :&nbsp;Wieso, wenn beide seelig sind ?<br>Ist er nicht ein stattlich Mann ?<br>Wie Vater so der Sohne dann !<br>Galant und stark und gar nicht dumm<br>Nach ihm schaun sich die Frauen um.<br>Ein Dichter und ein Musikus<br>z\u00e4rtlich ist und lieben muss<br>Die Frau mit ihren Reizen<br>braucht doch nicht zu geizen.<br>Solch Mann verliert dann den Verstand<br>und bittet emsig um die Hand<br>Sorglos leicht so Leben ist,<br>das Liebespaar die Erd vergisst.<br>Mann und Frau vorherbestimmt,<br>im Idyll vollendet sind.<br>Ob Du ihn gewinnst wirst sehn.<br>Wer Fische will ,muss angeln gehen.<br>W\u00e4scherin 1:&nbsp;Ich w\u00fcnsch in Lieb,ihn mir so sehr..<br>Die Ernt\u2018 am Hof war reich wie nie.<br>Allein ist mir die Welt zu schwer<br>Ein Mann wie der mehrt auch das Vieh !<br>Bet dass ich grad Veritas geh\u00f6r !<br>W\u00e4scherin 2 :&nbsp;Oh eitel Alabasterland ,<br>die Liebe tr\u00fcbet den Verstand Das Gl\u00fcck k\u00fcsst Deine Hand !<br>W\u00e4scherin 1: Ach da ist er ja,mein Veritas !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Leben will leben \/ Veritas und der W\u00e4scherinnen sowie ihrer M\u00e4nner<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Das Leben will leben<br>will paaren sich bleibt nicht allein<br>will sich entfalten<br>der Freiheit sich weihn<br>Das Leben macht Leben<br>will ganz unbeschwert gl\u00fccklich sein<br>langsam vergehen,<br>im Strome der Zeit<br>so ist es eben<br>Forschet das Leben<br>Sprenget die Ketten<br>Mut wird Euch retten<br>lebt uns Leben vor<br>Seid Fisch im Wasser<br>meidet die Hasser<br>h\u00f6hnet die Gaffer<br>so ist die Natur :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Justinian r\u00fcttelt heftig an dem den Mund zum K\u00fcssen spitzenden Veritas und holt ihn auf den Boden der Tatsachen zur\u00fcck )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Freund Veritas tr\u00e4um nicht wies war Aas, Polier h\u00f6hnt am Altar. Vorhanden musst Du sein zum Schein. Sonst schlachtet er uns wie ein Schwein.&nbsp;Veritas :&nbsp;Ach\u2026 der Aas spricht !<\/p>\n\n\n\n<p>( Der Polier Aas des von Irrlicht besetzten Stadtstaates Alabaster spricht tags im auf Grund Formen reduziert angedeuteteten Steinbruch zu den jubelnden Frohn Arbeitern offensichtlich bestellte Klaqueure gehen mit dem Regenten aus dem Volk ab bevor der Vorhang f\u00e4llt )<\/p>\n\n\n\n<p>Polier Aas:&nbsp;Ihr Alabastervolk,<br>wie Sklaven mir ganz Untertan,<br>seid frei !<br>Volk:&nbsp;Freeei !<br>Polier Aas:Die Steuerlast ist eben.<br>Denn ihr habt alle noch genug,<br>zum Essen und zum Leben.<br>Nur wer richtig Arbeit kann,<br>macht Heu und braucht kaum Moos.<br>Ich ,Polier des Irrlicht Aas,<br>bin nur aus des Besatzers Schoos,<br>doch bring ich gern den himmlisch Frieden.<br>Aufdass ihr niemals aufbegehrt im Leben<br>Denn Arbeit, das ist Euer Los,<br>so hat der Krieg entschieden.<br>Des Krieges Chaos war zu wild,<br>Ordnung ist nun Euer Frohn.<br>Frei mehr Alabaster haun ,<br>Freiheit mehr als genug.<br>Niemand wird Euch drann hindern.<br>Und will mich auch bedanken<br>bei Gesunden und den Kranken:<br>Heut abend d\u00fcrft ihr Freiwein tanken<br>Volk:&nbsp;Freeei !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie :&nbsp;Oh Ihr Volk der ganz Gemeinen \/Aas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Oh ihr Volk der ganz Gemeinen<br>Arbeits Frohn muss Euch einen<br>Eure Lebens H\u00e4rte<br>Mehret unsere Werte<br>Machet uns den Nektar saugen<br>Geniesset heut die Trauben<br>k\u00f6nnet es mir ruhig glauben<br>Wer will Ziegen melken<br>soll das Gras nicht welken<br>Massieret den Bauch der K\u00e4lber<br>Bin der Folter Henker<br>zwar nicht grosser Denker<br>Arbeits Lenker blos<br>Muss Euch \u00fcberwinden<br>qu\u00e4len<br>brechen<br>schinden<br>denn nur\u2019s Werk ist Lohn<br>Ehre unsrem Handwerk :<br>Dank statt Lohn ! :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;Also,ehrlich iss\u2019er,ein Mann von Handwerks Ehre !<\/p>\n\n\n\n<p>( Neue Szene : Im Schloss des Kaisers Sol zum besetzenden Staat Marmor Land )<\/p>\n\n\n\n<p>Sol :&nbsp;Sohn Almondo,<br>Sol bin ich,ein greiser Mann, der bald vergeht.<br>Alabasters Besatzer Irrlicht ist mir treue St\u00fctze.<br>Sein Tochter wird ihm \u00e4hnlich sein,<br>doch Orchidee ist doch h\u00fcbscher.<br>Er kommt jetzt zum Rapport,<br>bringt sie gleich mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Sie wird bald Dein Liebchen sein \/ Sol<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Sie wird bald Dein Liebchen sein<br>und m\u00f6cht Dir gefallen<br>Schenkt Dir auch ein T\u00f6chterlein<br>\u2019nen Trohnfolger allen<br>f\u00fcr den Staate Eine Gabe<br>Macht w\u00e4chst aus Allianzen<br>Ehen sind ganz gut im Ganzen<br>Sohn willige ein<br>Diese Frau wird dein<br>unser aller Gl\u00fcck und Segen sein :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Herold :&nbsp;K\u00f6nig Irrlicht unser treuer Vasall zu Alabaster<br>mit Gefolge<br>meldet sich zum Rapport<br>Sol :&nbsp;Irrlicht ,lasst Euch umarmen !<br>Kurz , Offener Aufruhr in Alabaster !<br>Besatzer sprich ,was rumort in Deiner Provinz !<br>Irrlicht :&nbsp;Nun Alabaster hauen durch das Volk<br>und der Transport nach Eurem Marmor Land<br>kostet ein paar Leben,<br>hin und wieder,<br>zugegeben<br>Wo Schiefer gebrochen ,<br>zerrbrechen eben auch Glieder.<br>50 Mann letzte Woch\u2026<br>S\u2019wird sich nicht verschlimmern<br>doch Alabaster kann sich noch erinnern,<br>was fr\u00fcher wohl die Freiheit war.<br>Ganz allein drinn liegt Gefahr.<br>Der eine oder andere im Steinbruch<br>hatte wohl seine Freizeit ganz anders geplant.<br>Kein Grund zur Besorgnis :<br>Statt herumlungern<br>d\u00fcrfen sie jetzt arbeiten,<br>um nicht zu verhungern.<br>Sie werden gewiss alls vergessen ,im Wahn.<br>Bald ists der Bev\u00f6lkerung ne Kur !<br>Sol:&nbsp;Sehr gut Irrlicht,das nenn ich Besatzer !<br>Sorge f\u00fcr Ruhe und Ordnung nach unserer Facon.<br>Mach reiche Beute und Dein Lohn wird reichlich sein !<br>Und dies ist Orchidee die Tochter Dein ?<br>( Sie zeigt sich mit Hofknicks )<br>Welch h\u00fcbsches Ding !<br>Mein Sohn Almondo\u2026ist auch grad da\u2026<br>Irrlicht ,schon gesehen ,im Park ?<br>Der neue Brunn\u2018 aus Gold<br>speit in Austern Kaviar !<br>( gehn beide beschwingt zuversichtlich ab )<\/p>\n\n\n\n<p>Almondo:&nbsp;Ihr seid Fr\u00e4ulein Orchidee ?<br>Orchidee:&nbsp;Rein vegetarisch,<br>solang ich denken kann,<br>war nie wer anders\u2026<br>Almondo:&nbsp;Dann habt ihr wohl keine Dornen ?<br>Orchidee. Bislang nicht,warum? Sollte ich ?<br>Almondo:&nbsp;Nein nein,gewiss,so zart\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Mit Leib und Seel gefangen \/ Almondo<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Mit Leib und Seel gefangen<br>von deines Herzens Hand<br>nun hoff ich es sei gelungen<br>will kn\u00fcpfen ein ewig Band<br>Die Lieb kann ich nicht bannen<br>nicht fliehen milde Macht<br>Ich litt ,h\u00e4tt ich Dich umschlungen,<br>so gern in z\u00e4rtlicher Wacht.<br>Will edler Lust vertrauen<br>und selig zu Dir stehn<br>werd emsig Nestchen bauen<br>will treu Dir ein Ehemann sein :\/\/<br>will treu Dir ein Ehemann sein<\/p>\n\n\n\n<p>Orchidee:&nbsp;Weiss nicht recht,so sp\u00e4t,<br>jetzt sollt ich glaub ich wirklich gehen.<br>Almondo:&nbsp;Auf Wiedersehn,ihr H\u00fcbsche !<\/p>\n\n\n\n<p>( Sol und Irrlicht nebst Hofstaat erscheinen wieder Orchidee sehr gelegen. Man reist mit Gefolge und Pferdegespann im Mondlicht ab )<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht :&nbsp;Sol ,auf bald !<\/p>\n\n\n\n<p>(Neue Szene : Der junge Freiheitsheld Veritas erkl\u00e4rt im Vollmondschein dem Freunde Justinian seine Gedankenwelt.Man sitzt zu zweien beim versprochenen Freiwein an zentralen Tisch vor zeitlos stilisierter Taverne am Stadtplatz des Saates Alabaster )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Mir scheint<br>der Wein will Dir nicht schmecken ?!<br>Veritas:Der Duft der Freiheit ist\u2019s<br>wonachs mich d\u00fcrstet !<br>Der vollen Pracht,<br>die man das Leben nennt,<br>will ich gehorchen.<br>Der Menchen Musikus<br>und weiser Rat<br>und nicht die Furcht<br>der alten Opfer sein !<br>Rache schw\u00f6r ich denen,<br>dies nach Rache d\u00fcrstet<br>und neidvoll zu zerrst\u00f6ren trachten ,<br>was sie selbst nicht verm\u00f6gen.<br>Die Wurzeln sind\u2019s,<br>die sie verfolgen<br>und ihre Macht ist\u2019s<br>die sie f\u00fcrchten.<br>Der Duft der Wahrheit ist\u2019s<br>wonachs mich hungert !<br>Es ist ein elender Gestank<br>den Philosophen zu verschm\u00e4hen,<br>das Denken zu ver\u00f6den,<br>die Oper zu verleugnen,<br>den Komponisten zu entehren .<br>Des Besatzers Kunst<br>verlangt die neue Zeit,<br>die ganz dem Freund Besatzer gleicht.<br>Die fremde Macht w\u00fcrd\u2019s unterh\u00f6len<br>das beste Gute fortzuschreiben.<br>Was dort nicht ist<br>kann hier nicht sein,<br>denn Irrlicht ,<br>herrscht ja forsch voran.<br>Doch Dummheit mag nur Dummer lernen<br>und parrieren ist dem Offizier.<br>Drum ist\u2019s mir nach \u2019ner weiseren Zeit.<br>Justinian: Er sprach wohl vom Kriege,<br>wo das Denken und des K\u00fcnstlers Stimme<br>ward so arg missbraucht\u2026<br>Sapiens: Des Philosophen Geisteskraft,<br>ist was gerechten Frieden schafft.<br>Es war ein allzu harter Krieg.<br>S\u2019ist viel Ungemach geschehen.<br>Das Blut noch aus dem Boden quillt,<br>wo man dar\u00fcber schreitet.<br>Es tr\u00e4nkt ganz rot,<br>Alles das,<br>was sacht dar\u00fcber gleitet.<br>Die Kunst des eignen Volks ist drum,<br>ganz rot in fremdem Blut gewirkt.<br>Elit\u2019 ist nun Besatzerfreund<br>und seinem Ego \u00e4hnlich.<br>Justinian: Und wer n\u00e4mlich mit H schreibt ist \u2026.<br>Sapiens : Schweigt still,s\u2019ist ernst !<br>Man ehrt die Toten allendhalben.<br>So woll\u2019n auch wir es halten<br>und verzeihen.<br>Der alte Weizen nun die Spreu,<br>um des Besatzers Willen,<br>auf dass wir uns aufs Neu vertragen.<br>Veritas:&nbsp;Dein Wort ist wahr.<br>Doch Kunst und freie Wissenschaft<br>ist grad jener Unterschied,<br>ders Ego \u00fcberh\u00f6ht,<br>\u00fcber alle andern Affen.<br>Die Kunst an sich wollt Ihr verraten,<br>sei Wissenschaft f\u00fcr B\u00fcrokraten ?<br>Sapiens:&nbsp;Mag sein,doch nicht f\u00fcr alle Zeit,<br>doch nur bis wir den Frieden lernten<br>und das Blut endlich versickert.<br>Der Sieger weiss,<br>er muss den neuen Freund stets f\u00fcrchten,<br>auf das sein Frieden bleibt.<br>Veritas:&nbsp;Dann ist\u2019s was ihr bek\u00e4mpft,<br>der Hass,das Morden , Rauben !<br>Doch Wahrheit ,Frieden,Freiheit ,Kunst,<br>das sind des Lebens Trauben.<br>Ist\u2019s denn Wahrheit und Gerechtigkeit ,<br>was stets den Krieg so sehr bewirkt ?<br>Nein, Unrecht ist\u2019s und arge Frohn.<br>Und ist des Siegers Recht zu hart,<br>folgt allzu oft ein n\u00e4chster Akt,<br>gerechten Frieden zu erstreiten.<br>Das Leben wollt ihr geben Preis ,<br>um sp\u00e4ter nicht zu sterben.<br>Lebendig tot zu leben ,<br>das ist mir nun ganz eben,<br>als ein schaler, blanker Hohn.<br>Sapiens:&nbsp;Du tr\u00e4gst den Namen \u201eVeritas\u201c<br>und ich den \u201eSapiens\u201c.<br>So will ich Dir Weisheit singen :<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Jetzt und alle Zeiten \/ Sapiens<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt und alle Zeiten<br>Soll Dich Gott geleiten,<br>bis hinein ins Himmelreich<br>Nutz die Zeit<br>S\u2019beginnt sogleich<br>Jetzt und alle Zeiten<br>Soll Dich Gott geleiten<br>Gl\u00fcck und Glanz verheissen ward<br>Lieb und edle M\u00fch\u2018<br>sei deine Art<br>Frohsinn zu verbreiten,<br>dies sei Dein Begehr<br>Frieden zu bereiten,<br>dies sei Deine Wehr<br>Jetzt und Alle Zeiten<br>soll Dich Gott geleiten<br>Sei der Sch\u00f6pfung Advokat<br>s\u2019Volk der Welt,<br>dies sei dein Staat<br>Jetzt und alle Zeiten<br>Soll Dich Gott geleiten<br>Werde ganz der,<br>Der du bist<br>Zeig der guten Welt,<br>was in dir ist<br>Wahrheit zu verbreiten,<br>Dies sei dein Begehr<br>Ewiges zu leisten,<br>Dies sei Dir zur Ehr.<\/p>\n\n\n\n<p>(Priester Sapiens geht stolz und erleuchtet zuversichtlich ab )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Jetzt h\u00e4lt er Dich f\u00fcr den Propheten\u2026<br>Du bringst uns in Gefahr mit loser Klapp\u2018,<br>im Polizeistaat ist die Vorsicht Pflicht.<br>Doch Spitzel los sind wir allein,<br>so trag es vor den Freunden Dein<br>was Herrscher Irrlicht wohl verdriessen k\u00f6nnt.<br>Veritas: Ich dichtete vom aufstrebenden Baume \u2026<br>Geknechtet von Eis und frierenden Winden,<br>geformt ,Von Schnee und heftigem Sturm<br>und doch die knorrigen \u00c4ste ,<br>gleich verschlungenen Armen<br>Zum warmen<br>Leben emporreckend.<br>Hart und verkrustet<br>von den Schl\u00e4gen der Zeit,<br>noch fliessend die S\u00e4fte,<br>noch Lebenswille.<br>Hoffnung,<br>noch der Traum von ewiger W\u00e4rme,<br>Enfaltung und Vollkommenheit,<br>aufstrebend zum wahren Licht<br>am fernen Horizont\u2026..<br>Ich dichtete vom sinnlichen Weibe\u2026:<br>Sinnliche D\u00fcfte umw\u00f6lkten mein Selbst,<br>wie z\u00e4rtlicher Hauch, aus sinnlichem Mund.<br>Oder von der weiblichen Klugheit :<br>Du warst mir h\u00f6chstes Paradies,<br>jetzt bist du tiefste Traurigkeit.<br>Meine Liebe ist geboren in Freiheit.<br>Gestorben in der Enge Deines Denkens.<br>Weisheit gab Dir Zeit zu reifen<br>und so wurdest du zu hartem Stein.<br>Justinian:&nbsp;Irrlicht muss zittern !<br>Tradition kann er nicht wittern ?<br>Veritas :&nbsp;Aber ich hab gefurzt ,ich Schwein.<br>Am End sperrt mich der noch f\u00fcr ein\u2026<br>Justinian:&nbsp;Mein Schuhband hab ich zugebunden.<br>Drumm bin ich nun im Knast verschwunden\u2026<br>Veritas:&nbsp;Ja ,Ja !<br>Justinian:Nicht so sch\u00fcchtern wilde Frau<br>Macht Dich Irrlicht drumm zur Sau ?.<br>Veritas:&nbsp;Nein Nein ..,doch Alles soll sich \u00e4ndern !<br>K\u00fcnstler sind ihm eben ungeheuer wild<br>Justinian :&nbsp;Ein echter Staatsfeind\u2026 !<br>Welch frevelhafte Missetat !<br>Gibts noch mehr Kritik,Verrat ?<br>Veritas:&nbsp;Ja Ja !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Seit mehr als 100000 Jahren \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Seit mehr als 100.000 Jahren<br>ist des Mannes Werben erste Pflicht<br>Die Sch\u00f6nheit dienstbar zu umgarnen<br>und zu ahnen ihrer Seele Licht<br>Die wachen Sinne zu bet\u00f6ren<br>Den edlen Liebreiz zu begehren<br>Den hohen Freuden nicht zu wehren<br>Ganz das Leuchten ihrer Augen<br>als ein Bl\u00fctenmeer zu sehn<br>Ganz dem Pfauen gleich<br>dem Weibe gut zu sein<br>Seit mehr als 100000 Jahren<br>ist des Mannes Werben erste Pflicht<br>An Schmeichelworten nicht zu sparen<br>Und den Stolz zu wahren im Gesicht<br>Die W\u00fcrde zu erkl\u00e4ren<br>Die Fr\u00fcchte zu begehren<br>Die Sanftheit lieb zu ehren<br>Sie zu kosen und zu hegen<br>als ein zarten Schmetterling<br>sie in Rosen\u00f6len z\u00e4rtlich zu verzehrn.<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Ist ja gut ,ist ja gut mein Veritas\u2026<br>Schau da dr\u00fcben naht gleich f\u00fcnffach solch ein Gl\u00fcck !<br>Lass uns die Grazien doch pr\u00fcfen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>( F\u00fcnf etwa gleich edel schlicht in unterchiedlichen einheitlichen Farben gekleidete Damen a la zeitlos Chanell etc kragenlos n\u00e4hern sich Blumen pfl\u00fcckend an )<\/p>\n\n\n\n<p>Orchidee:&nbsp;Der Safran frisch gepfl\u00fcckt,<br>f\u00e4rbt mir das Kleid der Sonne gleich.<br>Dies wilde Feld bei den Gemeinen,<br>ist der Garten der Sinne .<br>Es macht Bl\u00fcten des Gl\u00fccks,<br>f\u00fcr die Wonnen des Sommers.<br>Ganz unn\u00fctz hier.<br>Lasst uns gleich Alles ernten<br>f\u00fcr dort wos n\u00fctzt,<br>droben im Schloss.<br>Orchidee 2 :&nbsp;Ihr kleidet jeden Garten zum Pardiese<br>Orchidee :&nbsp;Keine Freundschaft ehrt mich wie diese.<br>Orchidee 3 :&nbsp;Gemeine haben uns entdeckt !<br>Mein Rat,<br>so sagt es der Verstand ,<br>wir bleiben besser unerkannt<br>Veritas:&nbsp;Ich glaub,die sind ganz harmlos nett,<br>Die Sch\u00f6nste sei mein warmes Bett.<br>Lass uns geschwind hin\u00fcbergehn\u2026.Los !<br>Justinian:&nbsp;Anschein ists ,denkst mit der Hos\u2026!<br>Veritas:&nbsp;Hallo ihr Sch\u00f6ne,<br>ihr Safran Sonne ,<br>Euch zu sehn<br>ist freilich Wonne.<br>\u00c4h,wer seid ihr noch,<br>von wo ihr Feen .<br>Hab\u2018 Fee wie Euch hier nie gesehn.<br>Veritas:&nbsp;Verzeiht, Ich selbst ,bin Veritas,<br>Freund aller Feen,der Dichter Ma\u00df.<br>Orchidee :&nbsp;Wir Feen lieben das Gute ,<br>Wahre<br>und Sch\u00f6ne,<br>das hier so reichlich bl\u00fcht<br>und \u2026Gedichte.<br>Ich heisse Orchidee.<br>Veritas :&nbsp;Ich liebe Orchideen ,<br>ganz weich und ohne jeden Dorn !<br>Orchidee:&nbsp;Der Dorn,das ist mein Sch\u00f6pfer.<br>Das werdet ihr noch sehn.<br>Veritas: Dann werd ich besser Euch bet\u00f6rn,<br>und Euren Sch\u00f6pfer nicht verst\u00f6rn,<br>wir k\u00f6nnens doch allein !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie:Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt \/ Veritas Terzett mit Justinian und Orchidee :<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>In Deine Vernunft<br>Ins Herz meiner Tr\u00e4ume<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Mit himmlischer Kunst<br>Zum Quell meiner Freude<br>Tiefe Entsprechung in K\u00f6rper und Geist<br>Welch gl\u00fcckliche Wendung<br>Lebens Vollendung<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Dein Antlitz bet\u00f6rt<br>Mich im Seelengrunde<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Zum Ganzen erg\u00e4nzt<br>In n\u00e4chtlicher Stunde<br>Innig in Liebe und Freiheit vereint<br>Will ich Dir geh\u00f6ren<br>Ewig Liebe schw\u00f6ren<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Hinauf in die Welt<br>Zum Bessren des Menschen<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Erf\u00fcllung des Seins<br>Verschmelzung der Seelen<br>Freiheit in Ehe und in Harmonie<br>So will ich verehren<br>Ewig begehren<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Zu weiserem Rat und<br>Friedvoller Schl\u00e4ue<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Macht Kinder aus Gl\u00fcck<br>Und ewiger Treue<br>Seite an Seite durchs Leben zu gehen<br>Welch edler Gedanke<br>Gott ewig danke<br>So soll es sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;Vermocht ich zu gefallen ?<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Bin keine Liebelei \/ Orchidee<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:\/\/: Bin keine Liebelei Bin keine Liebelei<br>der Mann der mich erw\u00e4hlt<br>muss mich wirklch ha-a-a-ben :\/\/<br>Bis zum Traualtar musst Du mich kurz begleiten<br>Sonst werd ich dein Herz ganz sicher nicht erh\u00f6rn<br>Bis zum Traualtar so musst dus ernst angehn<br>Bis zum Traualtar Das wirst Du noch verstehn:\/\/<br>Justinian:&nbsp;Armer Kerl,<br>die kennt kein Erbarmen\u2026<br>doch nicht aus Eis.<br>Veritas:&nbsp;Oh wenn nur Ihr mein Herz erh\u00f6rt,<br>will ich Eur\u2018 Kreisen \u00e4hnlich werden,<br>um Vaters Akzeptanz zu werben<br>Orchidee:&nbsp;Dann seid ihr endlich ganz verkehrt<br>und lauft nun auf den H\u00e4nden.<br>Ich weiss noch nicht, zu schnell<br>Bleibt lieber mutiger Rebell ,<br>Doch edle Heimlichkeit,<br>sei unser s\u00fcsses Los,zu zweit<br>wenn ihr grad mich im Kern begehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Dich zu lieben ist mir Wonne \/ Orchidee<\/p>\n\n\n\n<p>A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A (gesungen zwischen zwei T\u00f6nen wie Violinen)<br>Dich zu lieben ist mir Wonne<br>Deine W\u00e4rme ist mir Sonne Dir zu geben<br>was das Deine Nektar und Colibri sein<br>helle Wahrheit zu teilen<br>Veritas des Herzens Freude<br>Freier Held mein Schutz und Beute<br>Lieber milder edler Ma-ann<br>Vater und Mutter zu sein<br>Samt und Seide<br>Dir Weibe<br>In finstren Zeiten<br>Dir treu zu bleiben<br>Was immer auch immer geschieht<br>Der Liebe ein ewiges Lied<br>Herzensg\u00fcte<br>Freud und Leiden<br>( will dein Leben sanft umkleiden )<br>Orchidee :&nbsp;Ich glaub ihr seid mein netter Mann,<br>jetzt muss ich wirklich gehn,<br>bis dann.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Triumphmarsch des Irrlicht ( weiter erklingend )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Stadthalter Irrlicht naht mit Hof und Heer !<\/p>\n\n\n\n<p>(Es naht pomp\u00f6s mit Riesen Spektakel das politische Gefolge des Irrlicht in jeweils einheitlich gef\u00e4rbten unterschiedlich gef\u00e4rbten sti lisiert schlichten Togen , samt stilisiert r\u00f6misch anmutenden Soldaten Statisten.Irrlicht in blauer Toga mit S\u00e4nfte und Triumphmarsch des Irrlicht Er erscheint auf dem Hauptplatz der Stadt Alabaster zu Mitten der B\u00fchne w\u00e4hrend bis zur vollst\u00e4ndigen Ankunft der Triumphmarsch des Irrlicht erklingt)<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;In die B\u00fcsche, schnell.<br>Terror weiss allein was kommt ! ( Alle bisher auf der B\u00fchne folgen )<br>Justinian: Musik nun durch die Gassen hallt ,<br>statt klirrend, grauen Schwerterklang<br>ich glaub wir k\u00f6nnens wagen<br>Orchidee: Die W\u00fcrde selbst grad uns beehrt,<br>in strahlend blau Gewand !<br>Veritas: Nein,das ist ein falscher Pfau,<br>mit fremden Federn gr\u00fcn und blau.<br>gerissen aus dem Mindern,<br>gesteckt in seinen Hintern.<br>Er ehrt so seine Macht<br>durch Pracht,<br>aus Sch\u00f6nheit ,die uns eigen.<br>Denn erst die Kleidung macht das Amt.<br>Und er will Herrscher bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>( Der Dorfweise Priester Sapiens eilt aus der stilisierten Kirche und spricht den Herrscher an )<\/p>\n\n\n\n<p>Sapiens:&nbsp;K\u00f6nigliche Hoheit,Vivat,oh Irrlicht !<br>Was wollt ihr hier im tr\u00fcben Tal,<br>hier bei uns Gemeinen.<br>Unterworfen sind wir hier,<br>Besatzer, von den Deinen<br>und nun zutiefst besch\u00e4mt.<br>Irrlicht: Die Tochter such ich,<br>f\u00fcrcht Gefahr !<br>Nur ihr gilt meine Sorge<br>Wo ist sie,r\u00fcckt sie raus.<br>Das Leben ich Euch borge !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : So lasst sie frei Chor und Irrlicht<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: So lasst sie frei,Dinge Dong<br>So lasst sie frei Dinge di Dong<br>zwar Mensch als Teufel selbst<br>sonst werd ich Euch hoh-o-o-len<br>So lasst sie frei,Dinge Dong<br>So lasst sie frei Dinge Di Dong<br>sonst werd euch lynchen<br>als Vandaln und Mongolen<br>Euer Leben tauscht nun ein.<br>Das Gl\u00fcck ihr habt gestohlen.<br>mir selbst die Tochter mein.<br>Vater wird Euch belohnen.<br>Soll Euch nur H\u00f6lle sein.<br>Der H\u00f6llenmann<br>erwart Euch dann. :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Orchidee l\u00e4uft mit ihren Hofdamen zu ihrem Vater Herrscher Irrlicht, die Hofdamen steigen in S\u00e4nften Orchidee spricht Einhalt gebietend meuternd zu ihrem Vater und stellt sich vor ihre neuen Freunde )<\/p>\n\n\n\n<p>Orchidee:&nbsp;Freund Veritas ist kluger Mann !<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Dichtkunst kann er freun und dann<br>was sch\u00f6n ist uns erkl\u00e4ren!<br>Welch Gefahr,der Musenmann\u2026<br>Ich glaube Veritas ist nett<br>und wollt\u2018 nur um mich werben ,<br>Kann ihn gut leiden<br>Wollt ihr\u2019s mir verderben ?<\/p>\n\n\n\n<p>(Orchidee steigt zu den erleichterten Hofdamen in Irrlichts S\u00e4nfte unter den Baldachin)<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;Schweig still ,steig ein,wohlan,nach Haus !<br>(Das Gefolge enteilt wie es gekommen war zum hochgelegenen<br>Tempelschloss Zenith. Die Masse verl\u00e4uft sich )<br>Veritas:&nbsp;Jetzt bin ich aber platt !<br>Wie ausgerechnet solch ein Po<br>so sch\u00f6ne Feentochter hat .<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat sie auch noch selbst gemacht<br>und ganz und gar aus eigener Kraft !<br>Justinian: Gut ,wissen wir\u2019s wer half ?<br>Herrgott, Nachbar\u2026<br>Wo die Liebe hinf\u00e4llt \u2026,<br>auf den Baum der Erkenntnis<\/p>\n\n\n\n<p>( Veritas zu sich selbst in Gedanken abw\u00e4gend )<\/p>\n\n\n\n<p>Arioso Rezitativ : Mi amor \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Mi amor<br>Du sch\u00f6nste Frucht in meinem Herzen<br>soll es geschehen<br>oder Liebe vergehen<br>Kommen wir bald zusammen<br>f\u00fchlst Du auch mein Verlangen<br>In Sehnsucht<br>Mi amor<br>zur Liebe ist der Mensch geboren<br>Frei fliegt der Vogel<br>M\u00f6cht\u2018 Dich tr\u00e4umend erreichen will<br>Tyrannen Spross haben<br>Kann die Liebe verraten ?<br>werds wagen !<br>Mi amor Ein K\u00f6nigstochter will ich haben<br>Tyrannens Freude<br>Quell der Qual<br>Kopf der Meute<br>Satans Beute h\u00f6hnt Leute<br>werd ich nun selbst<br>ach Leute<br>um\u00f6glich !<br>Mi amor<br>Die Tochter will Terror entsagen<br>Der Hass der V\u00e4ter<br>macht uns alle zum T\u00e4ter<br>Reines Herz will begehren<br>unsrer liebe nicht wehren,<br>sie ehren.<\/p>\n\n\n\n<p>( Veritas wendet sich wieder zu Justinian )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Ach,Veritas..<br>Wie wunderbar die Sonne brennt,<br>hoch droben dort am Firmament.<br>So manches Hirn,das kocht sie weich.<br>Und jenes leuchtend Gl\u00fchen,<br>das sie den Wesen zugesand,<br>macht des Lebens purpurnstes Gewand\u2026<br>Kurzum ,nun sag ichs gleich.,<br>komm ihr zu nah und wirst verbrennen !<br>H\u00e4scher Irrlicht\u2019s warten schon\u2026<br>Sehs ein,es kommt ein andres Gl\u00fcck,<br>musst mir verzeihn.<br>Veritas:&nbsp;So ist es nun,ein Dorn, der sticht !<br>Doch ist des Philosophen Geisteskraft,<br>nicht des Lebens k\u00fchnster Saft.<br>Der Frauen Sch\u00f6nheit meinen Geist durchdringt,<br>die Hitz\u2018 in meinen Adern singt,<br>die Sinne zu bet\u00f6ren,<br>und der Frauen runden Reize nicht zu wehren.<br>Der Liebe wallnde Leidenschaft<br>die K\u00f6rper gierig \u00fcbernander lappt,<br>sind wir doch,wies immer war ,<br>der goldnen Sonne Kinderschar..!<br>Justinian: Verstand leist\u2019 Widerstand !<br>Schlag Dir diese,armer Tropf ,<br>endlich aus dem kleinen Kopf !<br>Veritas:&nbsp;Achja\u2026die Liebe ist Verstand\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Schmerzen der Trauer \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: In Schmerzen der Trauer<br>Mit ihr zu Leben<br>dem Lichte<br>des Paris k\u00fchnster<br>und wahrhaft edelster<br>ewiger Tagtraum<br>Mit ihr zu leben mit Psyche<br>mit Venus mein<br>nach des Herrgotts heiligem Plan<br>In Liebe feinster Triebe<br>z\u00e4rtliche Wonnen<br>nun zerronnen<br>f\u00fcr alle Zeit<br>Freiheit zu streben<br>und Vita zu geben<br>im Liebestanz<br>ewige Treue<br>und nun schale Reue<br>trauriger Glanz,<br>im Vergehen :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Es ist schon sp\u00e4t, so lasst uns dr\u00fcber schlafen<br>Denn auch morgen ist ein neuer Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>(Neue Szene : Beim Obristen des Irrlicht )<\/p>\n\n\n\n<p>Obrist:&nbsp;Ich ,Obrist, hab einbestellt,<br>weil die Akte nicht gef\u00e4llt<br>Soll Euch Obrigkeit erkl\u00e4rn<br>Unsre Ordnung muss sich wehrn<br>Mit Stempel hab ich ein Papier<br>in dreifach Ausfertigung hier :<br>Demnach\u2026seid ihr ein Elch !<br>Deshalb\u2026<br>verhalt er sich so !<br>Veritas:&nbsp;Aber ich bitt\u2018 Sie,<br>Herr Obrist Ich stehe vor Ihnen !<br>Es ist doch, wie es ist !<br>Obrist :&nbsp;Nein ,s\u2019ist so wie wir es sagen<br>und platzt Euch,Elch,dann auch der Kragen<br>Sie solln jetzt und hier erfahren<br>mit Elchen kann man Schlitten fahren.<br>Ihr d\u00fcrft Euch nicht beschweren<br>denn dies w\u00fcrd uns belehren<br>Seid nicht allzusehr verzagt<br>Der Beweis ist untersagt<br>Veritas:&nbsp;Aber, ich bin Veritas !<br>Obrist:&nbsp;Ein Elch,nichts anderes,pr\u00e4zise das.<br>Ein Tagel\u00f6hner ,<br>Taugenichts,<br>ein Hilfsarbeiter,<br>Schizzophrener<br>Insgesamt ,ihr seid entdeckt<br>ein ganz \u00fcbeles Subjekt<br>Veritas: Aber ich find doch Geh\u00f6r weltbekannt<br>als Musikus erkannt<br>Nein ,ihr seid nur Amateur !<br>Weil man\u2019s noch studieren muss,<br>bis zum bitteren Ende Schluss<br>Was ihr macht ist Eure Orchis blos.<br>Interessiert uns nicht,<br>vergiss den Schoss!<br>Veritas: Aber Eure Schwulit\u00e4t<br>zeigt bislang ,wie es nicht geht.<br>So ist\u2019s auch in der Wissenschaft ,<br>wenngleich nur mit halber Kraft.<br>S\u2019ist ganz klar so in der Kunst ,<br>da\u00df ihr K\u00f6nnerschaft verhunzt.<br>Obrist: Das ist der B\u00fcrokratenhengst :<br>Uni-versi-t\u00e4t lehrt Lo-yali-t\u00e4t.<br>Veritas: Dann geh ich jetzt also zur Tr\u00e4nke.<\/p>\n\n\n\n<p>(geht zorrnig ab Neue Szene im Schlosss: Justinian bei Irrlicht )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Oh Herrscher Irrlicht echt und gross<br>Dein edlen Zorn werd\u2018 ich jetzt los.<br>Der Veritas ist Terrorist.<br>denn Dichterf\u00fcrst,dies ist wies ist.<br>Wir haben damit nichts zu tun.<br>Vielleicht daf\u00fcr willst Gutes tun.<br>Ich w\u00e4re furchbar gerne reich.<br>Und Gutes tue bitte gleich !<br>Gerne will ich Dir bezeugen<br>was er tat mit seinem Eugen.<br>Alles was Dir kann gefalln.<br>Musst es nur auch mal bezahln.<br>Kindersch\u00e4nder ist er auch.<br>Das war der Feind doch immer,<br>Missbrauch !<br>Irrlicht:&nbsp;Sicher sei Dir nun mein Dank<br>Aus dem Haus ! Du bist Gestank.<\/p>\n\n\n\n<p>(Neue Szene.Justinian aufhetzend im Volk)<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Orchidee ist dem Sohn Almondo<br>des K\u00f6nigs Sol der Schutzmacht versprochen.<br>Stur Veritas wird uns Alles verderben<br>Der Feind Freund und Familie hat.<br>Der Irrlichst Hass, der setzt uns matt.<br>Der Veritas macht uns kaputt,<br>ganz objektiv ,es bleibt nur Schutt !<br>Wir sind nur Demokraten,<br>gegen ein Teufels Braten.<br>Lasst uns ein wenig arrangiern,<br>dass wir uns weniger geniern<br>Umarmen l\u00e4sst ihn untergehn<br>Fallen lassen neu verstehn.<br>Wir m\u00fcssen mit den W\u00f6lfen heuln.<br>Sonst wird man uns in St\u00fccke teiln.<br>Befrieden wir den Veritas<br>mit einer andren Braut,<br>bes\u00e4ftigen den Irrlicht so,<br>dass dies die Tochter schaut.<br>F\u00fcr Ihn w\u00e4rs dann ganz trefflich gleich.<br>Die Birn wird m\u00fcd ihm,Windel weich<br>Chor:&nbsp;Du W\u00e4scherin, bist auch ne Frau !<br>W\u00e4scherin:&nbsp;Ja gerne,hier schau ganz genau !<br>Justinian:&nbsp;Ich ging schon zu dem Herrscher hin.<br>Vielleicht kann mans bereden.<br>Die Veritas hat keinen Sinn.<br>Ohn\u2018 ihn wir besser leben.<br>Wir laden ihn zum Stadtfest hin<br>dort Lieder vorzutragen.<br>Muss sein dass die zu lehrend sin\u2018,<br>dann geht\u2019s ihm an den Kragen.<br>Chor:&nbsp;Gesagt ,getan !<br>2. Akt : Die Politik<br>( Auf Marktplatz \/ Rathausplatz vor Freunden singt Veritas erstmals politisch auf einem Fass stehend und beantwortet politische Fragen nach bestem Wissen und Gewissen)<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: K\u00f6nnen wir froh in Freiheit leben \/ Frau aus dem Volk<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: K\u00f6nnen wir froh in Freiheit leben<br>Kann es bei uns solch Sch\u00f6nes geben<br>Liebe so schenken wie mans mag<br>Laut denken wies der Zung lag<br>Alles wissen was unsre Zeit schon weiss<br>K\u00f6nnen wir froh in Wahrheit leben<br>Kann es bei uns solch Sch\u00f6nes geben<br>Sich zum Verein zusammen tun<br>gegen \u00e4tzend Macht immun<br>f\u00fcr das eigne Recht den Staat verstehn<br>Sei dies die Hoffnung unsrer Kinder<br>Also sei unser Streben jetzt nicht minder<br>Kann sein ein nur gerechte Welt ?<br>Die unsren Enkeln noch gef\u00e4llt ?<br>Dann lasst uns aufstehn aus dem Frohn :\/\/<br>Noch ist\u2019s nur Hohn<br>Stimmen aus der Menge: Freiheit was ist das ,<br>Veritas? Etwas vor dem Irrlicht ?<br>Wie sieht Freiheit aus , Wie Schnee .?<br>Veritas: Freiheit ,das ist zu tun,<br>was man will nach eig\u2019nem Denken<br>Freie sind sich Eigentum<br>und wolln sich selber lenken.<br>Freie wissen wie es ist<br>und k\u00f6nnen sich entscheiden.<br>Freiheit nie Gef\u00e4ngnis ist<br>und nie erzwungnes Leiden<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Frei zu sein \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Frei zu sein<br>Frei zu sein<br>Ist des Lebens Quelle<br>Und der helle Schein<br>Frei zu sein<br>Frei zu Sei-ein<br>Ist es Lebens Quelle<br>Und der helle Schein<br>In den k\u00fchlsten Tagen<br>der Mensch in seinen Plagen<br>will doch den Himmel wagen<br>den Qualen zu entsagen<br>Von des Herrgotts Gnaden<br>Nur Recht und Freiheit sagen<br>Ein Kind und Kegel haben<br>Nach Ehr und Wohlstand fragen<br>Frei zu sein<br>Frei zu Sei-ein<br>Ist es Lebens Quelle<br>Und der helle Schein<br>Frei zu sein<br>Frei zu Sei-ein<br>Ist es Lebens Quelle<br>Und der helle Sche-ein<br>Vom Beginn der Zeiten<br>Will Mensch sein Schicksal leiten<br>Den Horizont erweiten<br>Und Gl\u00fcck und Glanz verbreiten<br>Krieg und Macht zu enden<br>Den Frohn und Pein zu wenden<br>Die Menschenfreud zu kennen<br>Dem Sohn das Werk zu schenken<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen aus der Menge:&nbsp;Und Wahrheit was ist das ?<br>Etwas vor dem Irrlicht<br>Wie sieht Wahheit aus ,<br>Wie Tau ?<br>Veritas:&nbsp;Wahrheit ist die L\u00fcge, nicht !<br>Wahrheit ist zu sagen ,<br>was wirklich ist auf Erden<br>Nicht Politik,<br>nicht Religion<br>Ein echt Wahrheit muss werden.<br>Die Wahheit kennt man selten ganz<br>Doch L\u00fcge trennt der Welten Glanz<br>Grad dies muss wohl mein Schicksal sein<br>Denn Veritas bin ich \u2013 Latein.<br>In der Mitt\u2018 meist grad die Wahrheit liegt<br>und nicht wohins Extremer biegt<br>Nur durchtauscht Alles der Chaot<br>Das Opfer w\u00fcnscht ihm meist den Tod<br>Kein R\u00e4uber sei der Demokrat<br>Den Einzelnen besch\u00fctz der Staat<br>Dem Staat sei was er hilfreich braucht<br>und auch dem Armen ,von Not angehaucht<br>Sein Eigentum mach jeder selbst ordentlich ,<br>wies ihm gef\u00e4llt,<br>aus seinem eigenen Unterschied.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Wahr zu sein unisono (Alle unisono)<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Wahr zu sein ist ewig und fein<br>Aufrecht gehn ist edel und rein<br>Fasset Mut auf Unrecht zu spein<br>Friedlich macht das Sein<br>H\u00f6llen hier auf Erden<br>kann zum Himmel werden<br>lasst Euch nicht verderben<br>Mensch,sei kein Idiot ! :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen aus der Menge:&nbsp;Und Gleicheit was ist das ,Veritas?<br>Etwas vor dem Irrlicht ?<br>Wie sieht Gleichheit aus ,<br>Wie klares Eis ?<br>Veritas:&nbsp;Gleichheit ist nicht ,<br>was dem Chaoten ist,<br>auf dass er mit jedermann den Platz tauschen k\u00f6nnt,<br>denn die Menschen<br>sind von Grund auf verschieden.<br>S\u2019ist dass jedermann folgt gleichem Recht,<br>niemand der Sache fremd diskriminiert<br>oder bevorzugt wird<br>und der Staat besondre Umst\u00e4nd\u2018<br>hilfreich korrigiert.<br>Stimmen aus der Menge: Und Gerechtigkeit was ist das ,Veritas?<br>Etwas vor dem Irrlicht ?<br>Wie sieht Gerechtigkeit aus ,<br>Wie rauer Reif ?<br>Gerechtigkeit, das ist die Wilk\u00fcr nicht !<br>Gerechtigkeit ist wenn jedermann dasjenig\u2018 wiederf\u00e4hrt,<br>was sich schon andern Falls bew\u00e4hrt,<br>was genau ihm und seiner Lage angemessen,<br>und nicht irgend einem andren Hessen.<br>Gerecht ist ,Gleicheit vor dem Rechte .<br>Doch nicht des Kindes und im Geist Erkrankten .<br>Wer konnt nicht anders handeln ,<br>der hab gar nichts getan.<br>Wer tuet ein Unrecht ,<br>wehret echter Not,<br>der tuet blos sein Recht.<br>So sei jeder der ,der er auch wirklich ist :<br>Er selbst !<br>Stimmen aus der Menge:&nbsp;Und was ist die Religion ,Veritas?<br>Ein Nebel ,wie bei Irrlicht ,was ?<br>F\u00fchrst auch Du uns in die Himmel,<br>von hier ins n\u00e4chste Welt Gewimmel ?<br>Bist Du der All Prophet,<br>wies im Buch geschrieben steht ,<br>der Gottes Werk macht hier real,<br>ordnet uns ein letztes mal ?<br>Uns\u2018 Wahrheit ist, wer zahlt<br>und m\u00f6cht man Satan ,h\u00fcbsch gemalt.<br>Und mit Ketzters Wahrheit wird man arm.<br>Im Ofen wurds schon vielen warm.<br>Denn was da ist nicht unserm Gott,<br>muss im Kern auf das Schafott,<br>muss im Elend scheitern<br>heraus auf Scheiterhaufen eitern.<br>Wir haben doch recht Religion,<br>Oder wars nur schaler Hohn ?<br>Veritas:&nbsp;Bin selbst zwar Mensch.<br>Doch Gott ,das ist der Irrtum nicht !<br>Gott ist allen V\u00f6lkern gleich,<br>jeden Orts zu allen Zeiten.<br>Macht der Menschen Herzen reich ,<br>den rechten Weg zu leiten.<br>Dem echten Gott ist Leben heilig<br>Und das Sterben niemals eilig.<br>Wird niemals werfen Menschen vor<br>wie Mensch und Tier gebaut im Chor.<br>S\u2019ist steter Brauch bei Kirchen<br>ums Dieseits zu betr\u00fcgen<br>um das Jenseits zu erl\u00fcgen<br>Ich weiss ,dass ich nichts weiss !<br>Justinian:&nbsp;Das ist aber nicht viel<br>Veritas:&nbsp;Wie Sokrates , Baum der Erkenntnis heiss.<br>Der Philosoph musst Schierlingsbecher trinken,<br>im Tode schwach zusammensinken ,<br>auf dass er doch bald alles weiss,<br>vom Jenseits,auf Senatorn Geheiss.<br>S\u00f6hne weiss ich,<br>Anstand weiss ich,<br>Gerechtigkeit weiss ich ,<br>Mitmenschlichkeit weiss ich,<br>Freundschaft und Liebe weiss ich,<br>Doch vom Jenseits,<br>da weiss ich nichts !<br>Lasst uns hier ein Himmel baun,<br>statt ein tr\u00f6stend Bier zu braun<br>Gerecht und frei von jenen Qualen,<br>die uns die Freud am Leben stahlen.<br>Sucht das G\u00f6ttliche<br>in Euch und allem Leben<br>und ihr werdet Edle sein,<br>so handeln und so reden.<br>Ein echt gerechten Gott,<br>den mag ich wohl<br>Doch der Gott der L\u00fcgen,<br>der kann mich mal betr\u00fcgen !<br>Stimmen aus der Menge:&nbsp;Wie wird sein Dein gerechter Staat?<br>Sag Poesie ,macht er uns andre Leut ?<br>Veritas:&nbsp;Gebildetere ,sehend aus Wissen !<br>Der Staat kann fair,gerecht und hilfreich sein.<br>Ist er\u2019s nicht ,so ists Verbrechen.<br>Manch edler Spross ist ein Filou.<br>Nicht jeder hat gerechte Chance gehabt<br>Und all Dynastien sind mal entstanden.<br>So was Gutes in Euch ist ,entfaltet frei !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen<br>hilft uns Armen der Verein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Lasst einander nicht allein<br>Freunde in diesen tr\u00fcben Lagen<br>Hilft dem Volk kein G\u00e4nsewein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Helft einander zu befrein<br>Dem Volke zum Licht und zur Ehr<br>Der Wahheit zum Sieg und zur Wehr<br>Dem Geiste der Freiheit ein Heer<br>Jedem sein Recht und sein Heim<br>Und keinem Not fromme Pein<\/p>\n\n\n\n<p>Gerecht sei die Ordnung allein<br>Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen<br>hilft uns Armen der Verein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Lasst einander nicht allein<br>Freunde in diesen tr\u00fcben Lagen<br>Hilft dem Volk kein G\u00e4nsewein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Helft einander zu befrein<br>Den Imperator nach Haus<br>Wo er kennt sich besser aus<br>Den Frieden erstrebet daraus<br>Freiheit erw\u00e4chst aus der Tat<br>Wo der Feind kein Einsehn hat<br>Verbietet dem Irrlicht Verrat<br>Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen<br>hilft uns Armen der Verein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Lasst einander nicht allein<br>Freunde in diesen tr\u00fcben Lagen<br>Hilft dem Volk kein G\u00e4nsewein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Helft einander zu befrein<br>Gebt Eurem willen Gestalt<br>Meidet zumeist die Gewalt<br>Gebietet Unrecht Einhalt<br>Lebet auf im Widerstand<br>Gebet dem Feind nicht die Hand<br>Und k\u00e4mpfet um klaren Verstand<br>Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen<br>hilft uns Armen der Verein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Lasst einander nicht allein Freunde<br>in diesen tr\u00fcben Lagen<br>Hilft dem Volk kein G\u00e4nsewein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Helft einander zu befrein<br>Regieret aus eigner Macht<br>Wie es der Grieche erdacht<br>Ganz aufrecht der Mensch ist,<br>der lacht<br>Freiheit ist ein hohes Gut<br>Fasset zum Menschen den Mut<br>Im Herzen sei feste rote Glut<br>Sapiens :&nbsp;R\u00e4cher ,schweig ganz still,Du Thor !<br>Solch Fehler wird dich t\u00f6ten !<br>Der Feind gibt Dir den besten Freund,<br>vernichten will dein Leben.<br>Sie werden Dich verschleissen<br>und auf Dein Leben scheissen.<br>Druck macht Dich an Fehlern reich<br>und Labsen nutzt der Feind sogleich.<br>Ein Fehlerchen wird Elephant<br>und Du Verbrecher unbekannt.<br>Die tumben H\u00e4scher warten schon,<br>Dort Schw\u00e4che ist die Emotion ,<br>wo Logos Geist sie klar verneint.<br>St\u00e4rke ist, wenn Geist und F\u00fchlen ,<br>sind zur klugen Tat vereint.<br>Klug ist nur die Strategie ,<br>musst Dein M\u00fctchen k\u00fchlen.<br>Verbrecher sind alsbald enttarnt,<br>doch darfst du selbst nichts schulden.<br>Nur Geist verleiht dem F\u00fchlen Fl\u00fcgel<br>Disziplin, sonst wird es Pr\u00fcgel !<br>Gut wird besser abgel\u00f6st,<br>so f\u00fcgen sich die Zeiten.<br>Das Echte, das bleibt immer da,<br>den richtgen Weg zu leiten.<br>Doch\u2026Dein Leben steht dann Spitz auf Knopf.<br>Veritas:&nbsp;Leben in Freiheit will ich !<br>Freiheit der Wahl,<br>Freiheit der Rede,<br>Freiheit der Reise,<br>Freiheit der Liebe,<br>Freiheit der Meinung,<br>Freiheit der Herrschaft,<br>Freiheit des Glaubens,<br>Freiheit der Information,<br>Freiheit des Rechts,<br>Freiheit des Berufs,<br>Freiheit des Orts,<br>Freiheit der Wissenschaft,<br>Freiheit der Kunst.<br>Sonst ist Alles ohne Belang.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Leben ist hier schwere B\u00fcrde \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Leben ist hier schwere B\u00fcrde<br>wohl dem Manne, nur der fortgehen kann<br>Leben ist hier ohne W\u00fcrde<br>ohne R\u00fcckgrat<br>man nur noch kriechen kann<br>Im Land der Tr\u00e4ume<br>ist das Leben gerecht<br>Im Land der Sch\u00e4ume<br>ihr stets Wahrheit sprecht<br>Leben macht Freude<br>hier im Diesseits und Jetzt<br>Im Land der Leute<br>Euch nie was entsetzt<br>Gleichheit wird zur Freiheit tragen<br>Gerechtigkeit sei des kleinen Mannes Freund<br>Kleinheit wird Grosses ertragen<br>Friedenszeit sei des reinen Mannes Freud<br>Des Volkes Stimme<br>sei durch Wahlen bewehrt<br>von Volkes Gnaden<br>sei Macht stets belehrt<br>Wohlstand f\u00fcr Alle<br>Jedem B\u00fcrger das Recht<br>Frieden in Freiheit<br>dem Menschengeschlecht<br>Leben ist hier schwere B\u00fcrde<br>wohl dem Manne ,nur wer fortgehen kann<br>Reden ist hier ohne W\u00fcrde<br>ohne R\u00fcckgrat<br>man nur noch siechen kann<br>Im Land der Tr\u00e4ume<br>ist das Leben gerecht<br>Im Land der Sch\u00e4ume<br>ihr stets Wahrheit sprecht<br>Leben macht Freude<br>hier im Diesseits und Jetzt<br>Im Land der Leute<br>Euch nie was entsetzt<br>Veritas: Mein Koffer ,<br>Mein Handwerkszeug,<br>die Werke !<br>Wo ist er fort und hin ?<br>Hier hatt\u2019ich ihn abgestellt,<br>w\u00e4hrend meinem Reden<br>und wohl kurz nicht vor den Augen.<br>Vadalen an der Hochkultur,<br>Schwerstverbrecher elendige,<br>Schanden der Menscheit !<br>Ein unverfrorner Dieb<br>und Unterschl\u00e4ger,<br>haltet das Gesindel !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Von Diebes Hand ums selbst gebracht<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Von Diebes Hand ums selbst gebracht<br>Kein Wesen mehr veracht<br>setzt k\u00fchn sich an die eigne Stell<br>Scheinet im Glanz nun hell<br>Von Diebes Hand ums selbst gebracht<br>Wahn aus Hass hat\u2019s gemacht<br>sollt auch ich wohl Betr\u00fcger sein<br>ohn\u2018 Leistung schaler Schein<br>Doch wie soll ich\u2019s blos sagen<br>Kenn die seit seit allen Tagen<br>Hab\u2018 all mein Werk<br>edel bewahrt<br>Besser wirds weitergeh\u2019n :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian :&nbsp;Mein Rat,zeigs an,es sei denn die Missetat<br>war der polizeilich Staat.Du und Deine \u201eaufrecht\u201c Reden.<br>Bist renetend wirst all\u2019s verliern.<\/p>\n\n\n\n<p>(Veritas wird unter grossem Protest und Unverst\u00e4ndnis der Menge von Staatspolizei abgeholt)<br>3.Akt : Konsequenzen<br>( Veritas im Kerker Untersuchungshaft )<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Hier muss ein arg Verr\u00e4ter lauern \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Hier muss ein arg Verr\u00e4ter lauern<br>Durch Freundes Tat wohl sitz in Mauern<br>Falschheit statt Freundschaft ,<br>musst ich sehn Heuchellei des Feindes stehn<br>Polizeistaat aus Gendarmen<br>Hier hat der beste Freund<br>ein rohen Geldpreis<br>Freundschaft w\u00e4r<br>was Feindschaft nicht ohnehin weiss<br>Des Spitzels niedrig Dienst akribisch leis<br>auf des Schurkenstaats schn\u00f6des Geheiss<br>Menschen Feind ist \u201cTeufel Mensch\u201d h\u00f6hnender Fleiss<br>Tod durch des Freundes sein Hand<br>Tod durch des T\u00e4uschers Gewand<br>F\u00e4lschers berechnend Verstand<br>bin durch ein Teufel gebannt.:\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;S\u2019war wohl Justinian,<br>denn Orchidee war\u2019s nicht !<br>Dies Land s\u2019ist ein Gef\u00e4ngnis,<br>aus Verr\u00e4tern und Gendarmen !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie:&nbsp;Ein Traum Utopia \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Mein Traum Utopia f\u00fcrwahr<br>Ein Traum Utopia<br>die Menscheit frei in Frieden,<br>Wohlstand nach Belieben<br>Recht auf Erden:\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Neue Szene: Vor dem Untersuchungsrichter in \u00f6ffentlicher Verhandlung )<\/p>\n\n\n\n<p>Untersuchungsrichter :&nbsp;Werdet ihr Gefangener den Plan des Attentats gestehn und die verfluchten Aufhetzlieder ? Hoheit Irrlicht habt ihr korrumpiert.<br>Veritas:&nbsp;Die Freiheit sang ich wohlbekannt.<br>Doch weiss ich nichts von Atentaten.<br>Veritas ,so ist mein Nam ,<br>da komm ich nunmal her.<br>Die L\u00fcge ist mal penetrant,<br>die Wahrheit meist nicht eben\u2026<br>zugegeben.<br>Was andres wird hald gern geglaubt.<br>Doch mag ich so nicht reden.<br>Justinian:&nbsp;Die Wahrheit ist zum Denken da ,<br>zum Sagen ist das L\u00fcgen !<br>Untersuchungsrichter:&nbsp;Den Staat der Wahrheit gibt\u2019s noch nicht.<br>Die Wahrheit muss sich f\u00fcgen.<br>Auf dass Du Deinen Kopf beh\u00e4ltst !<br>Der schlaue Fuchs wie eh und je,<br>l\u00e4sst sich von Vorsicht h\u00fcten<br>L\u00f6w ist L\u00f6w,wer ist das schon.<br>Der schwache L\u00f6w,der ist nur Thor !<br>Der K\u00f6nigsl\u00f6w hat sich\u2019s erdacht,<br>Und Freiheit,die macht er.<br>Zweifelst Du an seiner Macht<br>Du w\u00e4rst da irgendwer<br>ein grosses Feuer sich entfacht.<br>Mit gl\u00fchend heissen Zangen,<br>dein Geist allein gefangen.<br>Gescheitert muss der Erste sein,<br>der seine Macht verh\u00f6hnt,allein.<br>Folter tut die Wahrheit kund ,<br>bist am End ein armer Hund.<br>So bleibt das Volk,wies immer war,<br>an Herrschaft brav gew\u00f6hnt und klar.<br>Die Fragen,die man M\u00e4chtgen stellt,<br>sind die die keiner n\u00f6tig h\u00e4lt.<br>Verstehst Du Dich auf Schmeichellei,<br>so erntest Du die Reben.<br>Sprichst Du jedoch frank und frei,<br>so wirst Du bald vergehen.<br>Musst denn stets die Wahrheit sagen ?<br>Dann kostets Dich gewiss den Kragen.<br>Veritas :&nbsp;Veritas ,der bin ich, in allen Lagen !<br>Untersuchungsrichter:&nbsp;Nun ab jetzt ,in den Wagen<br>Ich bin nur Untersuchungs Rat.<br>Das Urteil spricht die Hoheit selbst !<\/p>\n\n\n\n<p>(Veritas wird im Holz Gitter Pferdekarren weggefahren.<br>Neue Szene: Im Tempelschloss Zenith vor dem Trohn Alabaster<br>des Irrlicht umringst vom Hofstaat und dem Gericht )<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;Steht auf ,Du Exkrement !<br>Veritas:&nbsp;Verzeihung : Deliquent ! ( gehorcht )<br>Irrlicht:&nbsp;\u201eIhr\u201c liebt grad die Tochter mein,<br>doch ist sie meine Kreation allein.<br>Veritas :&nbsp;Ja, Eure k\u00f6nigliche Eminenz<br>Irrlicht:&nbsp;Ich bin der Irrlicht ,dem Volk die Gewalt,<br>verhasst f\u00fcr Euch ,wie Lebertran alt !<br>So sei der Tochter Hand f\u00fcr Euch gef\u00e4hrlich<br>wie das lodernde Feuer und ,ihr seid entbehrlich !<br>Veritas:&nbsp;Ja ,Eure k\u00f6nigliche Impertinenz.<br>Irrlicht:&nbsp;K\u00fchn seid ihr, gescheiter Mann.<br>Ein Schwiegersohn von hohem Rang.<br>Dann werdet Euch nun des gewahr :<br>Ich Irrlicht bins,den ihr begehrt,<br>die Macht und des Besatzers Wille!<br>Bleibt Ihr ganz wahr,so wie es ist<br>so bleibt der Staat und nicht vergisst.<br>Unsre Macht,die welch ihr liebt,<br>das ist das Neue ,die verbiegt.<br>Los ist der verlorene Krieg.<br>Die Ordnung zerrbarst in Scherben.<br>Im Krieg, da geht es um die Macht,<br>das Haben,Leben,Sterben.<br>Ihr sprecht von Wahrheit absolut<br>und Richtigkeit der Philosophen.<br>Doch das ist f\u00fcr klugen nicht ,<br>es ist das Reich der Doofen.<br>Die Macht bin ich und auch das Recht.<br>Die alte Wahrheit,war von Euch.<br>Die neue, das wird unsre !<br>Du f\u00fchlst harsch Willk\u00fcr unentwegt,<br>doch dies ist eiskalt \u00fcberlegt.<br>Bist Anarchist der schwul und dumm.<br>Im Wahne,krimminell und stumm ?<br>Veritas :&nbsp;Nein !<br>Irrlicht:Warum kehrst f\u00fcrs Publikum,<br>Du Antichrist nicht stimmig um ?<br>Bist Du zu stark sind wir zu schwach !<br>Muss ich Dir wiklich aufz\u00e4hlen<br>f\u00fcr wen oder was wir Dich halten ?<br>Veritas :&nbsp;Durchaus ,F\u00fcr wen oder was halten Sie mich ?<br>Irrlicht:&nbsp;Du grenzt Dich gegen all die ab<br>Die k\u00fchn wir schnell vermuten,<br>Logisch zwar f\u00fcr jeden Mann ,<br>doch wir ,wir sind die Guten !<br>Und schon stehst Du alleine da<br>und sprichst wie unser Hetz\u2018, f\u00fcrwahr !<br>Dein Ehr macht Zabajonen<br>aus allen Battailonen.<br>S\u2019ist hetzen und \u00e4tzen !<br>Veritas:&nbsp;Ja ,Eure k\u00f6nigliche Inkontinenz !<br>Irrlicht:&nbsp;Die andern sind schon lange fort.<br>Im Chaos muss verk\u00fcmmern,dort,<br>isoliert von unsren Welten<br>Dein Helden Kopf und Heldenwerk,<br>getrennt vom Rumpf und andren Kelten.<br>Dein Tat mit blankem Hohn gesch\u00e4tzt ,<br>dein Freundeskreis sogleich vergr\u00e4tzt.<br>Dein Ehr und Werk neu zugeteilt<br>Auf dass ihr lobet Obrigkeit !<br>Neue Ordung machen wir ,<br>mit unsren eignen Helden !<br>Ist Begabung Stellung ,Geld,<br>sonst niemand aus dem Rahmen f\u00e4llt<br>und nicht der Staat zuviel vergisst ,<br>dann nur kanns bleiben,<br>wie es ist ,<br>weil stets der reiche Mann,<br>doch ohnehin am besten kann<br>Der Aff\u2018 der kriegts aufs Maul<br>obwohl, in seinem Sinn. nicht faul.<br>Richtig ist ,was unsern n\u00fctzt ,<br>Gesund ist,wer ganz brav sich f\u00fcgt,<br>Elit\u2019 ist wer uns Alles glaubt,<br>Befreit wer gestern stets beraubt.<br>Klug ,wer weiss und isst und schweigt.<br>Nur Gemeiner l\u00e4sst sich brav erziehen,<br>weil er\u2019s nicht besser weiss ,im Sinn.<br>So sag die Wahrheit uns ,nicht ihm,<br>auf dass wir Euch erkennen<br>Die Guillotine ist unser Freund<br>und wird Euch sorgsam trennen.<br>Verr\u00e4ter t\u00f6ten wir auf lange Zeit.<br>Ist Verrat nicht ausl\u00f6schbar<br>wird Leben langsam ,tr\u00e4g z\u00e4h und rar.<br>Auf zwei Jahrzehnt sorgsam geplant,<br>Keiner Zusammenhang mehr ahnt.<br>Schon tot man ist ,dochs niemand weiss.<br>Die Macht braucht keinen Widerstand,<br>und Wahrheit ,die ist relativ.<br>Sind doch Euer bester Freund ,<br>ihr seid noch recht naiv.<br>Demut schuld gebeugt der Macht ,<br>sonst musst Du endlich brechen.<br>Du bist der Geist der nie zerrbricht<br>und stets die echte Wahrheit spricht ?<br>So wirst Du endlich sterben !<br>Denn neue Wahrheit sagen wir.<br>Du wirst es nicht verderben.<br>Dann bist du nur noch sch\u00e4dlich hier.<br>An H\u00e4nd und F\u00fcss bist nun gel\u00e4hmt.<br>Gib auf Du junger Hengst,gez\u00e4hmt .<br>Entscheid Dich z\u00fcgelloser Mann ,<br>ergreif die Chance beim Schopfe.<br>sei klar dass unser Held es kann,<br>Die Warheit ist auf dem Kopfe !<br>Veritas:&nbsp;So lauft denn auf den H\u00e4nden !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: In Deinen Augen seh\u2018 ich nur Ehre (Veritas zu Orchidee etwas entfernt singend)<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: In Deinen Augen seh\u2018 ich nur Ehre<br>zwei wird eins<br>Du bists ,die ich sosehr begehr<br>In Deinen Augen seh\u2018 ich nur Feuer<br>W\u00e4rmet mich<br>Euch treu ich verehre<br>Rosen und Seide<br>sei Euer Kleide<br>Lieb und teuer<br>seid ihr mir im Leben als Weibe<br>Sch\u00f6nheit des Lebens<br>Anmut des Gebens<br>\/\/: Hell sei das Herz<br>aber dunkel die Nacht :\/\/:\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;So h\u00f6ret das Urteil der Macht:<br>Erkl\u00e4ret ihm die Farben !<br>Blau wird gelb, und rot wird gr\u00fcn,<br>schwarz wird lila anzusehn.<br>Schert ihm den Kopf nach unserer Art,<br>ganz kurz bis unters Kinn,ganz hart<br>und wird es so nicht akzeptiert<br>so wird er ewig darben !<br>Die Tochter ,die werd ich erziehn ,<br>durch geile Tat mit s\u00fcssem Manne.<br>Er wirds uns zeigen ,dass er\u2019s kann,<br>S\u2019ist was ich verlange !.<br>Sperret ihn in eine Zell,<br>mit M\u00e4nnlein und mit Broten<br>W\u00e4hlet nun der stolze Mann,<br>den S\u00fcssen oder die Toten.<br>F\u00fcgt ihm forsche Fugen.<br>Er w\u00e4hlet bald die Klugen<br>Die W\u00e4scherin sei seine Braut<br>und wenn ihr ihn dazu verhaut<br>Die Welt wird auf den Kopf gestellt,<br>das Urteil spiegelnd ist gef\u00e4llt.<br>Veritas:&nbsp;Die W\u00e4scherin sei meine Braut,<br>die hat mir nicht das rechte Kraut\u2026<br>Dem Manne sei ich Untertan,<br>als Liebesknecht zu Gange ?<br>Die Lieb\u2019 f\u00fcr Eure Tochter ist,<br>die hat da keine Stange.<br>Es tut mir Leid,das kann ich nicht,<br>verh\u00f6hnt in seinem Hintern<br>Lasst uns kurz nun zusammen fassen,<br>Was kaum ich will begreifen :<br>Der ganze Plan ,<br>von Euch gelassen,<br>s\u2019ist Verarschen<br>und Bescheissen.<\/p>\n\n\n\n<p>( Irrlicht wendet sich unter vier Augen an seine Tochter )<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;Orchidee, Du willst \u2019nen homo Mann er lebet mit \u2019nem Knechte.<br>Orchidee:&nbsp;Wo und wann ?<br>Irrlicht&nbsp;:In Nummernzell\u2018,der Spechte.<br>Entscheid Dich Tochter hurtig dann.<br>Du bist doch meine Echte ?<br>Nur dass er Kinder huren kann.<br>Bist nicht gebaut f\u00fcr seinen Zweck .<br>Kind ich liebe Dich : Gefahr!<br>Drumm ich\u2019s f\u00fcr Dich entdeck.<br>S\u2019ist Dein Freund der Justinian,<br>Er selbst zeiget die Wahrheit an.<br>Der Bigamist hat Ehefrau<br>und will sie auch begehren schau \u2026!<br>Orchidee: Kein Wort der Wahrheit aus dem Schlund<br>Intrigen sind der wahre Grund<br>Bin schwanger,will was wir hoffen.<br>Irrlicht, bist mir zum kotzen !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Die Liebe ist mein ( Orchidee zu Veritas etwas enfernt singend<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:Die Liebe ist mein<\/p>\n\n\n\n<p>Will treu Weibchen sein<br>Dich Liebsten gar herzlich will umgarnen<br>Die Liebe sei Dein<br>Grad so soll es sein<br>Will edle Empfindung nicht mehr tarnen<br>Denn Mann und Frau gesellt sich immer<br>Dies ist Brauch f\u00fcr Frauenzimmer<br>Die Natur hat uns erg\u00e4nzt f\u00fcrs Leben<br>Ich will mit Dir Familie haben<br>Will Dir tausend K\u00fcsse sagen<br>Treu und innig Liebe wagen Schweben<br>Ja,Ja will Dir das Deine geben<br>ganz wahr an Deiner Seite leben<br>Jahr f\u00fcr Jahr zur Seite stehen<br>will kurz mit Dir durchs Leben gehen :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;So ist sie zu verstossen !<br>Die Tochter aus dem Aug gebrannt,<br>verbannt und fort vertrieben !<br>Armut und Besiegtenrecht,<br>das muss die Tochter lieben.<br>Gleich Verschw\u00f6rer\u2019s Schoos<br>sei nun der falschen Tochter Los<br>Die Tochter ist mir heut gestorben.<br>Trauer ,die beginnt ab morgen.<br>So sei es und so wird\u2019s geschehen.<br>Veritas:&nbsp;Halt Ein !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Mea Culpa \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: \/\/: Mea culpa Mea culpa<br>Innige Liebe<br>Fluch k\u00fchner Triebe<br>Orchidee ist rein<br>Ihr Tochter allein<br>Vaters Stolz zur Ehr<br>Pein ist ihr nicht fair<br>Meine Schuld wiegt schwer<br>Lieb\u2018 sie sehr :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:Opfer der Natur will sagen<br>S\u2019war mein Liebesschwur,<br>will sagen<br>Sie trifft keine Schuld,<br>habt ihr doch Geduld,<br>bitte qu\u00e4let sie<br>nicht mehr :\/\/ :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht :&nbsp;Gesagt getan,so bleibt es stehn ,<br>die Tochter wollt mich t\u00f6ten gehn !<br>Der Nebel ist nun aufgeklart,<br>die Wahrheit somit ist bewahrt<br>Sapiens : Oh Hoheit nein !<br>Das Attentat, nur zweier Liebe war ,welch Pein.<br>Wenngleich Veritas Freiheit denkt,<br>ihn grad nur tiefe Liebe lenkt.<br>Der Assasinen war\u2019n nur zwei.<br>Morden s\u2019ist ihnen einerlei.<br>Zur Liebe hat man sich geeint.<br>Versucht hat man die Triebe.<br>Sicher ist : Ihr Tochter weint ,<br>ewiglich aus Liebe<br>verschworen hat sich wenig nur.<br>So seid dem edlen Liebes Paar ,<br>gerecht wies unter Menschen war.<br>Irrlicht: Nein,ich bleibe stur!<br>Ich, ein lustig Hampelmann ,<br>beherrscht vor allem Volke ?<br>Ein Mann sei\u2018 Weib, den Tr\u00e4nen nah,<br>sein Wort gleich einer Wolke ?<br>Mein Wort,das hat Gesetzeskraft,<br>gesprochen in die Runde!<br>Ich bin im Kern Besatzers Macht.<br>Es kann nicht sein, dass einer lacht.<br>Gesagt getan,so bleibt es stehn,.<br>Ich werd\u2018 Euch niemehr wieder sehn.<\/p>\n\n\n\n<p>(Revolte der Aufgebrachte Volksmenge)<\/p>\n\n\n\n<p>Redner 1:&nbsp;Die Liebe ist es Menschen Freund !<br>Redner 2:&nbsp;Hinfort mit dem Tyrannen !<br>Redner 3.&nbsp;Revolte ist das Wort der Tat.<br>Redner 4:&nbsp;Die Waffen zu den Mannen.<br>Redner 5:&nbsp;Sperrt Ihn ein, wie er das Paar<br>Redner 5:&nbsp;Und tut Ihn gleich verbannen.<br>Redner 6:&nbsp;In den Kerker Missetat<br>Redner 7:&nbsp;Am Pflug als Ross einspannen !<\/p>\n\n\n\n<p>( Revolution\u00e4res Gefangensetzen des Irrlicht durch das Volk vom Chor abgef\u00fchrt im Karren )<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : So lasst uns frei Chor \/ Volk<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:So lasst uns frei grosser Don<br>So lasst uns frei Du grosser Don<br>wir Menschen hoffen der Teufel werd Euch hoh-o-o-len<br>So lass uns frei grosser Don<br>So lasst uns frei Du grosser Don<br>die Geisel war bei gegeisselten Millionen<br>Ihr seid im Unrecht seht es ein :<br>Die Freiheit habt gestohlen<br>Wir nicht die Tochter Dein<br>M\u00fcssen wir Dich versohlen<br>Schluss mit der H\u00f6llen Pein.<br>Das Werk Satan erwart\u2018 Euch dann ! :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Neue Szene : Tot des Herrschers Sol im fernen Besatzerland. Herold kommt gelaufen )<\/p>\n\n\n\n<p>Dienender Herold: Kaiser Sol ist tot !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Sol ist tot \/ Hofstaat Sol Chor<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Sol ist tot ,<br>Sol ist tot<br>herrschend ist er heut nacht entschlafen<br>Sol ist tot,<br>Sol ist tot<br>enfernt vom Trohn wo wir ihn trafen<br>Sol ist tot<br>Sol ist tot<br>Sein Sohn soll dem K\u00f6nig gleich leben<br>niemals wird er\u2019s sein<br>Kann nur anders sein<br>Vivat K\u00f6nigs Sohn Rasch auf den Trohn<br>Mannes Kraft Lohn in Trauer weint<br>der Staat geeint. :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Sols Premierminister :&nbsp;Kaiser Sol ist tot<br>Welch Ungl\u00fcck bei Hofe des edlen Architekten vom Marmornen Land !<br>Niemals mehr wird\u2019s sein wies war .<br>Der Kurz Bericht scheint sonderbar:<br>S\u2019ist in Alabaster Krieg,<br>Irrlicht vom Volk festgesetzt<br>verlor den heilgen Sieg.<br>Gemacht hat dies der Veritas<br>ein edler Musenmann mit Hass<br>Orchidee ,die Liebste Dein<br>will nur Veritas\u2019s Verlobte sein.<br>Sohn des Sol ,Almondo<br>ganz Kopflos sind wir nun<br>zu dumm um selbst zu handeln.<br>Oh neuer F\u00fcrst sprich zu uns.<br>Und gebt uns neue Richtung.<br>Vivat dem Sohn des Sol.<br>Vivat dem neuen Kaiser im Marmornen Land<br>Vivat !<br>Hof:&nbsp;Vivat !<br>Almondo : Marmor L\u00e4ndler,<br>Ich bin Eure neue Macht !<br>Erf\u00fcllt mir was ich bitt,<br>denn zum Befehlen s\u2019ist zuviel :<br>Frieden ist nicht der Eroberung Werk.<br>Die Frucht des Sieges,<br>ist die Furcht vor Rache<br>Unrecht gebiert Unrecht,<br>Verbrechen das Verbrechen<br>und Krieg gebiert Krieg.<br>Man gebe den Unterworfenen zu Alabaster<br>die Freiheit in gleichen Rechten und Autonomie<br>K\u00f6nigstochter Orchidee,<br>der Sch\u00f6nen,mir versprochen<br>will durch Zwang nicht imponieren.<br>Muss ein andres Frauchen finden.<br>Denn ein Monstrum ,<br>nein,das bin ich nicht.<br>Der Irrlicht ,der sei abgesetzt,<br>die Tochter,sei im Willen frei !<br>Ihr Musenmann mag uns die Freiheit lehren,<br>und uns zu Freundschaft kultivieren<br>und zu gerechtem Frieden !<br>Sols Premierminister: Patrioten,mehret die Toten !<br>Dem roten Hydranten Behinderten Rente<br>zu Wasser ,<br>zu Lande<br>und in der Luft ,<br>nur des Bismarks Alimente.<br>Mit Dir sei der Tod , Kaiser der Verr\u00e4ter !<\/p>\n\n\n\n<p>( Der Premierminister wird abgef\u00fchrt, neue Szene zu Alabaster beim Volke Hofe )<\/p>\n\n\n\n<p>Herold des Volkes :&nbsp;Sol ist tot , Irrlicht ist abgesetzt,<br>Almondo gibt uns frei ,in Gleichheit !<br>Stimmen des Volkes :&nbsp;Veritas sei unser K\u00f6nig<br>Veritas,Veritas\u2026Veritas !<br>Veritas :&nbsp;Meine Br\u00fcder\u2026<br>Wir sind frei und sehen im Licht.<br>Gebet den T\u00e4tern gerechtes Gericht,<br>denn Kleinmut macht die Gefahr,nicht das Wilde<br>Setzet auch Eurer Macht Schranken<br>mit neuen Gesetzen aus Vernunft und Milde.<br>Vers\u00f6hnend Gesunde mit Kranken<br>Der K\u00f6nig, sei stets durch Wahlen bestimmt<br>Und ihr sollt entscheiden ,<br>wer sie gewinnt.<br>Macht ist an sich gef\u00e4hrlich.<br>Macht einen jeden begehrlich.<br>Das Menschenrecht verteidigt stur<br>Wahlen sind der Macht Korrektur.<br>Und mich lasst nun ,so weiss wie Schnee<br>zu meiner Bl\u00fct\u2018 ,der Orchidee !<\/p>\n\n\n\n<p>( Hochzeitsszene Veritas Orchidee Irrlichtsgefolge Volk )<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Von der Liebe Feuer trunken (Alle)<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Von der Liebe Feuer trunken<br>Stimmet in die Freude ein<br>Liebeslust und Leid zu teilen<br>Soll nun ihre Zukunft sein<br>Von der Liebe Feuer trunken<br>Huldigt ihr dem Liebesschwur<br>Mond und Sonne sich erkl\u00e4ren<br>Eins im Bund mit der Natur<br>Tageszeit und Nacht zu ehren<br>Wird ihr Gl\u00fcck und Einklang sein<br>Licht und Schatten<br>sich verm\u00e4hlen<br>willigt in die Ehe ein.:\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Bin so angezogen ( Pizzicatoarie der Orchidee )<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Bin so angezogen,<br>will Dich immer loben<br>kann mich nicht<br>Deiner Liebe wehren.<br>Will bei Dir verweilen<br>und stets zu Dir eilen<br>und k\u00fchn Z\u00e4rtlichkeit<br>begehren<br>Will Familie haben<br>und Dir alles sagen<br>Marionett\u2018<br>weiblicher Gef\u00fchle<br>Will mich anvertrauen,<br>Deine Augen schauen<br>und besch\u00fctzt<br>mein Leben teilen<br>Bin mit Dir zusammen,<br>bin von Lieb\u2019gefangen<br>will Dich frei verehren<br>und begehren<br>Wie gelenkt von Sternen,<br>von den Nah\u2019n und Fernen,<br>m\u00f6cht mich Dich liebkosend<br>frei verm\u00e4hlen<br>mit Dir :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;So sei es nun , mein neuer Sohn !<br>Die Tochter hast genommen.<br>Ihr gehst jetzt besser Du voran<br>und Enkel werden kommen.<br>Und kannst Du sogar Orchideen regieren,<br>so will ich Euch dazu als Dank<br>das alte Alabaster Szepter froh spendieren.<br>Die neuen Untertanen Dein ,<br>solln wahr nach Freiheit leben.<br>Den Frieden hat das Gl\u00fcck erdacht,<br>Gerechtigkeit als Saat gebracht !<br>Sapiens: So ist nun Alles Wohlgefallen<br>und Alle sind zufrieden.<br>Die Lieb\u2018 ist die gr\u00f6sste Macht auf Erden<br>und sie wir ewig siegen !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : In die H\u00f6he streben wir ( Alle)<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:\/\/: In die H\u00f6he streben wir<br>dem Tod entfliehn zum Leben hin :\/\/<br>Dem Volke sei ein guter K\u00f6nig,<br>dem kleinen Manne Untertan,<br>und folgen Deiner Ansicht wenig,<br>so handle nicht aus grimmig Gram.<br>Erkl\u00e4ret was soll \u00fcberzeugen ,<br>verehret was wir sollen gut be\u00e4ugen,<br>oh edler Herr,<br>f\u00fchrt gleich zu allen Leuten<br>das Volk in die H\u00f6h :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Neue Szene \/ Zeitsprung : Gealterter Diktator Veritas vor seinem Volk vom Schloss Balkone aus )<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas: Ihr seid ich, mein liebes Volk ,<br>denn ich \u2026bin doch Euer Veritas !<br>Gut habt ihr einst revoltiert.<br>\u201aNen Teufel einfach abserviert.<br>Dann gabt mir absolute Macht ,<br>wies der Teufel selbst erdacht.<br>Der Fehler lag ja nicht bei mir.<br>Bin blos nicht heilig,sondern Stier.<br>Und Gesetz bin einfach ich.<br>Parlamente sind doch widerlich.<br>Schon zwei Jahrzehnt\u2018 bin Euer Gott.<br>Nur schufften spart Euch das Schaffot.<br>Denn Reichtum ist sehr angenehm.<br>Helden kann nicht mehr verstehn.<br>Mehrt brav Geld in meinem S\u00e4ckel.<br>Geld ist doch des Lebens Zweckel.<br>Wenngleich das Blut im Herz gefriert,<br>auf dass mich Armut niemals mehr geniert,<br>wie fr\u00fcher so g\u00e4nzlich inkorrupt,<br>wo ich hab k\u00e4uflich Mensch bespuckt.<br>Vielleicht sollt ich das Geld verteiln.<br>Doch ihr Volk werds\u2018 mir wohl verzeihn.<br>Denn auf Euren Wolken leben<br>ist so schrecklich sch\u00f6n verwegen,<br>dass es mir gef\u00e4llt,<br>mit Eurem ganzen Geld ?<br>Ihr seid doch alle Kinder aus dem meinen Blut:<br>Gehts mir gut, gehts Euch gut !?<\/p>\n\n\n\n<p>Complete Copyright music and text Libretto by author Oliver Frederic 2013 and earlier.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">. Veritas Ouverture<\/h2>\n\n\n\n<p>1.Akt : Das Leben \/Terzett der W\u00e4scherinen und M\u00e4nner<br>02. Leben will leben\/Veritas W\u00e4scherinnen und M\u00e4nner<br>03. Ihr Volk der ganz Gemeinen \/ Aas<br>04. Sie wird bald Dein Liebchen sein \/ Sol<br>05. Mit Leib und Seel gefangen \/ Almondo und Diener<br>06. Jetzt und alle Zeiten \/ Sapiens<br>07. Seit mehr als 100.000 Jahren \/ Veritas<br>08. Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt \/ Veritas Justinian Orchidee<br>09. Bin keine Liebelei \/ Orchidee<br>10. Dich zu lieben ist mir Wonne (Colibriarie) \/Orchidee<br>11. Triumpfmarsch des Irrlicht<br>12. So lasst sie frei \/ Irrlicht und Gefolge Chor<br>13. Miamor Arioso Rezitativ des Veritas<br>14. Mit Dir zu leben \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>2.Akt : Die Politik<\/p>\n\n\n\n<p>15. K\u00f6nnen wir froh in Freiheit leben \/ Orchideenarie<br>16. Frei zu sein \/ Veritas Justinian Orchidee<br>17. Wahr zu sein \/ Veritas Alle Chor<br>18. Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen \/ Veritas<br>19. Leben ist hier schwere B\u00fcrde \/ Veritas<br>20. Von Diebes Hand ums selbst gebracht \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>3.Akt : Die Konsequenzen<\/p>\n\n\n\n<p>21. Hier muss ein arg Verr\u00e4ter lauern \/ Veritas<br>22. Ein Traum Utopia \/ Veritas<br>23. In Deinen Augen seh ich nur Ehre \/ Veritas<br>24. Die Liebe ist mein \/ Orchidee<br>25. Mea Culpa \/ Veritas<br>26. So lasst uns frei \/ Volk Alle<br>27. Sol ist tot \/ Premierminister mit Hofstaat chor<br>28. Von der Liebe Feuer trunken \/ Alle<br>29. Bin so angezogen (Pizzicatoarie der Orchidee)<br>30. In die H\u00f6he streben wir Unisono Chor alle<\/p>\n\n\n\n<p>ALLGEMEINE B\u00dcHNENANWEISUNG:<\/p>\n\n\n\n<p>Das B\u00fchnenbild sei allgemein reduziert zeitlos auf edele Formen und verschiedene einheitliche Farben ohne Stilbruch,durch Beleuchtungs Effekte unterst\u00fctzt ,die Toga der Herrschenden in verschiednen Farben angedeutet.B\u00fchne,Personen sein mit symbolischen Accesoires gestaltet Das Publikum ist in dieser demokratischen Oper angehalten seine Meinung per Akklamationen so kundzutun dass weder die Verst\u00e4ndlichkeit des Textes behindert noch die Musik gest\u00f6rt wird.In diesem Rahmen sei das Publikum mit seinen Meinungs Bekundungen jedoch ausdr\u00fccklich Teil des Geschehens.<\/p>\n\n\n\n<p>0.Ouverture<\/p>\n\n\n\n<p>1.Akt: Das Leben<\/p>\n\n\n\n<p>( R\u00fcckblende per Beleuchtung auf offener B\u00fchne im Tagtraume des Veritas der schon vor Aas dem er nun zuh\u00f6rn soll im Auditorium steht.Singen der W\u00e4scherinnen bei traditioneller Wascharbeit. Lachen und Leben im friedlich unbeschwerten Alabasterstaat.Man geniesst das Leben.Heiterkeit im Traume vor unsanftem Erwachen )<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;Ach ja\u2026! ( seufzend )<br>W\u00e4scherin 1 : Habt ihr schon geh\u00f6rt<br>Heut Nacht ist Weizenfest.<br>Der Veritas hat mich bet\u00f6rt.<br>Er f\u00fchrt mich aus<br>so wird es sein<br>er wird zweisam<br>gl\u00fccklich mein.<\/p>\n\n\n\n<p>1) Arie : Dolce Amore \/ Terzett der W\u00e4scherinnen<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Dolce Amore<br>Frucht s\u00fcssester Triebe<br>Herzen an Herzen<br>im Takte der Liebe<br>Dolce Amore<br>das Sch\u00f6nste der Lebens<br>Kunst macht uns Kinder<br>und W\u00fcrde nicht minder<br>Freiheit der Sinne<br>Forschende Freude<br>Friedvolle Treue<br>in Harmonie<br>Liebe ist ewig<br>Leben bewegt sich<br>Freut Euch den Tag::\/\/<br>( Freut Euch die Nacht )<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4scherin 2 :&nbsp;Baum der Erkenntnis machts<br>Weiber\u2019Verh\u00e4ngnis<br>W\u00e4scherin 1 :&nbsp;Ich glaub das soll so sein !<br>Auf H\u00e4nden tr\u00e4gts mich zu ihm heim<br>W\u00e4scherin 3 :&nbsp;Sie meint ,Du kriegst bald ein Kind !<br>W\u00e4scherin 1 :&nbsp;Hmm\u2026<br>W\u00e4scherin 4 :&nbsp;Wieso, wenn beide seelig sind ?<br>Ist er nicht ein stattlich Mann ?<br>Wie Vater so der Sohne dann !<br>Galant und stark und gar nicht dumm<br>Nach ihm schaun sich die Frauen um.<br>Ein Dichter und ein Musikus<br>z\u00e4rtlich ist und lieben muss<br>Die Frau mit ihren Reizen<br>braucht doch nicht zu geizen.<br>Solch Mann verliert dann den Verstand<br>und bittet emsig um die Hand<br>Sorglos leicht so Leben ist,<br>das Liebespaar die Erd vergisst.<br>Mann und Frau vorherbestimmt,<br>im Idyll vollendet sind.<br>Ob Du ihn gewinnst wirst sehn.<br>Wer Fische will ,muss angeln gehen.<br>W\u00e4scherin 1:&nbsp;Ich w\u00fcnsch in Lieb,ihn mir so sehr..<br>Die Ernt\u2018 am Hof war reich wie nie.<br>Allein ist mir die Welt zu schwer<br>Ein Mann wie der mehrt auch das Vieh !<br>Bet dass ich grad Veritas geh\u00f6r !<br>W\u00e4scherin 2 :&nbsp;Oh eitel Alabasterland ,<br>die Liebe tr\u00fcbet den Verstand Das Gl\u00fcck k\u00fcsst Deine Hand !<br>W\u00e4scherin 1: Ach da ist er ja,mein Veritas !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Leben will leben \/ Veritas und der W\u00e4scherinnen sowie ihrer M\u00e4nner<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Das Leben will leben<br>will paaren sich bleibt nicht allein<br>will sich entfalten<br>der Freiheit sich weihn<br>Das Leben macht Leben<br>will ganz unbeschwert gl\u00fccklich sein<br>langsam vergehen,<br>im Strome der Zeit<br>so ist es eben<br>Forschet das Leben<br>Sprenget die Ketten<br>Mut wird Euch retten<br>lebt uns Leben vor<br>Seid Fisch im Wasser<br>meidet die Hasser<br>h\u00f6hnet die Gaffer<br>so ist die Natur :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Justinian r\u00fcttelt heftig an dem den Mund zum K\u00fcssen spitzenden Veritas und holt ihn auf den Boden der Tatsachen zur\u00fcck )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Freund Veritas tr\u00e4um nicht wies war Aas, Polier h\u00f6hnt am Altar. Vorhanden musst Du sein zum Schein. Sonst schlachtet er uns wie ein Schwein.&nbsp;Veritas :&nbsp;Ach\u2026 der Aas spricht !<\/p>\n\n\n\n<p>( Der Polier Aas des von Irrlicht besetzten Stadtstaates Alabaster spricht tags im auf Grund Formen reduziert angedeuteteten Steinbruch zu den jubelnden Frohn Arbeitern offensichtlich bestellte Klaqueure gehen mit dem Regenten aus dem Volk ab bevor der Vorhang f\u00e4llt )<\/p>\n\n\n\n<p>Polier Aas:&nbsp;Ihr Alabastervolk,<br>wie Sklaven mir ganz Untertan,<br>seid frei !<br>Volk:&nbsp;Freeei !<br>Polier Aas:Die Steuerlast ist eben.<br>Denn ihr habt alle noch genug,<br>zum Essen und zum Leben.<br>Nur wer richtig Arbeit kann,<br>macht Heu und braucht kaum Moos.<br>Ich ,Polier des Irrlicht Aas,<br>bin nur aus des Besatzers Schoos,<br>doch bring ich gern den himmlisch Frieden.<br>Aufdass ihr niemals aufbegehrt im Leben<br>Denn Arbeit, das ist Euer Los,<br>so hat der Krieg entschieden.<br>Des Krieges Chaos war zu wild,<br>Ordnung ist nun Euer Frohn.<br>Frei mehr Alabaster haun ,<br>Freiheit mehr als genug.<br>Niemand wird Euch drann hindern.<br>Und will mich auch bedanken<br>bei Gesunden und den Kranken:<br>Heut abend d\u00fcrft ihr Freiwein tanken<br>Volk:&nbsp;Freeei !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie :&nbsp;Oh Ihr Volk der ganz Gemeinen \/Aas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Oh ihr Volk der ganz Gemeinen<br>Arbeits Frohn muss Euch einen<br>Eure Lebens H\u00e4rte<br>Mehret unsere Werte<br>Machet uns den Nektar saugen<br>Geniesset heut die Trauben<br>k\u00f6nnet es mir ruhig glauben<br>Wer will Ziegen melken<br>soll das Gras nicht welken<br>Massieret den Bauch der K\u00e4lber<br>Bin der Folter Henker<br>zwar nicht grosser Denker<br>Arbeits Lenker blos<br>Muss Euch \u00fcberwinden<br>qu\u00e4len<br>brechen<br>schinden<br>denn nur\u2019s Werk ist Lohn<br>Ehre unsrem Handwerk :<br>Dank statt Lohn ! :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;Also,ehrlich iss\u2019er,ein Mann von Handwerks Ehre !<\/p>\n\n\n\n<p>( Neue Szene : Im Schloss des Kaisers Sol zum besetzenden Staat Marmor Land )<\/p>\n\n\n\n<p>Sol :&nbsp;Sohn Almondo,<br>Sol bin ich,ein greiser Mann, der bald vergeht.<br>Alabasters Besatzer Irrlicht ist mir treue St\u00fctze.<br>Sein Tochter wird ihm \u00e4hnlich sein,<br>doch Orchidee ist doch h\u00fcbscher.<br>Er kommt jetzt zum Rapport,<br>bringt sie gleich mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Sie wird bald Dein Liebchen sein \/ Sol<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Sie wird bald Dein Liebchen sein<br>und m\u00f6cht Dir gefallen<br>Schenkt Dir auch ein T\u00f6chterlein<br>\u2019nen Trohnfolger allen<br>f\u00fcr den Staate Eine Gabe<br>Macht w\u00e4chst aus Allianzen<br>Ehen sind ganz gut im Ganzen<br>Sohn willige ein<br>Diese Frau wird dein<br>unser aller Gl\u00fcck und Segen sein :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Herold :&nbsp;K\u00f6nig Irrlicht unser treuer Vasall zu Alabaster<br>mit Gefolge<br>meldet sich zum Rapport<br>Sol :&nbsp;Irrlicht ,lasst Euch umarmen !<br>Kurz , Offener Aufruhr in Alabaster !<br>Besatzer sprich ,was rumort in Deiner Provinz !<br>Irrlicht :&nbsp;Nun Alabaster hauen durch das Volk<br>und der Transport nach Eurem Marmor Land<br>kostet ein paar Leben,<br>hin und wieder,<br>zugegeben<br>Wo Schiefer gebrochen ,<br>zerrbrechen eben auch Glieder.<br>50 Mann letzte Woch\u2026<br>S\u2019wird sich nicht verschlimmern<br>doch Alabaster kann sich noch erinnern,<br>was fr\u00fcher wohl die Freiheit war.<br>Ganz allein drinn liegt Gefahr.<br>Der eine oder andere im Steinbruch<br>hatte wohl seine Freizeit ganz anders geplant.<br>Kein Grund zur Besorgnis :<br>Statt herumlungern<br>d\u00fcrfen sie jetzt arbeiten,<br>um nicht zu verhungern.<br>Sie werden gewiss alls vergessen ,im Wahn.<br>Bald ists der Bev\u00f6lkerung ne Kur !<br>Sol:&nbsp;Sehr gut Irrlicht,das nenn ich Besatzer !<br>Sorge f\u00fcr Ruhe und Ordnung nach unserer Facon.<br>Mach reiche Beute und Dein Lohn wird reichlich sein !<br>Und dies ist Orchidee die Tochter Dein ?<br>( Sie zeigt sich mit Hofknicks )<br>Welch h\u00fcbsches Ding !<br>Mein Sohn Almondo\u2026ist auch grad da\u2026<br>Irrlicht ,schon gesehen ,im Park ?<br>Der neue Brunn\u2018 aus Gold<br>speit in Austern Kaviar !<br>( gehn beide beschwingt zuversichtlich ab )<\/p>\n\n\n\n<p>Almondo:&nbsp;Ihr seid Fr\u00e4ulein Orchidee ?<br>Orchidee:&nbsp;Rein vegetarisch,<br>solang ich denken kann,<br>war nie wer anders\u2026<br>Almondo:&nbsp;Dann habt ihr wohl keine Dornen ?<br>Orchidee. Bislang nicht,warum? Sollte ich ?<br>Almondo:&nbsp;Nein nein,gewiss,so zart\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Mit Leib und Seel gefangen \/ Almondo<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Mit Leib und Seel gefangen<br>von deines Herzens Hand<br>nun hoff ich es sei gelungen<br>will kn\u00fcpfen ein ewig Band<br>Die Lieb kann ich nicht bannen<br>nicht fliehen milde Macht<br>Ich litt ,h\u00e4tt ich Dich umschlungen,<br>so gern in z\u00e4rtlicher Wacht.<br>Will edler Lust vertrauen<br>und selig zu Dir stehn<br>werd emsig Nestchen bauen<br>will treu Dir ein Ehemann sein :\/\/<br>will treu Dir ein Ehemann sein<\/p>\n\n\n\n<p>Orchidee:&nbsp;Weiss nicht recht,so sp\u00e4t,<br>jetzt sollt ich glaub ich wirklich gehen.<br>Almondo:&nbsp;Auf Wiedersehn,ihr H\u00fcbsche !<\/p>\n\n\n\n<p>( Sol und Irrlicht nebst Hofstaat erscheinen wieder Orchidee sehr gelegen. Man reist mit Gefolge und Pferdegespann im Mondlicht ab )<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht :&nbsp;Sol ,auf bald !<\/p>\n\n\n\n<p>(Neue Szene : Der junge Freiheitsheld Veritas erkl\u00e4rt im Vollmondschein dem Freunde Justinian seine Gedankenwelt.Man sitzt zu zweien beim versprochenen Freiwein an zentralen Tisch vor zeitlos stilisierter Taverne am Stadtplatz des Saates Alabaster )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Mir scheint<br>der Wein will Dir nicht schmecken ?!<br>Veritas:Der Duft der Freiheit ist\u2019s<br>wonachs mich d\u00fcrstet !<br>Der vollen Pracht,<br>die man das Leben nennt,<br>will ich gehorchen.<br>Der Menchen Musikus<br>und weiser Rat<br>und nicht die Furcht<br>der alten Opfer sein !<br>Rache schw\u00f6r ich denen,<br>dies nach Rache d\u00fcrstet<br>und neidvoll zu zerrst\u00f6ren trachten ,<br>was sie selbst nicht verm\u00f6gen.<br>Die Wurzeln sind\u2019s,<br>die sie verfolgen<br>und ihre Macht ist\u2019s<br>die sie f\u00fcrchten.<br>Der Duft der Wahrheit ist\u2019s<br>wonachs mich hungert !<br>Es ist ein elender Gestank<br>den Philosophen zu verschm\u00e4hen,<br>das Denken zu ver\u00f6den,<br>die Oper zu verleugnen,<br>den Komponisten zu entehren .<br>Des Besatzers Kunst<br>verlangt die neue Zeit,<br>die ganz dem Freund Besatzer gleicht.<br>Die fremde Macht w\u00fcrd\u2019s unterh\u00f6len<br>das beste Gute fortzuschreiben.<br>Was dort nicht ist<br>kann hier nicht sein,<br>denn Irrlicht ,<br>herrscht ja forsch voran.<br>Doch Dummheit mag nur Dummer lernen<br>und parrieren ist dem Offizier.<br>Drum ist\u2019s mir nach \u2019ner weiseren Zeit.<br>Justinian: Er sprach wohl vom Kriege,<br>wo das Denken und des K\u00fcnstlers Stimme<br>ward so arg missbraucht\u2026<br>Sapiens: Des Philosophen Geisteskraft,<br>ist was gerechten Frieden schafft.<br>Es war ein allzu harter Krieg.<br>S\u2019ist viel Ungemach geschehen.<br>Das Blut noch aus dem Boden quillt,<br>wo man dar\u00fcber schreitet.<br>Es tr\u00e4nkt ganz rot,<br>Alles das,<br>was sacht dar\u00fcber gleitet.<br>Die Kunst des eignen Volks ist drum,<br>ganz rot in fremdem Blut gewirkt.<br>Elit\u2019 ist nun Besatzerfreund<br>und seinem Ego \u00e4hnlich.<br>Justinian: Und wer n\u00e4mlich mit H schreibt ist \u2026.<br>Sapiens : Schweigt still,s\u2019ist ernst !<br>Man ehrt die Toten allendhalben.<br>So woll\u2019n auch wir es halten<br>und verzeihen.<br>Der alte Weizen nun die Spreu,<br>um des Besatzers Willen,<br>auf dass wir uns aufs Neu vertragen.<br>Veritas:&nbsp;Dein Wort ist wahr.<br>Doch Kunst und freie Wissenschaft<br>ist grad jener Unterschied,<br>ders Ego \u00fcberh\u00f6ht,<br>\u00fcber alle andern Affen.<br>Die Kunst an sich wollt Ihr verraten,<br>sei Wissenschaft f\u00fcr B\u00fcrokraten ?<br>Sapiens:&nbsp;Mag sein,doch nicht f\u00fcr alle Zeit,<br>doch nur bis wir den Frieden lernten<br>und das Blut endlich versickert.<br>Der Sieger weiss,<br>er muss den neuen Freund stets f\u00fcrchten,<br>auf das sein Frieden bleibt.<br>Veritas:&nbsp;Dann ist\u2019s was ihr bek\u00e4mpft,<br>der Hass,das Morden , Rauben !<br>Doch Wahrheit ,Frieden,Freiheit ,Kunst,<br>das sind des Lebens Trauben.<br>Ist\u2019s denn Wahrheit und Gerechtigkeit ,<br>was stets den Krieg so sehr bewirkt ?<br>Nein, Unrecht ist\u2019s und arge Frohn.<br>Und ist des Siegers Recht zu hart,<br>folgt allzu oft ein n\u00e4chster Akt,<br>gerechten Frieden zu erstreiten.<br>Das Leben wollt ihr geben Preis ,<br>um sp\u00e4ter nicht zu sterben.<br>Lebendig tot zu leben ,<br>das ist mir nun ganz eben,<br>als ein schaler, blanker Hohn.<br>Sapiens:&nbsp;Du tr\u00e4gst den Namen \u201eVeritas\u201c<br>und ich den \u201eSapiens\u201c.<br>So will ich Dir Weisheit singen :<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Jetzt und alle Zeiten \/ Sapiens<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt und alle Zeiten<br>Soll Dich Gott geleiten,<br>bis hinein ins Himmelreich<br>Nutz die Zeit<br>S\u2019beginnt sogleich<br>Jetzt und alle Zeiten<br>Soll Dich Gott geleiten<br>Gl\u00fcck und Glanz verheissen ward<br>Lieb und edle M\u00fch\u2018<br>sei deine Art<br>Frohsinn zu verbreiten,<br>dies sei Dein Begehr<br>Frieden zu bereiten,<br>dies sei Deine Wehr<br>Jetzt und Alle Zeiten<br>soll Dich Gott geleiten<br>Sei der Sch\u00f6pfung Advokat<br>s\u2019Volk der Welt,<br>dies sei dein Staat<br>Jetzt und alle Zeiten<br>Soll Dich Gott geleiten<br>Werde ganz der,<br>Der du bist<br>Zeig der guten Welt,<br>was in dir ist<br>Wahrheit zu verbreiten,<br>Dies sei dein Begehr<br>Ewiges zu leisten,<br>Dies sei Dir zur Ehr.<\/p>\n\n\n\n<p>(Priester Sapiens geht stolz und erleuchtet zuversichtlich ab )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Jetzt h\u00e4lt er Dich f\u00fcr den Propheten\u2026<br>Du bringst uns in Gefahr mit loser Klapp\u2018,<br>im Polizeistaat ist die Vorsicht Pflicht.<br>Doch Spitzel los sind wir allein,<br>so trag es vor den Freunden Dein<br>was Herrscher Irrlicht wohl verdriessen k\u00f6nnt.<br>Veritas: Ich dichtete vom aufstrebenden Baume \u2026<br>Geknechtet von Eis und frierenden Winden,<br>geformt ,Von Schnee und heftigem Sturm<br>und doch die knorrigen \u00c4ste ,<br>gleich verschlungenen Armen<br>Zum warmen<br>Leben emporreckend.<br>Hart und verkrustet<br>von den Schl\u00e4gen der Zeit,<br>noch fliessend die S\u00e4fte,<br>noch Lebenswille.<br>Hoffnung,<br>noch der Traum von ewiger W\u00e4rme,<br>Enfaltung und Vollkommenheit,<br>aufstrebend zum wahren Licht<br>am fernen Horizont\u2026..<br>Ich dichtete vom sinnlichen Weibe\u2026:<br>Sinnliche D\u00fcfte umw\u00f6lkten mein Selbst,<br>wie z\u00e4rtlicher Hauch, aus sinnlichem Mund.<br>Oder von der weiblichen Klugheit :<br>Du warst mir h\u00f6chstes Paradies,<br>jetzt bist du tiefste Traurigkeit.<br>Meine Liebe ist geboren in Freiheit.<br>Gestorben in der Enge Deines Denkens.<br>Weisheit gab Dir Zeit zu reifen<br>und so wurdest du zu hartem Stein.<br>Justinian:&nbsp;Irrlicht muss zittern !<br>Tradition kann er nicht wittern ?<br>Veritas :&nbsp;Aber ich hab gefurzt ,ich Schwein.<br>Am End sperrt mich der noch f\u00fcr ein\u2026<br>Justinian:&nbsp;Mein Schuhband hab ich zugebunden.<br>Drumm bin ich nun im Knast verschwunden\u2026<br>Veritas:&nbsp;Ja ,Ja !<br>Justinian:Nicht so sch\u00fcchtern wilde Frau<br>Macht Dich Irrlicht drumm zur Sau ?.<br>Veritas:&nbsp;Nein Nein ..,doch Alles soll sich \u00e4ndern !<br>K\u00fcnstler sind ihm eben ungeheuer wild<br>Justinian :&nbsp;Ein echter Staatsfeind\u2026 !<br>Welch frevelhafte Missetat !<br>Gibts noch mehr Kritik,Verrat ?<br>Veritas:&nbsp;Ja Ja !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Seit mehr als 100000 Jahren \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Seit mehr als 100.000 Jahren<br>ist des Mannes Werben erste Pflicht<br>Die Sch\u00f6nheit dienstbar zu umgarnen<br>und zu ahnen ihrer Seele Licht<br>Die wachen Sinne zu bet\u00f6ren<br>Den edlen Liebreiz zu begehren<br>Den hohen Freuden nicht zu wehren<br>Ganz das Leuchten ihrer Augen<br>als ein Bl\u00fctenmeer zu sehn<br>Ganz dem Pfauen gleich<br>dem Weibe gut zu sein<br>Seit mehr als 100000 Jahren<br>ist des Mannes Werben erste Pflicht<br>An Schmeichelworten nicht zu sparen<br>Und den Stolz zu wahren im Gesicht<br>Die W\u00fcrde zu erkl\u00e4ren<br>Die Fr\u00fcchte zu begehren<br>Die Sanftheit lieb zu ehren<br>Sie zu kosen und zu hegen<br>als ein zarten Schmetterling<br>sie in Rosen\u00f6len z\u00e4rtlich zu verzehrn.<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Ist ja gut ,ist ja gut mein Veritas\u2026<br>Schau da dr\u00fcben naht gleich f\u00fcnffach solch ein Gl\u00fcck !<br>Lass uns die Grazien doch pr\u00fcfen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>( F\u00fcnf etwa gleich edel schlicht in unterchiedlichen einheitlichen Farben gekleidete Damen a la zeitlos Chanell etc kragenlos n\u00e4hern sich Blumen pfl\u00fcckend an )<\/p>\n\n\n\n<p>Orchidee:&nbsp;Der Safran frisch gepfl\u00fcckt,<br>f\u00e4rbt mir das Kleid der Sonne gleich.<br>Dies wilde Feld bei den Gemeinen,<br>ist der Garten der Sinne .<br>Es macht Bl\u00fcten des Gl\u00fccks,<br>f\u00fcr die Wonnen des Sommers.<br>Ganz unn\u00fctz hier.<br>Lasst uns gleich Alles ernten<br>f\u00fcr dort wos n\u00fctzt,<br>droben im Schloss.<br>Orchidee 2 :&nbsp;Ihr kleidet jeden Garten zum Pardiese<br>Orchidee :&nbsp;Keine Freundschaft ehrt mich wie diese.<br>Orchidee 3 :&nbsp;Gemeine haben uns entdeckt !<br>Mein Rat,<br>so sagt es der Verstand ,<br>wir bleiben besser unerkannt<br>Veritas:&nbsp;Ich glaub,die sind ganz harmlos nett,<br>Die Sch\u00f6nste sei mein warmes Bett.<br>Lass uns geschwind hin\u00fcbergehn\u2026.Los !<br>Justinian:&nbsp;Anschein ists ,denkst mit der Hos\u2026!<br>Veritas:&nbsp;Hallo ihr Sch\u00f6ne,<br>ihr Safran Sonne ,<br>Euch zu sehn<br>ist freilich Wonne.<br>\u00c4h,wer seid ihr noch,<br>von wo ihr Feen .<br>Hab\u2018 Fee wie Euch hier nie gesehn.<br>Veritas:&nbsp;Verzeiht, Ich selbst ,bin Veritas,<br>Freund aller Feen,der Dichter Ma\u00df.<br>Orchidee :&nbsp;Wir Feen lieben das Gute ,<br>Wahre<br>und Sch\u00f6ne,<br>das hier so reichlich bl\u00fcht<br>und \u2026Gedichte.<br>Ich heisse Orchidee.<br>Veritas :&nbsp;Ich liebe Orchideen ,<br>ganz weich und ohne jeden Dorn !<br>Orchidee:&nbsp;Der Dorn,das ist mein Sch\u00f6pfer.<br>Das werdet ihr noch sehn.<br>Veritas: Dann werd ich besser Euch bet\u00f6rn,<br>und Euren Sch\u00f6pfer nicht verst\u00f6rn,<br>wir k\u00f6nnens doch allein !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie:Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt \/ Veritas Terzett mit Justinian und Orchidee :<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>In Deine Vernunft<br>Ins Herz meiner Tr\u00e4ume<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Mit himmlischer Kunst<br>Zum Quell meiner Freude<br>Tiefe Entsprechung in K\u00f6rper und Geist<br>Welch gl\u00fcckliche Wendung<br>Lebens Vollendung<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Dein Antlitz bet\u00f6rt<br>Mich im Seelengrunde<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Zum Ganzen erg\u00e4nzt<br>In n\u00e4chtlicher Stunde<br>Innig in Liebe und Freiheit vereint<br>Will ich Dir geh\u00f6ren<br>Ewig Liebe schw\u00f6ren<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Hinauf in die Welt<br>Zum Bessren des Menschen<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Erf\u00fcllung des Seins<br>Verschmelzung der Seelen<br>Freiheit in Ehe und in Harmonie<br>So will ich verehren<br>Ewig begehren<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Zu weiserem Rat und<br>Friedvoller Schl\u00e4ue<br>Liebe ist die Macht die mich tr\u00e4gt<br>Macht Kinder aus Gl\u00fcck<br>Und ewiger Treue<br>Seite an Seite durchs Leben zu gehen<br>Welch edler Gedanke<br>Gott ewig danke<br>So soll es sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;Vermocht ich zu gefallen ?<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Bin keine Liebelei \/ Orchidee<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:\/\/: Bin keine Liebelei Bin keine Liebelei<br>der Mann der mich erw\u00e4hlt<br>muss mich wirklch ha-a-a-ben :\/\/<br>Bis zum Traualtar musst Du mich kurz begleiten<br>Sonst werd ich dein Herz ganz sicher nicht erh\u00f6rn<br>Bis zum Traualtar so musst dus ernst angehn<br>Bis zum Traualtar Das wirst Du noch verstehn:\/\/<br>Justinian:&nbsp;Armer Kerl,<br>die kennt kein Erbarmen\u2026<br>doch nicht aus Eis.<br>Veritas:&nbsp;Oh wenn nur Ihr mein Herz erh\u00f6rt,<br>will ich Eur\u2018 Kreisen \u00e4hnlich werden,<br>um Vaters Akzeptanz zu werben<br>Orchidee:&nbsp;Dann seid ihr endlich ganz verkehrt<br>und lauft nun auf den H\u00e4nden.<br>Ich weiss noch nicht, zu schnell<br>Bleibt lieber mutiger Rebell ,<br>Doch edle Heimlichkeit,<br>sei unser s\u00fcsses Los,zu zweit<br>wenn ihr grad mich im Kern begehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Dich zu lieben ist mir Wonne \/ Orchidee<\/p>\n\n\n\n<p>A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A-A (gesungen zwischen zwei T\u00f6nen wie Violinen)<br>Dich zu lieben ist mir Wonne<br>Deine W\u00e4rme ist mir Sonne Dir zu geben<br>was das Deine Nektar und Colibri sein<br>helle Wahrheit zu teilen<br>Veritas des Herzens Freude<br>Freier Held mein Schutz und Beute<br>Lieber milder edler Ma-ann<br>Vater und Mutter zu sein<br>Samt und Seide<br>Dir Weibe<br>In finstren Zeiten<br>Dir treu zu bleiben<br>Was immer auch immer geschieht<br>Der Liebe ein ewiges Lied<br>Herzensg\u00fcte<br>Freud und Leiden<br>( will dein Leben sanft umkleiden )<br>Orchidee :&nbsp;Ich glaub ihr seid mein netter Mann,<br>jetzt muss ich wirklich gehn,<br>bis dann.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Triumphmarsch des Irrlicht ( weiter erklingend )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Stadthalter Irrlicht naht mit Hof und Heer !<\/p>\n\n\n\n<p>(Es naht pomp\u00f6s mit Riesen Spektakel das politische Gefolge des Irrlicht in jeweils einheitlich gef\u00e4rbten unterschiedlich gef\u00e4rbten sti lisiert schlichten Togen , samt stilisiert r\u00f6misch anmutenden Soldaten Statisten.Irrlicht in blauer Toga mit S\u00e4nfte und Triumphmarsch des Irrlicht Er erscheint auf dem Hauptplatz der Stadt Alabaster zu Mitten der B\u00fchne w\u00e4hrend bis zur vollst\u00e4ndigen Ankunft der Triumphmarsch des Irrlicht erklingt)<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;In die B\u00fcsche, schnell.<br>Terror weiss allein was kommt ! ( Alle bisher auf der B\u00fchne folgen )<br>Justinian: Musik nun durch die Gassen hallt ,<br>statt klirrend, grauen Schwerterklang<br>ich glaub wir k\u00f6nnens wagen<br>Orchidee: Die W\u00fcrde selbst grad uns beehrt,<br>in strahlend blau Gewand !<br>Veritas: Nein,das ist ein falscher Pfau,<br>mit fremden Federn gr\u00fcn und blau.<br>gerissen aus dem Mindern,<br>gesteckt in seinen Hintern.<br>Er ehrt so seine Macht<br>durch Pracht,<br>aus Sch\u00f6nheit ,die uns eigen.<br>Denn erst die Kleidung macht das Amt.<br>Und er will Herrscher bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>( Der Dorfweise Priester Sapiens eilt aus der stilisierten Kirche und spricht den Herrscher an )<\/p>\n\n\n\n<p>Sapiens:&nbsp;K\u00f6nigliche Hoheit,Vivat,oh Irrlicht !<br>Was wollt ihr hier im tr\u00fcben Tal,<br>hier bei uns Gemeinen.<br>Unterworfen sind wir hier,<br>Besatzer, von den Deinen<br>und nun zutiefst besch\u00e4mt.<br>Irrlicht: Die Tochter such ich,<br>f\u00fcrcht Gefahr !<br>Nur ihr gilt meine Sorge<br>Wo ist sie,r\u00fcckt sie raus.<br>Das Leben ich Euch borge !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : So lasst sie frei Chor und Irrlicht<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: So lasst sie frei,Dinge Dong<br>So lasst sie frei Dinge di Dong<br>zwar Mensch als Teufel selbst<br>sonst werd ich Euch hoh-o-o-len<br>So lasst sie frei,Dinge Dong<br>So lasst sie frei Dinge Di Dong<br>sonst werd euch lynchen<br>als Vandaln und Mongolen<br>Euer Leben tauscht nun ein.<br>Das Gl\u00fcck ihr habt gestohlen.<br>mir selbst die Tochter mein.<br>Vater wird Euch belohnen.<br>Soll Euch nur H\u00f6lle sein.<br>Der H\u00f6llenmann<br>erwart Euch dann. :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Orchidee l\u00e4uft mit ihren Hofdamen zu ihrem Vater Herrscher Irrlicht, die Hofdamen steigen in S\u00e4nften Orchidee spricht Einhalt gebietend meuternd zu ihrem Vater und stellt sich vor ihre neuen Freunde )<\/p>\n\n\n\n<p>Orchidee:&nbsp;Freund Veritas ist kluger Mann !<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Dichtkunst kann er freun und dann<br>was sch\u00f6n ist uns erkl\u00e4ren!<br>Welch Gefahr,der Musenmann\u2026<br>Ich glaube Veritas ist nett<br>und wollt\u2018 nur um mich werben ,<br>Kann ihn gut leiden<br>Wollt ihr\u2019s mir verderben ?<\/p>\n\n\n\n<p>(Orchidee steigt zu den erleichterten Hofdamen in Irrlichts S\u00e4nfte unter den Baldachin)<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;Schweig still ,steig ein,wohlan,nach Haus !<br>(Das Gefolge enteilt wie es gekommen war zum hochgelegenen<br>Tempelschloss Zenith. Die Masse verl\u00e4uft sich )<br>Veritas:&nbsp;Jetzt bin ich aber platt !<br>Wie ausgerechnet solch ein Po<br>so sch\u00f6ne Feentochter hat .<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat sie auch noch selbst gemacht<br>und ganz und gar aus eigener Kraft !<br>Justinian: Gut ,wissen wir\u2019s wer half ?<br>Herrgott, Nachbar\u2026<br>Wo die Liebe hinf\u00e4llt \u2026,<br>auf den Baum der Erkenntnis<\/p>\n\n\n\n<p>( Veritas zu sich selbst in Gedanken abw\u00e4gend )<\/p>\n\n\n\n<p>Arioso Rezitativ : Mi amor \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Mi amor<br>Du sch\u00f6nste Frucht in meinem Herzen<br>soll es geschehen<br>oder Liebe vergehen<br>Kommen wir bald zusammen<br>f\u00fchlst Du auch mein Verlangen<br>In Sehnsucht<br>Mi amor<br>zur Liebe ist der Mensch geboren<br>Frei fliegt der Vogel<br>M\u00f6cht\u2018 Dich tr\u00e4umend erreichen will<br>Tyrannen Spross haben<br>Kann die Liebe verraten ?<br>werds wagen !<br>Mi amor Ein K\u00f6nigstochter will ich haben<br>Tyrannens Freude<br>Quell der Qual<br>Kopf der Meute<br>Satans Beute h\u00f6hnt Leute<br>werd ich nun selbst<br>ach Leute<br>um\u00f6glich !<br>Mi amor<br>Die Tochter will Terror entsagen<br>Der Hass der V\u00e4ter<br>macht uns alle zum T\u00e4ter<br>Reines Herz will begehren<br>unsrer liebe nicht wehren,<br>sie ehren.<\/p>\n\n\n\n<p>( Veritas wendet sich wieder zu Justinian )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Ach,Veritas..<br>Wie wunderbar die Sonne brennt,<br>hoch droben dort am Firmament.<br>So manches Hirn,das kocht sie weich.<br>Und jenes leuchtend Gl\u00fchen,<br>das sie den Wesen zugesand,<br>macht des Lebens purpurnstes Gewand\u2026<br>Kurzum ,nun sag ichs gleich.,<br>komm ihr zu nah und wirst verbrennen !<br>H\u00e4scher Irrlicht\u2019s warten schon\u2026<br>Sehs ein,es kommt ein andres Gl\u00fcck,<br>musst mir verzeihn.<br>Veritas:&nbsp;So ist es nun,ein Dorn, der sticht !<br>Doch ist des Philosophen Geisteskraft,<br>nicht des Lebens k\u00fchnster Saft.<br>Der Frauen Sch\u00f6nheit meinen Geist durchdringt,<br>die Hitz\u2018 in meinen Adern singt,<br>die Sinne zu bet\u00f6ren,<br>und der Frauen runden Reize nicht zu wehren.<br>Der Liebe wallnde Leidenschaft<br>die K\u00f6rper gierig \u00fcbernander lappt,<br>sind wir doch,wies immer war ,<br>der goldnen Sonne Kinderschar..!<br>Justinian: Verstand leist\u2019 Widerstand !<br>Schlag Dir diese,armer Tropf ,<br>endlich aus dem kleinen Kopf !<br>Veritas:&nbsp;Achja\u2026die Liebe ist Verstand\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Schmerzen der Trauer \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: In Schmerzen der Trauer<br>Mit ihr zu Leben<br>dem Lichte<br>des Paris k\u00fchnster<br>und wahrhaft edelster<br>ewiger Tagtraum<br>Mit ihr zu leben mit Psyche<br>mit Venus mein<br>nach des Herrgotts heiligem Plan<br>In Liebe feinster Triebe<br>z\u00e4rtliche Wonnen<br>nun zerronnen<br>f\u00fcr alle Zeit<br>Freiheit zu streben<br>und Vita zu geben<br>im Liebestanz<br>ewige Treue<br>und nun schale Reue<br>trauriger Glanz,<br>im Vergehen :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Es ist schon sp\u00e4t, so lasst uns dr\u00fcber schlafen<br>Denn auch morgen ist ein neuer Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>(Neue Szene : Beim Obristen des Irrlicht )<\/p>\n\n\n\n<p>Obrist:&nbsp;Ich ,Obrist, hab einbestellt,<br>weil die Akte nicht gef\u00e4llt<br>Soll Euch Obrigkeit erkl\u00e4rn<br>Unsre Ordnung muss sich wehrn<br>Mit Stempel hab ich ein Papier<br>in dreifach Ausfertigung hier :<br>Demnach\u2026seid ihr ein Elch !<br>Deshalb\u2026<br>verhalt er sich so !<br>Veritas:&nbsp;Aber ich bitt\u2018 Sie,<br>Herr Obrist Ich stehe vor Ihnen !<br>Es ist doch, wie es ist !<br>Obrist :&nbsp;Nein ,s\u2019ist so wie wir es sagen<br>und platzt Euch,Elch,dann auch der Kragen<br>Sie solln jetzt und hier erfahren<br>mit Elchen kann man Schlitten fahren.<br>Ihr d\u00fcrft Euch nicht beschweren<br>denn dies w\u00fcrd uns belehren<br>Seid nicht allzusehr verzagt<br>Der Beweis ist untersagt<br>Veritas:&nbsp;Aber, ich bin Veritas !<br>Obrist:&nbsp;Ein Elch,nichts anderes,pr\u00e4zise das.<br>Ein Tagel\u00f6hner ,<br>Taugenichts,<br>ein Hilfsarbeiter,<br>Schizzophrener<br>Insgesamt ,ihr seid entdeckt<br>ein ganz \u00fcbeles Subjekt<br>Veritas: Aber ich find doch Geh\u00f6r weltbekannt<br>als Musikus erkannt<br>Nein ,ihr seid nur Amateur !<br>Weil man\u2019s noch studieren muss,<br>bis zum bitteren Ende Schluss<br>Was ihr macht ist Eure Orchis blos.<br>Interessiert uns nicht,<br>vergiss den Schoss!<br>Veritas: Aber Eure Schwulit\u00e4t<br>zeigt bislang ,wie es nicht geht.<br>So ist\u2019s auch in der Wissenschaft ,<br>wenngleich nur mit halber Kraft.<br>S\u2019ist ganz klar so in der Kunst ,<br>da\u00df ihr K\u00f6nnerschaft verhunzt.<br>Obrist: Das ist der B\u00fcrokratenhengst :<br>Uni-versi-t\u00e4t lehrt Lo-yali-t\u00e4t.<br>Veritas: Dann geh ich jetzt also zur Tr\u00e4nke.<\/p>\n\n\n\n<p>(geht zorrnig ab Neue Szene im Schlosss: Justinian bei Irrlicht )<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Oh Herrscher Irrlicht echt und gross<br>Dein edlen Zorn werd\u2018 ich jetzt los.<br>Der Veritas ist Terrorist.<br>denn Dichterf\u00fcrst,dies ist wies ist.<br>Wir haben damit nichts zu tun.<br>Vielleicht daf\u00fcr willst Gutes tun.<br>Ich w\u00e4re furchbar gerne reich.<br>Und Gutes tue bitte gleich !<br>Gerne will ich Dir bezeugen<br>was er tat mit seinem Eugen.<br>Alles was Dir kann gefalln.<br>Musst es nur auch mal bezahln.<br>Kindersch\u00e4nder ist er auch.<br>Das war der Feind doch immer,<br>Missbrauch !<br>Irrlicht:&nbsp;Sicher sei Dir nun mein Dank<br>Aus dem Haus ! Du bist Gestank.<\/p>\n\n\n\n<p>(Neue Szene.Justinian aufhetzend im Volk)<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian:&nbsp;Orchidee ist dem Sohn Almondo<br>des K\u00f6nigs Sol der Schutzmacht versprochen.<br>Stur Veritas wird uns Alles verderben<br>Der Feind Freund und Familie hat.<br>Der Irrlichst Hass, der setzt uns matt.<br>Der Veritas macht uns kaputt,<br>ganz objektiv ,es bleibt nur Schutt !<br>Wir sind nur Demokraten,<br>gegen ein Teufels Braten.<br>Lasst uns ein wenig arrangiern,<br>dass wir uns weniger geniern<br>Umarmen l\u00e4sst ihn untergehn<br>Fallen lassen neu verstehn.<br>Wir m\u00fcssen mit den W\u00f6lfen heuln.<br>Sonst wird man uns in St\u00fccke teiln.<br>Befrieden wir den Veritas<br>mit einer andren Braut,<br>bes\u00e4ftigen den Irrlicht so,<br>dass dies die Tochter schaut.<br>F\u00fcr Ihn w\u00e4rs dann ganz trefflich gleich.<br>Die Birn wird m\u00fcd ihm,Windel weich<br>Chor:&nbsp;Du W\u00e4scherin, bist auch ne Frau !<br>W\u00e4scherin:&nbsp;Ja gerne,hier schau ganz genau !<br>Justinian:&nbsp;Ich ging schon zu dem Herrscher hin.<br>Vielleicht kann mans bereden.<br>Die Veritas hat keinen Sinn.<br>Ohn\u2018 ihn wir besser leben.<br>Wir laden ihn zum Stadtfest hin<br>dort Lieder vorzutragen.<br>Muss sein dass die zu lehrend sin\u2018,<br>dann geht\u2019s ihm an den Kragen.<br>Chor:&nbsp;Gesagt ,getan !<br>2. Akt : Die Politik<br>( Auf Marktplatz \/ Rathausplatz vor Freunden singt Veritas erstmals politisch auf einem Fass stehend und beantwortet politische Fragen nach bestem Wissen und Gewissen)<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: K\u00f6nnen wir froh in Freiheit leben \/ Frau aus dem Volk<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: K\u00f6nnen wir froh in Freiheit leben<br>Kann es bei uns solch Sch\u00f6nes geben<br>Liebe so schenken wie mans mag<br>Laut denken wies der Zung lag<br>Alles wissen was unsre Zeit schon weiss<br>K\u00f6nnen wir froh in Wahrheit leben<br>Kann es bei uns solch Sch\u00f6nes geben<br>Sich zum Verein zusammen tun<br>gegen \u00e4tzend Macht immun<br>f\u00fcr das eigne Recht den Staat verstehn<br>Sei dies die Hoffnung unsrer Kinder<br>Also sei unser Streben jetzt nicht minder<br>Kann sein ein nur gerechte Welt ?<br>Die unsren Enkeln noch gef\u00e4llt ?<br>Dann lasst uns aufstehn aus dem Frohn :\/\/<br>Noch ist\u2019s nur Hohn<br>Stimmen aus der Menge: Freiheit was ist das ,<br>Veritas? Etwas vor dem Irrlicht ?<br>Wie sieht Freiheit aus , Wie Schnee .?<br>Veritas: Freiheit ,das ist zu tun,<br>was man will nach eig\u2019nem Denken<br>Freie sind sich Eigentum<br>und wolln sich selber lenken.<br>Freie wissen wie es ist<br>und k\u00f6nnen sich entscheiden.<br>Freiheit nie Gef\u00e4ngnis ist<br>und nie erzwungnes Leiden<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Frei zu sein \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Frei zu sein<br>Frei zu sein<br>Ist des Lebens Quelle<br>Und der helle Schein<br>Frei zu sein<br>Frei zu Sei-ein<br>Ist es Lebens Quelle<br>Und der helle Schein<br>In den k\u00fchlsten Tagen<br>der Mensch in seinen Plagen<br>will doch den Himmel wagen<br>den Qualen zu entsagen<br>Von des Herrgotts Gnaden<br>Nur Recht und Freiheit sagen<br>Ein Kind und Kegel haben<br>Nach Ehr und Wohlstand fragen<br>Frei zu sein<br>Frei zu Sei-ein<br>Ist es Lebens Quelle<br>Und der helle Schein<br>Frei zu sein<br>Frei zu Sei-ein<br>Ist es Lebens Quelle<br>Und der helle Sche-ein<br>Vom Beginn der Zeiten<br>Will Mensch sein Schicksal leiten<br>Den Horizont erweiten<br>Und Gl\u00fcck und Glanz verbreiten<br>Krieg und Macht zu enden<br>Den Frohn und Pein zu wenden<br>Die Menschenfreud zu kennen<br>Dem Sohn das Werk zu schenken<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen aus der Menge:&nbsp;Und Wahrheit was ist das ?<br>Etwas vor dem Irrlicht<br>Wie sieht Wahheit aus ,<br>Wie Tau ?<br>Veritas:&nbsp;Wahrheit ist die L\u00fcge, nicht !<br>Wahrheit ist zu sagen ,<br>was wirklich ist auf Erden<br>Nicht Politik,<br>nicht Religion<br>Ein echt Wahrheit muss werden.<br>Die Wahheit kennt man selten ganz<br>Doch L\u00fcge trennt der Welten Glanz<br>Grad dies muss wohl mein Schicksal sein<br>Denn Veritas bin ich \u2013 Latein.<br>In der Mitt\u2018 meist grad die Wahrheit liegt<br>und nicht wohins Extremer biegt<br>Nur durchtauscht Alles der Chaot<br>Das Opfer w\u00fcnscht ihm meist den Tod<br>Kein R\u00e4uber sei der Demokrat<br>Den Einzelnen besch\u00fctz der Staat<br>Dem Staat sei was er hilfreich braucht<br>und auch dem Armen ,von Not angehaucht<br>Sein Eigentum mach jeder selbst ordentlich ,<br>wies ihm gef\u00e4llt,<br>aus seinem eigenen Unterschied.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Wahr zu sein unisono (Alle unisono)<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Wahr zu sein ist ewig und fein<br>Aufrecht gehn ist edel und rein<br>Fasset Mut auf Unrecht zu spein<br>Friedlich macht das Sein<br>H\u00f6llen hier auf Erden<br>kann zum Himmel werden<br>lasst Euch nicht verderben<br>Mensch,sei kein Idiot ! :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmen aus der Menge:&nbsp;Und Gleicheit was ist das ,Veritas?<br>Etwas vor dem Irrlicht ?<br>Wie sieht Gleichheit aus ,<br>Wie klares Eis ?<br>Veritas:&nbsp;Gleichheit ist nicht ,<br>was dem Chaoten ist,<br>auf dass er mit jedermann den Platz tauschen k\u00f6nnt,<br>denn die Menschen<br>sind von Grund auf verschieden.<br>S\u2019ist dass jedermann folgt gleichem Recht,<br>niemand der Sache fremd diskriminiert<br>oder bevorzugt wird<br>und der Staat besondre Umst\u00e4nd\u2018<br>hilfreich korrigiert.<br>Stimmen aus der Menge: Und Gerechtigkeit was ist das ,Veritas?<br>Etwas vor dem Irrlicht ?<br>Wie sieht Gerechtigkeit aus ,<br>Wie rauer Reif ?<br>Gerechtigkeit, das ist die Wilk\u00fcr nicht !<br>Gerechtigkeit ist wenn jedermann dasjenig\u2018 wiederf\u00e4hrt,<br>was sich schon andern Falls bew\u00e4hrt,<br>was genau ihm und seiner Lage angemessen,<br>und nicht irgend einem andren Hessen.<br>Gerecht ist ,Gleicheit vor dem Rechte .<br>Doch nicht des Kindes und im Geist Erkrankten .<br>Wer konnt nicht anders handeln ,<br>der hab gar nichts getan.<br>Wer tuet ein Unrecht ,<br>wehret echter Not,<br>der tuet blos sein Recht.<br>So sei jeder der ,der er auch wirklich ist :<br>Er selbst !<br>Stimmen aus der Menge:&nbsp;Und was ist die Religion ,Veritas?<br>Ein Nebel ,wie bei Irrlicht ,was ?<br>F\u00fchrst auch Du uns in die Himmel,<br>von hier ins n\u00e4chste Welt Gewimmel ?<br>Bist Du der All Prophet,<br>wies im Buch geschrieben steht ,<br>der Gottes Werk macht hier real,<br>ordnet uns ein letztes mal ?<br>Uns\u2018 Wahrheit ist, wer zahlt<br>und m\u00f6cht man Satan ,h\u00fcbsch gemalt.<br>Und mit Ketzters Wahrheit wird man arm.<br>Im Ofen wurds schon vielen warm.<br>Denn was da ist nicht unserm Gott,<br>muss im Kern auf das Schafott,<br>muss im Elend scheitern<br>heraus auf Scheiterhaufen eitern.<br>Wir haben doch recht Religion,<br>Oder wars nur schaler Hohn ?<br>Veritas:&nbsp;Bin selbst zwar Mensch.<br>Doch Gott ,das ist der Irrtum nicht !<br>Gott ist allen V\u00f6lkern gleich,<br>jeden Orts zu allen Zeiten.<br>Macht der Menschen Herzen reich ,<br>den rechten Weg zu leiten.<br>Dem echten Gott ist Leben heilig<br>Und das Sterben niemals eilig.<br>Wird niemals werfen Menschen vor<br>wie Mensch und Tier gebaut im Chor.<br>S\u2019ist steter Brauch bei Kirchen<br>ums Dieseits zu betr\u00fcgen<br>um das Jenseits zu erl\u00fcgen<br>Ich weiss ,dass ich nichts weiss !<br>Justinian:&nbsp;Das ist aber nicht viel<br>Veritas:&nbsp;Wie Sokrates , Baum der Erkenntnis heiss.<br>Der Philosoph musst Schierlingsbecher trinken,<br>im Tode schwach zusammensinken ,<br>auf dass er doch bald alles weiss,<br>vom Jenseits,auf Senatorn Geheiss.<br>S\u00f6hne weiss ich,<br>Anstand weiss ich,<br>Gerechtigkeit weiss ich ,<br>Mitmenschlichkeit weiss ich,<br>Freundschaft und Liebe weiss ich,<br>Doch vom Jenseits,<br>da weiss ich nichts !<br>Lasst uns hier ein Himmel baun,<br>statt ein tr\u00f6stend Bier zu braun<br>Gerecht und frei von jenen Qualen,<br>die uns die Freud am Leben stahlen.<br>Sucht das G\u00f6ttliche<br>in Euch und allem Leben<br>und ihr werdet Edle sein,<br>so handeln und so reden.<br>Ein echt gerechten Gott,<br>den mag ich wohl<br>Doch der Gott der L\u00fcgen,<br>der kann mich mal betr\u00fcgen !<br>Stimmen aus der Menge:&nbsp;Wie wird sein Dein gerechter Staat?<br>Sag Poesie ,macht er uns andre Leut ?<br>Veritas:&nbsp;Gebildetere ,sehend aus Wissen !<br>Der Staat kann fair,gerecht und hilfreich sein.<br>Ist er\u2019s nicht ,so ists Verbrechen.<br>Manch edler Spross ist ein Filou.<br>Nicht jeder hat gerechte Chance gehabt<br>Und all Dynastien sind mal entstanden.<br>So was Gutes in Euch ist ,entfaltet frei !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen<br>hilft uns Armen der Verein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Lasst einander nicht allein<br>Freunde in diesen tr\u00fcben Lagen<br>Hilft dem Volk kein G\u00e4nsewein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Helft einander zu befrein<br>Dem Volke zum Licht und zur Ehr<br>Der Wahheit zum Sieg und zur Wehr<br>Dem Geiste der Freiheit ein Heer<br>Jedem sein Recht und sein Heim<br>Und keinem Not fromme Pein<\/p>\n\n\n\n<p>Gerecht sei die Ordnung allein<br>Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen<br>hilft uns Armen der Verein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Lasst einander nicht allein<br>Freunde in diesen tr\u00fcben Lagen<br>Hilft dem Volk kein G\u00e4nsewein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Helft einander zu befrein<br>Den Imperator nach Haus<br>Wo er kennt sich besser aus<br>Den Frieden erstrebet daraus<br>Freiheit erw\u00e4chst aus der Tat<br>Wo der Feind kein Einsehn hat<br>Verbietet dem Irrlicht Verrat<br>Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen<br>hilft uns Armen der Verein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Lasst einander nicht allein<br>Freunde in diesen tr\u00fcben Lagen<br>Hilft dem Volk kein G\u00e4nsewein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Helft einander zu befrein<br>Gebt Eurem willen Gestalt<br>Meidet zumeist die Gewalt<br>Gebietet Unrecht Einhalt<br>Lebet auf im Widerstand<br>Gebet dem Feind nicht die Hand<br>Und k\u00e4mpfet um klaren Verstand<br>Freunde in diesen k\u00fchlen Tagen<br>hilft uns Armen der Verein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Lasst einander nicht allein Freunde<br>in diesen tr\u00fcben Lagen<br>Hilft dem Volk kein G\u00e4nsewein<br>Drum lasst uns die Wahrheit sagen<br>Helft einander zu befrein<br>Regieret aus eigner Macht<br>Wie es der Grieche erdacht<br>Ganz aufrecht der Mensch ist,<br>der lacht<br>Freiheit ist ein hohes Gut<br>Fasset zum Menschen den Mut<br>Im Herzen sei feste rote Glut<br>Sapiens :&nbsp;R\u00e4cher ,schweig ganz still,Du Thor !<br>Solch Fehler wird dich t\u00f6ten !<br>Der Feind gibt Dir den besten Freund,<br>vernichten will dein Leben.<br>Sie werden Dich verschleissen<br>und auf Dein Leben scheissen.<br>Druck macht Dich an Fehlern reich<br>und Labsen nutzt der Feind sogleich.<br>Ein Fehlerchen wird Elephant<br>und Du Verbrecher unbekannt.<br>Die tumben H\u00e4scher warten schon,<br>Dort Schw\u00e4che ist die Emotion ,<br>wo Logos Geist sie klar verneint.<br>St\u00e4rke ist, wenn Geist und F\u00fchlen ,<br>sind zur klugen Tat vereint.<br>Klug ist nur die Strategie ,<br>musst Dein M\u00fctchen k\u00fchlen.<br>Verbrecher sind alsbald enttarnt,<br>doch darfst du selbst nichts schulden.<br>Nur Geist verleiht dem F\u00fchlen Fl\u00fcgel<br>Disziplin, sonst wird es Pr\u00fcgel !<br>Gut wird besser abgel\u00f6st,<br>so f\u00fcgen sich die Zeiten.<br>Das Echte, das bleibt immer da,<br>den richtgen Weg zu leiten.<br>Doch\u2026Dein Leben steht dann Spitz auf Knopf.<br>Veritas:&nbsp;Leben in Freiheit will ich !<br>Freiheit der Wahl,<br>Freiheit der Rede,<br>Freiheit der Reise,<br>Freiheit der Liebe,<br>Freiheit der Meinung,<br>Freiheit der Herrschaft,<br>Freiheit des Glaubens,<br>Freiheit der Information,<br>Freiheit des Rechts,<br>Freiheit des Berufs,<br>Freiheit des Orts,<br>Freiheit der Wissenschaft,<br>Freiheit der Kunst.<br>Sonst ist Alles ohne Belang.<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Leben ist hier schwere B\u00fcrde \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>Leben ist hier schwere B\u00fcrde<br>wohl dem Manne, nur der fortgehen kann<br>Leben ist hier ohne W\u00fcrde<br>ohne R\u00fcckgrat<br>man nur noch kriechen kann<br>Im Land der Tr\u00e4ume<br>ist das Leben gerecht<br>Im Land der Sch\u00e4ume<br>ihr stets Wahrheit sprecht<br>Leben macht Freude<br>hier im Diesseits und Jetzt<br>Im Land der Leute<br>Euch nie was entsetzt<br>Gleichheit wird zur Freiheit tragen<br>Gerechtigkeit sei des kleinen Mannes Freund<br>Kleinheit wird Grosses ertragen<br>Friedenszeit sei des reinen Mannes Freud<br>Des Volkes Stimme<br>sei durch Wahlen bewehrt<br>von Volkes Gnaden<br>sei Macht stets belehrt<br>Wohlstand f\u00fcr Alle<br>Jedem B\u00fcrger das Recht<br>Frieden in Freiheit<br>dem Menschengeschlecht<br>Leben ist hier schwere B\u00fcrde<br>wohl dem Manne ,nur wer fortgehen kann<br>Reden ist hier ohne W\u00fcrde<br>ohne R\u00fcckgrat<br>man nur noch siechen kann<br>Im Land der Tr\u00e4ume<br>ist das Leben gerecht<br>Im Land der Sch\u00e4ume<br>ihr stets Wahrheit sprecht<br>Leben macht Freude<br>hier im Diesseits und Jetzt<br>Im Land der Leute<br>Euch nie was entsetzt<br>Veritas: Mein Koffer ,<br>Mein Handwerkszeug,<br>die Werke !<br>Wo ist er fort und hin ?<br>Hier hatt\u2019ich ihn abgestellt,<br>w\u00e4hrend meinem Reden<br>und wohl kurz nicht vor den Augen.<br>Vadalen an der Hochkultur,<br>Schwerstverbrecher elendige,<br>Schanden der Menscheit !<br>Ein unverfrorner Dieb<br>und Unterschl\u00e4ger,<br>haltet das Gesindel !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Von Diebes Hand ums selbst gebracht<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Von Diebes Hand ums selbst gebracht<br>Kein Wesen mehr veracht<br>setzt k\u00fchn sich an die eigne Stell<br>Scheinet im Glanz nun hell<br>Von Diebes Hand ums selbst gebracht<br>Wahn aus Hass hat\u2019s gemacht<br>sollt auch ich wohl Betr\u00fcger sein<br>ohn\u2018 Leistung schaler Schein<br>Doch wie soll ich\u2019s blos sagen<br>Kenn die seit seit allen Tagen<br>Hab\u2018 all mein Werk<br>edel bewahrt<br>Besser wirds weitergeh\u2019n :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Justinian :&nbsp;Mein Rat,zeigs an,es sei denn die Missetat<br>war der polizeilich Staat.Du und Deine \u201eaufrecht\u201c Reden.<br>Bist renetend wirst all\u2019s verliern.<\/p>\n\n\n\n<p>(Veritas wird unter grossem Protest und Unverst\u00e4ndnis der Menge von Staatspolizei abgeholt)<br>3.Akt : Konsequenzen<br>( Veritas im Kerker Untersuchungshaft )<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Hier muss ein arg Verr\u00e4ter lauern \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Hier muss ein arg Verr\u00e4ter lauern<br>Durch Freundes Tat wohl sitz in Mauern<br>Falschheit statt Freundschaft ,<br>musst ich sehn Heuchellei des Feindes stehn<br>Polizeistaat aus Gendarmen<br>Hier hat der beste Freund<br>ein rohen Geldpreis<br>Freundschaft w\u00e4r<br>was Feindschaft nicht ohnehin weiss<br>Des Spitzels niedrig Dienst akribisch leis<br>auf des Schurkenstaats schn\u00f6des Geheiss<br>Menschen Feind ist \u201cTeufel Mensch\u201d h\u00f6hnender Fleiss<br>Tod durch des Freundes sein Hand<br>Tod durch des T\u00e4uschers Gewand<br>F\u00e4lschers berechnend Verstand<br>bin durch ein Teufel gebannt.:\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas:&nbsp;S\u2019war wohl Justinian,<br>denn Orchidee war\u2019s nicht !<br>Dies Land s\u2019ist ein Gef\u00e4ngnis,<br>aus Verr\u00e4tern und Gendarmen !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie:&nbsp;Ein Traum Utopia \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Mein Traum Utopia f\u00fcrwahr<br>Ein Traum Utopia<br>die Menscheit frei in Frieden,<br>Wohlstand nach Belieben<br>Recht auf Erden:\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Neue Szene: Vor dem Untersuchungsrichter in \u00f6ffentlicher Verhandlung )<\/p>\n\n\n\n<p>Untersuchungsrichter :&nbsp;Werdet ihr Gefangener den Plan des Attentats gestehn und die verfluchten Aufhetzlieder ? Hoheit Irrlicht habt ihr korrumpiert.<br>Veritas:&nbsp;Die Freiheit sang ich wohlbekannt.<br>Doch weiss ich nichts von Atentaten.<br>Veritas ,so ist mein Nam ,<br>da komm ich nunmal her.<br>Die L\u00fcge ist mal penetrant,<br>die Wahrheit meist nicht eben\u2026<br>zugegeben.<br>Was andres wird hald gern geglaubt.<br>Doch mag ich so nicht reden.<br>Justinian:&nbsp;Die Wahrheit ist zum Denken da ,<br>zum Sagen ist das L\u00fcgen !<br>Untersuchungsrichter:&nbsp;Den Staat der Wahrheit gibt\u2019s noch nicht.<br>Die Wahrheit muss sich f\u00fcgen.<br>Auf dass Du Deinen Kopf beh\u00e4ltst !<br>Der schlaue Fuchs wie eh und je,<br>l\u00e4sst sich von Vorsicht h\u00fcten<br>L\u00f6w ist L\u00f6w,wer ist das schon.<br>Der schwache L\u00f6w,der ist nur Thor !<br>Der K\u00f6nigsl\u00f6w hat sich\u2019s erdacht,<br>Und Freiheit,die macht er.<br>Zweifelst Du an seiner Macht<br>Du w\u00e4rst da irgendwer<br>ein grosses Feuer sich entfacht.<br>Mit gl\u00fchend heissen Zangen,<br>dein Geist allein gefangen.<br>Gescheitert muss der Erste sein,<br>der seine Macht verh\u00f6hnt,allein.<br>Folter tut die Wahrheit kund ,<br>bist am End ein armer Hund.<br>So bleibt das Volk,wies immer war,<br>an Herrschaft brav gew\u00f6hnt und klar.<br>Die Fragen,die man M\u00e4chtgen stellt,<br>sind die die keiner n\u00f6tig h\u00e4lt.<br>Verstehst Du Dich auf Schmeichellei,<br>so erntest Du die Reben.<br>Sprichst Du jedoch frank und frei,<br>so wirst Du bald vergehen.<br>Musst denn stets die Wahrheit sagen ?<br>Dann kostets Dich gewiss den Kragen.<br>Veritas :&nbsp;Veritas ,der bin ich, in allen Lagen !<br>Untersuchungsrichter:&nbsp;Nun ab jetzt ,in den Wagen<br>Ich bin nur Untersuchungs Rat.<br>Das Urteil spricht die Hoheit selbst !<\/p>\n\n\n\n<p>(Veritas wird im Holz Gitter Pferdekarren weggefahren.<br>Neue Szene: Im Tempelschloss Zenith vor dem Trohn Alabaster<br>des Irrlicht umringst vom Hofstaat und dem Gericht )<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;Steht auf ,Du Exkrement !<br>Veritas:&nbsp;Verzeihung : Deliquent ! ( gehorcht )<br>Irrlicht:&nbsp;\u201eIhr\u201c liebt grad die Tochter mein,<br>doch ist sie meine Kreation allein.<br>Veritas :&nbsp;Ja, Eure k\u00f6nigliche Eminenz<br>Irrlicht:&nbsp;Ich bin der Irrlicht ,dem Volk die Gewalt,<br>verhasst f\u00fcr Euch ,wie Lebertran alt !<br>So sei der Tochter Hand f\u00fcr Euch gef\u00e4hrlich<br>wie das lodernde Feuer und ,ihr seid entbehrlich !<br>Veritas:&nbsp;Ja ,Eure k\u00f6nigliche Impertinenz.<br>Irrlicht:&nbsp;K\u00fchn seid ihr, gescheiter Mann.<br>Ein Schwiegersohn von hohem Rang.<br>Dann werdet Euch nun des gewahr :<br>Ich Irrlicht bins,den ihr begehrt,<br>die Macht und des Besatzers Wille!<br>Bleibt Ihr ganz wahr,so wie es ist<br>so bleibt der Staat und nicht vergisst.<br>Unsre Macht,die welch ihr liebt,<br>das ist das Neue ,die verbiegt.<br>Los ist der verlorene Krieg.<br>Die Ordnung zerrbarst in Scherben.<br>Im Krieg, da geht es um die Macht,<br>das Haben,Leben,Sterben.<br>Ihr sprecht von Wahrheit absolut<br>und Richtigkeit der Philosophen.<br>Doch das ist f\u00fcr klugen nicht ,<br>es ist das Reich der Doofen.<br>Die Macht bin ich und auch das Recht.<br>Die alte Wahrheit,war von Euch.<br>Die neue, das wird unsre !<br>Du f\u00fchlst harsch Willk\u00fcr unentwegt,<br>doch dies ist eiskalt \u00fcberlegt.<br>Bist Anarchist der schwul und dumm.<br>Im Wahne,krimminell und stumm ?<br>Veritas :&nbsp;Nein !<br>Irrlicht:Warum kehrst f\u00fcrs Publikum,<br>Du Antichrist nicht stimmig um ?<br>Bist Du zu stark sind wir zu schwach !<br>Muss ich Dir wiklich aufz\u00e4hlen<br>f\u00fcr wen oder was wir Dich halten ?<br>Veritas :&nbsp;Durchaus ,F\u00fcr wen oder was halten Sie mich ?<br>Irrlicht:&nbsp;Du grenzt Dich gegen all die ab<br>Die k\u00fchn wir schnell vermuten,<br>Logisch zwar f\u00fcr jeden Mann ,<br>doch wir ,wir sind die Guten !<br>Und schon stehst Du alleine da<br>und sprichst wie unser Hetz\u2018, f\u00fcrwahr !<br>Dein Ehr macht Zabajonen<br>aus allen Battailonen.<br>S\u2019ist hetzen und \u00e4tzen !<br>Veritas:&nbsp;Ja ,Eure k\u00f6nigliche Inkontinenz !<br>Irrlicht:&nbsp;Die andern sind schon lange fort.<br>Im Chaos muss verk\u00fcmmern,dort,<br>isoliert von unsren Welten<br>Dein Helden Kopf und Heldenwerk,<br>getrennt vom Rumpf und andren Kelten.<br>Dein Tat mit blankem Hohn gesch\u00e4tzt ,<br>dein Freundeskreis sogleich vergr\u00e4tzt.<br>Dein Ehr und Werk neu zugeteilt<br>Auf dass ihr lobet Obrigkeit !<br>Neue Ordung machen wir ,<br>mit unsren eignen Helden !<br>Ist Begabung Stellung ,Geld,<br>sonst niemand aus dem Rahmen f\u00e4llt<br>und nicht der Staat zuviel vergisst ,<br>dann nur kanns bleiben,<br>wie es ist ,<br>weil stets der reiche Mann,<br>doch ohnehin am besten kann<br>Der Aff\u2018 der kriegts aufs Maul<br>obwohl, in seinem Sinn. nicht faul.<br>Richtig ist ,was unsern n\u00fctzt ,<br>Gesund ist,wer ganz brav sich f\u00fcgt,<br>Elit\u2019 ist wer uns Alles glaubt,<br>Befreit wer gestern stets beraubt.<br>Klug ,wer weiss und isst und schweigt.<br>Nur Gemeiner l\u00e4sst sich brav erziehen,<br>weil er\u2019s nicht besser weiss ,im Sinn.<br>So sag die Wahrheit uns ,nicht ihm,<br>auf dass wir Euch erkennen<br>Die Guillotine ist unser Freund<br>und wird Euch sorgsam trennen.<br>Verr\u00e4ter t\u00f6ten wir auf lange Zeit.<br>Ist Verrat nicht ausl\u00f6schbar<br>wird Leben langsam ,tr\u00e4g z\u00e4h und rar.<br>Auf zwei Jahrzehnt sorgsam geplant,<br>Keiner Zusammenhang mehr ahnt.<br>Schon tot man ist ,dochs niemand weiss.<br>Die Macht braucht keinen Widerstand,<br>und Wahrheit ,die ist relativ.<br>Sind doch Euer bester Freund ,<br>ihr seid noch recht naiv.<br>Demut schuld gebeugt der Macht ,<br>sonst musst Du endlich brechen.<br>Du bist der Geist der nie zerrbricht<br>und stets die echte Wahrheit spricht ?<br>So wirst Du endlich sterben !<br>Denn neue Wahrheit sagen wir.<br>Du wirst es nicht verderben.<br>Dann bist du nur noch sch\u00e4dlich hier.<br>An H\u00e4nd und F\u00fcss bist nun gel\u00e4hmt.<br>Gib auf Du junger Hengst,gez\u00e4hmt .<br>Entscheid Dich z\u00fcgelloser Mann ,<br>ergreif die Chance beim Schopfe.<br>sei klar dass unser Held es kann,<br>Die Warheit ist auf dem Kopfe !<br>Veritas:&nbsp;So lauft denn auf den H\u00e4nden !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: In Deinen Augen seh\u2018 ich nur Ehre (Veritas zu Orchidee etwas entfernt singend)<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: In Deinen Augen seh\u2018 ich nur Ehre<br>zwei wird eins<br>Du bists ,die ich sosehr begehr<br>In Deinen Augen seh\u2018 ich nur Feuer<br>W\u00e4rmet mich<br>Euch treu ich verehre<br>Rosen und Seide<br>sei Euer Kleide<br>Lieb und teuer<br>seid ihr mir im Leben als Weibe<br>Sch\u00f6nheit des Lebens<br>Anmut des Gebens<br>\/\/: Hell sei das Herz<br>aber dunkel die Nacht :\/\/:\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;So h\u00f6ret das Urteil der Macht:<br>Erkl\u00e4ret ihm die Farben !<br>Blau wird gelb, und rot wird gr\u00fcn,<br>schwarz wird lila anzusehn.<br>Schert ihm den Kopf nach unserer Art,<br>ganz kurz bis unters Kinn,ganz hart<br>und wird es so nicht akzeptiert<br>so wird er ewig darben !<br>Die Tochter ,die werd ich erziehn ,<br>durch geile Tat mit s\u00fcssem Manne.<br>Er wirds uns zeigen ,dass er\u2019s kann,<br>S\u2019ist was ich verlange !.<br>Sperret ihn in eine Zell,<br>mit M\u00e4nnlein und mit Broten<br>W\u00e4hlet nun der stolze Mann,<br>den S\u00fcssen oder die Toten.<br>F\u00fcgt ihm forsche Fugen.<br>Er w\u00e4hlet bald die Klugen<br>Die W\u00e4scherin sei seine Braut<br>und wenn ihr ihn dazu verhaut<br>Die Welt wird auf den Kopf gestellt,<br>das Urteil spiegelnd ist gef\u00e4llt.<br>Veritas:&nbsp;Die W\u00e4scherin sei meine Braut,<br>die hat mir nicht das rechte Kraut\u2026<br>Dem Manne sei ich Untertan,<br>als Liebesknecht zu Gange ?<br>Die Lieb\u2019 f\u00fcr Eure Tochter ist,<br>die hat da keine Stange.<br>Es tut mir Leid,das kann ich nicht,<br>verh\u00f6hnt in seinem Hintern<br>Lasst uns kurz nun zusammen fassen,<br>Was kaum ich will begreifen :<br>Der ganze Plan ,<br>von Euch gelassen,<br>s\u2019ist Verarschen<br>und Bescheissen.<\/p>\n\n\n\n<p>( Irrlicht wendet sich unter vier Augen an seine Tochter )<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;Orchidee, Du willst \u2019nen homo Mann er lebet mit \u2019nem Knechte.<br>Orchidee:&nbsp;Wo und wann ?<br>Irrlicht&nbsp;:In Nummernzell\u2018,der Spechte.<br>Entscheid Dich Tochter hurtig dann.<br>Du bist doch meine Echte ?<br>Nur dass er Kinder huren kann.<br>Bist nicht gebaut f\u00fcr seinen Zweck .<br>Kind ich liebe Dich : Gefahr!<br>Drumm ich\u2019s f\u00fcr Dich entdeck.<br>S\u2019ist Dein Freund der Justinian,<br>Er selbst zeiget die Wahrheit an.<br>Der Bigamist hat Ehefrau<br>und will sie auch begehren schau \u2026!<br>Orchidee: Kein Wort der Wahrheit aus dem Schlund<br>Intrigen sind der wahre Grund<br>Bin schwanger,will was wir hoffen.<br>Irrlicht, bist mir zum kotzen !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Die Liebe ist mein ( Orchidee zu Veritas etwas enfernt singend<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:Die Liebe ist mein<\/p>\n\n\n\n<p>Will treu Weibchen sein<br>Dich Liebsten gar herzlich will umgarnen<br>Die Liebe sei Dein<br>Grad so soll es sein<br>Will edle Empfindung nicht mehr tarnen<br>Denn Mann und Frau gesellt sich immer<br>Dies ist Brauch f\u00fcr Frauenzimmer<br>Die Natur hat uns erg\u00e4nzt f\u00fcrs Leben<br>Ich will mit Dir Familie haben<br>Will Dir tausend K\u00fcsse sagen<br>Treu und innig Liebe wagen Schweben<br>Ja,Ja will Dir das Deine geben<br>ganz wahr an Deiner Seite leben<br>Jahr f\u00fcr Jahr zur Seite stehen<br>will kurz mit Dir durchs Leben gehen :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;So ist sie zu verstossen !<br>Die Tochter aus dem Aug gebrannt,<br>verbannt und fort vertrieben !<br>Armut und Besiegtenrecht,<br>das muss die Tochter lieben.<br>Gleich Verschw\u00f6rer\u2019s Schoos<br>sei nun der falschen Tochter Los<br>Die Tochter ist mir heut gestorben.<br>Trauer ,die beginnt ab morgen.<br>So sei es und so wird\u2019s geschehen.<br>Veritas:&nbsp;Halt Ein !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie: Mea Culpa \/ Veritas<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: \/\/: Mea culpa Mea culpa<br>Innige Liebe<br>Fluch k\u00fchner Triebe<br>Orchidee ist rein<br>Ihr Tochter allein<br>Vaters Stolz zur Ehr<br>Pein ist ihr nicht fair<br>Meine Schuld wiegt schwer<br>Lieb\u2018 sie sehr :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:Opfer der Natur will sagen<br>S\u2019war mein Liebesschwur,<br>will sagen<br>Sie trifft keine Schuld,<br>habt ihr doch Geduld,<br>bitte qu\u00e4let sie<br>nicht mehr :\/\/ :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht :&nbsp;Gesagt getan,so bleibt es stehn ,<br>die Tochter wollt mich t\u00f6ten gehn !<br>Der Nebel ist nun aufgeklart,<br>die Wahrheit somit ist bewahrt<br>Sapiens : Oh Hoheit nein !<br>Das Attentat, nur zweier Liebe war ,welch Pein.<br>Wenngleich Veritas Freiheit denkt,<br>ihn grad nur tiefe Liebe lenkt.<br>Der Assasinen war\u2019n nur zwei.<br>Morden s\u2019ist ihnen einerlei.<br>Zur Liebe hat man sich geeint.<br>Versucht hat man die Triebe.<br>Sicher ist : Ihr Tochter weint ,<br>ewiglich aus Liebe<br>verschworen hat sich wenig nur.<br>So seid dem edlen Liebes Paar ,<br>gerecht wies unter Menschen war.<br>Irrlicht: Nein,ich bleibe stur!<br>Ich, ein lustig Hampelmann ,<br>beherrscht vor allem Volke ?<br>Ein Mann sei\u2018 Weib, den Tr\u00e4nen nah,<br>sein Wort gleich einer Wolke ?<br>Mein Wort,das hat Gesetzeskraft,<br>gesprochen in die Runde!<br>Ich bin im Kern Besatzers Macht.<br>Es kann nicht sein, dass einer lacht.<br>Gesagt getan,so bleibt es stehn,.<br>Ich werd\u2018 Euch niemehr wieder sehn.<\/p>\n\n\n\n<p>(Revolte der Aufgebrachte Volksmenge)<\/p>\n\n\n\n<p>Redner 1:&nbsp;Die Liebe ist es Menschen Freund !<br>Redner 2:&nbsp;Hinfort mit dem Tyrannen !<br>Redner 3.&nbsp;Revolte ist das Wort der Tat.<br>Redner 4:&nbsp;Die Waffen zu den Mannen.<br>Redner 5:&nbsp;Sperrt Ihn ein, wie er das Paar<br>Redner 5:&nbsp;Und tut Ihn gleich verbannen.<br>Redner 6:&nbsp;In den Kerker Missetat<br>Redner 7:&nbsp;Am Pflug als Ross einspannen !<\/p>\n\n\n\n<p>( Revolution\u00e4res Gefangensetzen des Irrlicht durch das Volk vom Chor abgef\u00fchrt im Karren )<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : So lasst uns frei Chor \/ Volk<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:So lasst uns frei grosser Don<br>So lasst uns frei Du grosser Don<br>wir Menschen hoffen der Teufel werd Euch hoh-o-o-len<br>So lass uns frei grosser Don<br>So lasst uns frei Du grosser Don<br>die Geisel war bei gegeisselten Millionen<br>Ihr seid im Unrecht seht es ein :<br>Die Freiheit habt gestohlen<br>Wir nicht die Tochter Dein<br>M\u00fcssen wir Dich versohlen<br>Schluss mit der H\u00f6llen Pein.<br>Das Werk Satan erwart\u2018 Euch dann ! :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Neue Szene : Tot des Herrschers Sol im fernen Besatzerland. Herold kommt gelaufen )<\/p>\n\n\n\n<p>Dienender Herold: Kaiser Sol ist tot !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Sol ist tot \/ Hofstaat Sol Chor<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Sol ist tot ,<br>Sol ist tot<br>herrschend ist er heut nacht entschlafen<br>Sol ist tot,<br>Sol ist tot<br>enfernt vom Trohn wo wir ihn trafen<br>Sol ist tot<br>Sol ist tot<br>Sein Sohn soll dem K\u00f6nig gleich leben<br>niemals wird er\u2019s sein<br>Kann nur anders sein<br>Vivat K\u00f6nigs Sohn Rasch auf den Trohn<br>Mannes Kraft Lohn in Trauer weint<br>der Staat geeint. :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Sols Premierminister :&nbsp;Kaiser Sol ist tot<br>Welch Ungl\u00fcck bei Hofe des edlen Architekten vom Marmornen Land !<br>Niemals mehr wird\u2019s sein wies war .<br>Der Kurz Bericht scheint sonderbar:<br>S\u2019ist in Alabaster Krieg,<br>Irrlicht vom Volk festgesetzt<br>verlor den heilgen Sieg.<br>Gemacht hat dies der Veritas<br>ein edler Musenmann mit Hass<br>Orchidee ,die Liebste Dein<br>will nur Veritas\u2019s Verlobte sein.<br>Sohn des Sol ,Almondo<br>ganz Kopflos sind wir nun<br>zu dumm um selbst zu handeln.<br>Oh neuer F\u00fcrst sprich zu uns.<br>Und gebt uns neue Richtung.<br>Vivat dem Sohn des Sol.<br>Vivat dem neuen Kaiser im Marmornen Land<br>Vivat !<br>Hof:&nbsp;Vivat !<br>Almondo : Marmor L\u00e4ndler,<br>Ich bin Eure neue Macht !<br>Erf\u00fcllt mir was ich bitt,<br>denn zum Befehlen s\u2019ist zuviel :<br>Frieden ist nicht der Eroberung Werk.<br>Die Frucht des Sieges,<br>ist die Furcht vor Rache<br>Unrecht gebiert Unrecht,<br>Verbrechen das Verbrechen<br>und Krieg gebiert Krieg.<br>Man gebe den Unterworfenen zu Alabaster<br>die Freiheit in gleichen Rechten und Autonomie<br>K\u00f6nigstochter Orchidee,<br>der Sch\u00f6nen,mir versprochen<br>will durch Zwang nicht imponieren.<br>Muss ein andres Frauchen finden.<br>Denn ein Monstrum ,<br>nein,das bin ich nicht.<br>Der Irrlicht ,der sei abgesetzt,<br>die Tochter,sei im Willen frei !<br>Ihr Musenmann mag uns die Freiheit lehren,<br>und uns zu Freundschaft kultivieren<br>und zu gerechtem Frieden !<br>Sols Premierminister: Patrioten,mehret die Toten !<br>Dem roten Hydranten Behinderten Rente<br>zu Wasser ,<br>zu Lande<br>und in der Luft ,<br>nur des Bismarks Alimente.<br>Mit Dir sei der Tod , Kaiser der Verr\u00e4ter !<\/p>\n\n\n\n<p>( Der Premierminister wird abgef\u00fchrt, neue Szene zu Alabaster beim Volke Hofe )<\/p>\n\n\n\n<p>Herold des Volkes :&nbsp;Sol ist tot , Irrlicht ist abgesetzt,<br>Almondo gibt uns frei ,in Gleichheit !<br>Stimmen des Volkes :&nbsp;Veritas sei unser K\u00f6nig<br>Veritas,Veritas\u2026Veritas !<br>Veritas :&nbsp;Meine Br\u00fcder\u2026<br>Wir sind frei und sehen im Licht.<br>Gebet den T\u00e4tern gerechtes Gericht,<br>denn Kleinmut macht die Gefahr,nicht das Wilde<br>Setzet auch Eurer Macht Schranken<br>mit neuen Gesetzen aus Vernunft und Milde.<br>Vers\u00f6hnend Gesunde mit Kranken<br>Der K\u00f6nig, sei stets durch Wahlen bestimmt<br>Und ihr sollt entscheiden ,<br>wer sie gewinnt.<br>Macht ist an sich gef\u00e4hrlich.<br>Macht einen jeden begehrlich.<br>Das Menschenrecht verteidigt stur<br>Wahlen sind der Macht Korrektur.<br>Und mich lasst nun ,so weiss wie Schnee<br>zu meiner Bl\u00fct\u2018 ,der Orchidee !<\/p>\n\n\n\n<p>( Hochzeitsszene Veritas Orchidee Irrlichtsgefolge Volk )<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Von der Liebe Feuer trunken (Alle)<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Von der Liebe Feuer trunken<br>Stimmet in die Freude ein<br>Liebeslust und Leid zu teilen<br>Soll nun ihre Zukunft sein<br>Von der Liebe Feuer trunken<br>Huldigt ihr dem Liebesschwur<br>Mond und Sonne sich erkl\u00e4ren<br>Eins im Bund mit der Natur<br>Tageszeit und Nacht zu ehren<br>Wird ihr Gl\u00fcck und Einklang sein<br>Licht und Schatten<br>sich verm\u00e4hlen<br>willigt in die Ehe ein.:\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : Bin so angezogen ( Pizzicatoarie der Orchidee )<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Bin so angezogen,<br>will Dich immer loben<br>kann mich nicht<br>Deiner Liebe wehren.<br>Will bei Dir verweilen<br>und stets zu Dir eilen<br>und k\u00fchn Z\u00e4rtlichkeit<br>begehren<br>Will Familie haben<br>und Dir alles sagen<br>Marionett\u2018<br>weiblicher Gef\u00fchle<br>Will mich anvertrauen,<br>Deine Augen schauen<br>und besch\u00fctzt<br>mein Leben teilen<br>Bin mit Dir zusammen,<br>bin von Lieb\u2019gefangen<br>will Dich frei verehren<br>und begehren<br>Wie gelenkt von Sternen,<br>von den Nah\u2019n und Fernen,<br>m\u00f6cht mich Dich liebkosend<br>frei verm\u00e4hlen<br>mit Dir :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Irrlicht:&nbsp;So sei es nun , mein neuer Sohn !<br>Die Tochter hast genommen.<br>Ihr gehst jetzt besser Du voran<br>und Enkel werden kommen.<br>Und kannst Du sogar Orchideen regieren,<br>so will ich Euch dazu als Dank<br>das alte Alabaster Szepter froh spendieren.<br>Die neuen Untertanen Dein ,<br>solln wahr nach Freiheit leben.<br>Den Frieden hat das Gl\u00fcck erdacht,<br>Gerechtigkeit als Saat gebracht !<br>Sapiens: So ist nun Alles Wohlgefallen<br>und Alle sind zufrieden.<br>Die Lieb\u2018 ist die gr\u00f6sste Macht auf Erden<br>und sie wir ewig siegen !<\/p>\n\n\n\n<p>Arie : In die H\u00f6he streben wir ( Alle)<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:\/\/: In die H\u00f6he streben wir<br>dem Tod entfliehn zum Leben hin :\/\/<br>Dem Volke sei ein guter K\u00f6nig,<br>dem kleinen Manne Untertan,<br>und folgen Deiner Ansicht wenig,<br>so handle nicht aus grimmig Gram.<br>Erkl\u00e4ret was soll \u00fcberzeugen ,<br>verehret was wir sollen gut be\u00e4ugen,<br>oh edler Herr,<br>f\u00fchrt gleich zu allen Leuten<br>das Volk in die H\u00f6h :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>( Neue Szene \/ Zeitsprung : Gealterter Diktator Veritas vor seinem Volk vom Schloss Balkone aus )<\/p>\n\n\n\n<p>Veritas: Ihr seid ich, mein liebes Volk ,<br>denn ich \u2026bin doch Euer Veritas !<br>Gut habt ihr einst revoltiert.<br>\u201aNen Teufel einfach abserviert.<br>Dann gabt mir absolute Macht ,<br>wies der Teufel selbst erdacht.<br>Der Fehler lag ja nicht bei mir.<br>Bin blos nicht heilig,sondern Stier.<br>Und Gesetz bin einfach ich.<br>Parlamente sind doch widerlich.<br>Schon zwei Jahrzehnt\u2018 bin Euer Gott.<br>Nur schufften spart Euch das Schaffot.<br>Denn Reichtum ist sehr angenehm.<br>Helden kann nicht mehr verstehn.<br>Mehrt brav Geld in meinem S\u00e4ckel.<br>Geld ist doch des Lebens Zweckel.<br>Wenngleich das Blut im Herz gefriert,<br>auf dass mich Armut niemals mehr geniert,<br>wie fr\u00fcher so g\u00e4nzlich inkorrupt,<br>wo ich hab k\u00e4uflich Mensch bespuckt.<br>Vielleicht sollt ich das Geld verteiln.<br>Doch ihr Volk werds\u2018 mir wohl verzeihn.<br>Denn auf Euren Wolken leben<br>ist so schrecklich sch\u00f6n verwegen,<br>dass es mir gef\u00e4llt,<br>mit Eurem ganzen Geld ?<br>Ihr seid doch alle Kinder aus dem meinen Blut:<br>Gehts mir gut, gehts Euch gut !?<\/p>\n\n\n\n<p>Complete Copyright music and text Libretto by author Oliver Frederic 2013 and earlier.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">(FIX) Deus Genitor Mundi \u2013 Herr, Erschaffer der Welt \/ german \u2013 1. oekomenical oratory composed and written by O.F.D \u2013 Oliver Frederic Dieck<\/h1>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/complete-this-sciences-and-arts-portal-2020\/2015\/03\/17\/fix-deus-genitor-mundi-herr-erschaffer-der-welt-german-1-oekomenical-oratory-composed-and-written-by-o-f-d-oliver-frederic-dieck\/\"><time datetime=\"2015-03-17T02:13:24+01:00\">17. M\u00e4rz 2015<\/time><\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tFxRqye_DWY<\/h2>\n\n\n\n<p>1.Oekomenisches Oratorium &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;f\u00fcr gemischten Chor und Orchester &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1-7 tonal komponiert und Libretto von &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Oliver Frederic Dieck Musik: www.o-f-d.de<\/p>\n\n\n\n<p>Nr1. Gott in uns Allen aus Deus Genitor Mundi :<\/p>\n\n\n\n<p>Gott in uns Allen<br>und allem Sein<br>aus Dir gemacht<br>von Dir erdacht<br>nach Deinem Willen<br>die Leere des Nichts<br>zu erf\u00fcllen<br>Gott in uns Allen<br>in allem Sein<br>Zeit und der Raum<br>aus Deinem Traum<br>die Energie<br>die das Leben<br>der Welten<br>kreiert<br>Schwingung aus Lebenssinn<br>Ende und der Beginn<br>Lass uns verstehen<br>und Leben nach Deinem Gebot<br>heil unseren Tod<br>im Arm Deines Seins.<br>Ist es nur Illusion<br>aus unsrer Not ein Hohn<br>zeige uns Du den Weg<br>zu leben auf Deinem Steg<br>V\u00f6lkern der Welt<br>Jetzt und alle Zeit<br>Gott in uns Allen<br>und allem Sein<br>aus Dir gemacht<br>von Dir erdacht<br>nach Deinem Willen<br>die Leere des Nichts<br>zu erf\u00fcllen<br>Gott in uns Allen<br>in allem Sein<br>Zeit und der Raum<br>aus Deinem Traum<br>die Energie<br>die das Leben<br>der Welten<br>kreiert<br>Schwingung aus Lebenssinn<br>Ende und der Beginn<br>Lass uns verstehen<br>und Leben nach Deinem Gebot<br>heil unseren Tod<br>im Arm Deines Seins.<br>Ist es nur Illusion<br>aus unsrer Not ein Hohn<br>zeige uns Du den Weg<br>zu leben auf Deinem Steg<br>V\u00f6lkern der Welt<br>Jetzt und alle Zeit<br>Gott in uns Allen<br>und allem Sein<br>aus Dir gemacht<br>von Dir erdacht<br>nach Deinem Willen<br>die Leere des Nichts<br>zu erf\u00fcllen<br>Gott in uns Allen<br>in allem Sein<br>Zeit und der Raum<br>aus Deinem Traum<br>die Energie<br>die das Leben<br>der Welten<br>kreiert<br>Schwingung aus Lebenssinn<br>Ende und der Beginn<br>Lass uns verstehen<br>und Leben nach Deinem Gebot<br>heil unseren Tod<br>im Arm Deines Seins.<br>Ist es nur Illusion<br>aus unsrer Not ein Hohn<br>zeige uns Du den Weg<br>zu leben auf Deinem Steg<br>V\u00f6lkern der Welt<br>Jetzt und alle Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>Nr.2 Von den Gestalten die Du einst gesandt aus Deus Genitor Mundi :<\/p>\n\n\n\n<p>Von den Gestalten ,<br>die Du einst gesandt<br>da wissen wir,<br>wissen wir<br>habet Verstand<br>Liebet das Leben<br>Gesch\u00f6pf Deiner Hand<br>und lebet wie Menschen<br>als edel bekannt<br>Deiner Gnade Untertan<br>sind wir Irrende<br>in unsrem Wahn<br>Wollen Dir im Werk gefallen<br>scheitern muss doch dies uns allen<br>aus dem Fleisch gemacht<br>aus dem Blut erdacht<br>sind wir doch oft ver\u00e4chtlich<br>ohne Geist gemacht<br>f\u00fcr die Zeit erdacht<br>aus Mensch sein<br>und doch nur geschlechtlich<br>Von den Gestalten<br>die Du einst gesandt<br>da wissen wir,<br>wissen wir<br>habet Verstand<br>Liebet das Leben<br>Gesch\u00f6pf Deiner Hand<br>und lebet wie Menschen<br>als edel bekannt<br>Deiner Gnade Untertan<br>sind wir Irrende<br>in unsrem Wahn<br>Wollen Dir im Werk gefallen<br>scheitern muss doch dies uns allen<br>aus dem Fleisch gemacht<br>aus dem Blut erdacht<br>sind wir doch oft ver\u00e4chtlich<br>ohne Geist gemacht<br>f\u00fcr die Zeit erdacht<br>aus Mensch sein<br>und doch nur geschlechtlich<br>Von den Gestalten<br>die Du einst gesandt<br>da wissen wir,<br>wissen wir<br>habet Verstand<br>Liebet das Leben<br>Gesch\u00f6pf Deiner Hand<br>und lebet wie Menschen<br>als edel bekannt<br>Deiner Gnade Untertan<br>sind wir Irrende<br>in unsrem Wahn<br>Wollen Dir im Werk gefallen<br>scheitern muss doch dies uns allen<br>aus dem Fleisch gemacht<br>aus dem Blut erdacht<br>sind wir doch oft ver\u00e4chtlich<br>ohne Geist gemacht<br>f\u00fcr die Zeit erdacht<br>aus Mensch sein<br>und doch nur geschlechtlich<br>ohne Geist gemacht<br>f\u00fcr die Zeit erdacht<br>aus Mensch sein<br>und doch nur geschlechtlich<\/p>\n\n\n\n<p>Nr.3 Fehlbar im Glauben aus Deus Genitor Mundi :<\/p>\n\n\n\n<p>Dein fester Glaube<br>hat uns stets vereint<br>Der blinde Eifer<br>tief im Glauben<br>brachte den Tod<br>als Glanz<br>zur Ehre Deiner Sch\u00f6pfung<br>Tiefe Spaltung<br>trennte uns<br>Wahn aus Religion<br>Unrecht<br>die Folter<br>und das Sterben<br>Gib uns Zeichen<br>uns zu leiten<br>Fehlbar im Glauben<br>sind fehlbar im Glauben<br>zeig\u2018 uns den Steg<br>sind fehlbar im Glauben<br>sind fehlbar im Glauben<br>zeig\u2018 uns den rechten Weg<br>Dein fester Glaube<br>hat uns stets vereint<br>Der blinde Eifer<br>tief im Glauben<br>brachte den Tod<br>als Glanz<br>zur Ehre Deiner Sch\u00f6pfung<br>Tiefe Spaltung<br>trennte uns<br>Wahn aus Religion<br>Unrecht<br>die Folter<br>und das Sterben<br>Gib uns Zeichen<br>uns zu leiten<br>Fehlbar im Glauben<br>sind fehlbar im Glauben<br>zeig\u2018 uns den Steg<br>sind fehlbar im Glauben<br>sind fehlbar im Glauben<br>zeig\u2018 uns den rechten Weg<\/p>\n\n\n\n<p>Nr.4 Preiset den Sch\u00f6pfer aus Deus Genitor Mundi :<\/p>\n\n\n\n<p>Preiset den Sch\u00f6pfer<br>er machet das Leben<br>Ursprung der Welten<br>will Liebe vergelten<br>Preiset den Sch\u00f6pfer<br>er h\u00f6rt Eurer Flehen<br>freuet Euch alle<br>will gl\u00fccklich Euch sehen<br>Alles in Allem<br>verzahnt zu gefallen<br>soll Euch erquicken<br>soll Euch begl\u00fccken<br>machet Euch<br>die Sch\u00f6pfung<br>ganz verstehen<br>Lebet in dem<br>Euren Reich<br>Flora und Fauna<br>geschaffen zur Freude<br>soll Euch erquicken<br>soll Euch begl\u00fccken<br>machet Euch<br>die Sch\u00f6pfung<br>ganz verstehen<br>Lebet in dem<br>Euren Reich<br>Preiset den Sch\u00f6pfer<br>er machet das Leben<br>Ursprung der Welten<br>will Liebe vergelten<br>Preiset den Sch\u00f6pfer<br>er h\u00f6rt Eurer Flehen<br>freuet Euch alle<br>will gl\u00fccklich Euch sehen<br>Alles in Allem<br>verzahnt zu gefallen<br>soll Euch erquicken<br>soll Euch begl\u00fccken<br>machet Euch<br>die Sch\u00f6pfung<br>ganz verstehen<br>Lebet in dem<br>Euren Reich<br>Flora und Fauna<br>geschaffen zur Freude<br>soll Euch erquicken<br>soll Euch begl\u00fccken<br>machet Euch<br>die Sch\u00f6pfung<br>ganz verstehen<br>Lebet in dem<br>Euren Reich<br>Preiset den Sch\u00f6pfer<br>er machet das Leben<br>Ursprung der Welten<br>will Liebe vergelten<br>Preiset den Sch\u00f6pfer<br>er h\u00f6rt Eurer Flehen<br>freuet Euch alle<br>will gl\u00fccklich Euch sehen<br>Alles in Allem<br>verzahnt zu gefallen<br>soll Euch erquicken<br>soll Euch begl\u00fccken<br>machet Euch<br>die Sch\u00f6pfung<br>ganz verstehen<br>Lebet in dem<br>Euren Reich<br>Flora und Fauna<br>geschaffen zur Freude<br>soll Euch erquicken<br>soll Euch begl\u00fccken<br>machet Euch<br>die Sch\u00f6pfung<br>ganz verstehen<br>Lebet in dem<br>Euren Reich<\/p>\n\n\n\n<p>Nr.5 Vater unser geheiligt sei aus Deus Genitor Mundi :<\/p>\n\n\n\n<p>Vater unser geheiligt sei<br>Freude des Lebens<br>sie macht uns frei<br>Dein Stolzes Frucht<br>hast Du wohl getan<br>wie unser Vater<br>oft Sohne dann<br>Vater unser geheiligt sei<br>Freude des Lebens<br>sie macht uns frei<br>Dein Stolzes Frucht<br>hast Du wohl getan<br>wie unser Vater<br>oft Sohne dann<br>bist in den Werken<br>die Zukunft merken<br>als liebevoller Mann<br>machest Begabung<br>zu unserer Labung<br>Gl\u00fcck als das Menschenrecht<br>Harter Arbeit Macht<br>hat Dein Werk vollbracht<br>Ehre Deiner Tat<br>Vater unser geheiligt sei<br>Freude des Lebens<br>sie macht uns frei<br>Dein Stolzes Frucht<br>hast Du wohl getan<br>wie unser Vater<br>oft Sohne dann<br>Vater unser geheiligt sei<br>Freude des Lebens<br>sie macht uns frei<br>Dein Stolzes Frucht<br>hast Du wohl getan<br>wie unser Vater<br>oft Sohne dann<br>bist in den Werken<br>die Zukunft merken<br>als liebevoller Mann<br>machest Begabung<br>zu unserer Labung<br>Gl\u00fcck als das Menschenrecht<br>Harter Arbeit Macht<br>hat Dein Werk vollbracht<br>Ehre Deiner Tat<br>Vater unser geheiligt sei<br>Freude des Lebens<br>sie macht uns frei<br>Dein Stolzes Frucht<br>hast Du wohl getan<br>wie unser Vater<br>oft Sohne dann<br>Vater unser geheiligt sei<br>Freude des Lebens<br>sie macht uns frei<br>Dein Stolzes Frucht<br>hast Du wohl getan<br>wie unser Vater<br>oft Sohne dann<br>bist in den Werken<br>die Zukunft merken<br>als liebevoller Mann<br>machest Begabung<br>zu unserer Labung<br>Gl\u00fcck als das Menschenrecht<br>Harter Arbeit Macht<br>hat Dein Werk vollbracht<br>Ehre Deiner Tat<\/p>\n\n\n\n<p>Nr.6 Herr ,Du gabst uns das Licht aus Deus Genitor Mundi :<\/p>\n\n\n\n<p>Herr ,Du gabst uns das Licht<br>die Sch\u00f6nheit zu schaun<br>im Lebens Traum<br>mit eignen Augen<br>Herr ,Du gabst uns den Klang<br>solch Sch\u00f6nhei zu h\u00f6r\u2019n<br>die kann uns bet\u00f6r\u2019n<br>mit eig\u2019nen Ohren<br>Hast Nase und Mund gemacht<br>hast tastenden Sinn erdacht<br>gabst k\u00fchlen Verstand<br>Hast Liebe und Lust gemacht<br>hast warmes Gef\u00fchl erdacht<br>aus Evolution<br>gabst den Sohn<br>Herr ,Du gabst uns das Licht<br>die Sch\u00f6nheit zu schaun<br>im Lebens Traum<br>mit eignen Augen<br>Herr ,Du gabst uns den Klang<br>solch Sch\u00f6nheit zu h\u00f6r\u2019n<br>die kann uns bet\u00f6r\u2019n<br>mit eig\u2019nen Ohren<br>Hast Nase und Mund gemacht<br>hast tastenden Sinn erdacht<br>gabst k\u00fchlen Verstand<br>Hast Liebe und Lust gemacht<br>hast warmes Gef\u00fchl erdacht<br>aus Evolution<br>gabst den Sohn<br>Herr ,Du gabst uns das Licht<br>die Sch\u00f6nheit zu schaun<br>im Lebens Traum<br>mit eignen Augen<br>Herr ,Du gabst uns den Klang<br>solch Sch\u00f6nheit zu h\u00f6r\u2019n<br>die kann uns bet\u00f6r\u2019n<br>mit eig\u2019nen Ohren<br>Hast Nase und Mund gemacht<br>hast tastenden Sinn erdacht<br>gabst k\u00fchlen Verstand<br>Hast Liebe und Lust gemacht<br>hast warmes Gef\u00fchl erdacht<br>aus Evolution<br>gabst den Sohn<\/p>\n\n\n\n<p>Nr.7 In Demut steh\u2019n wir vor\u2019m Tode aus Deus Genitor Mundi :<\/p>\n\n\n\n<p>In Demut steh\u2019n wir vor\u2019m Tode<br>Am End\u2018 unsrer Zeit<br>sind wir kaum bereit<br>ganz in Deiner Hand<br>Schicksal unbekannt<br>In Demut stehn wir vor\u2019m Tode<br>Unerbittlichkeit<br>Verrinnen\u2019s der Zeit<br>macht die Herzen weit<br>f\u00fcr Dein\u2018 Herlichkeit<br>Mach uns die Gnade<br>des ewigen Lebens<br>Hoffnung der Welt<br>Frucht Deines Segens<br>Lass uns die Freuden<br>als Wieder geboren<br>in Deine Welt<br>wie uns erz\u00e4hlt<br>In Demut steh\u2019n wir vor \u201am Tode<br>Am End\u2018 unsrer Zeit<br>sind wir kaum bereit<br>ganz in Deiner Hand<br>Schicksal unbekannt<br>In Demut stehn wir vor\u2019m Tode<br>Unerbittlichkeit<br>Verrinnen\u2019s der Zeit<br>macht die Herzen weit<br>f\u00fcr Dein\u2018 Herrlichkeit<br>Mach uns die Gnade<br>des ewigen Lebens<br>Hoffnung der Welt<br>Frucht Deines Segens<br>Lass uns die Freuden<br>als Wieder geboren<br>in Deine Welt<br>wie uns erz\u00e4hlt<br>In Demut steh\u2019n wir vor \u201am Tode<br>Am End\u2018 unsrer Zeit<br>sind wir kaum bereit<br>ganz in Deiner Hand<br>Schicksal unbekannt<br>In Demut stehn wir vor\u2019m Tode<br>Unerbittlichkeit<br>Verrinnen\u2019s der Zeit<br>macht die Herzen weit<br>f\u00fcr Dein\u2018 Herrlichkeit<br>Mach uns die Gnade<br>des ewigen Lebens<br>Hoffnung der Welt<br>Frucht Deines Segens<br>Lass uns die Freuden<br>als Wieder geboren<br>in Deine Welt<br>wie uns erz\u00e4hlt<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar ist es nicht mein Wille mich zum Guru aufzuschwingen oder gar Messias wie es aus Israel schallte.F\u00fcr grunds\u00e4tzlich gl\u00e4ubige Menschen ist dieser Text jedoch noch wissenschaftlich haltbar und f\u00fcr alle. Copyright by O.F.D 2013 Oliver Frederic Dieck ,<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Die Seepferdchen \u2013 10 neue romantisch \/ klassische Lieder written and composed by Oliver Frederic Dieck<\/h1>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/complete-this-sciences-and-arts-portal-2020\/2015\/03\/17\/fix-die-seepferdchen-10-neue-romantisch-klassische-lieder-written-and-composed-by-oliver-frederic-dieck\/\"><time datetime=\"2015-03-17T02:26:17+01:00\">17. M\u00e4rz 2015<\/time><\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4WOOyz7SniU<\/h2>\n\n\n\n<p>1) Der Lachs der will nach Hause<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lachs der will nach Hause<br>der Lachs der will nach Heim<br>Da wo er ward entsprungen<br>da will er wieder sein<br>Dem B\u00e4chlein muss er folgen<br>dem Flusse Gegensinn<br>zur Quelle muss er wollen<br>wo die Mutter<br>den kleinen Fisch<br>dereinst<br>vom Vater empfing<br>Dort drinnen muss Sie seien<br>der Traum der eine Sinne verst\u00f6rt<br>Die Liebste will er freien<br>und dass sie einem Herzen geh\u00f6rt<br>Der dollste Hecht<br>das muss sie seh\u2019n<br>sonst muss der arme Lachs<br>ganz ohn\u2019Sinn<br>ins Meer vergeh\u2019n<\/p>\n\n\n\n<p>2) Willst Du mein Liebchen sein<\/p>\n\n\n\n<p>Willst Du mein Liebchen sein<br>so sei ganz zahm<br>Willst du mein Liebchen sei<br>klug fang es an<br>willst Du ein M\u00e4del fein<br>sei ganz ein Herr<br>Edelmann, der was kann<br>das ist nicht schwer<br>Liebe braucht Edelmut<br>um zu gedeih\u2019n<br>sei dann vom Herzen gut<br>gross muss es sein<br>erg\u00e4nzt mich zum Gl\u00fcck<br>fruchtbar wirds sein<br>wolt ihr mich<br>ehret mich<br>liebet mich<br>z\u00e4rtelich<br>zeiget mir stolz Euren Traum<\/p>\n\n\n\n<p>3) Schlaf Kindchen schlaf ein ( neue Fassung )<\/p>\n\n\n\n<p>Schlaf Kindchen schlaf ein<br>soll Dir Heimat sein<br>Gl\u00fcck sei Dein Weg<br>Liebe Dein Steg<br>aus Lust entfacht<br>in wilder Nacht<br>Hoffnung der Welt<br>vor schn\u00f6dem Geld<br>Rosen im Kranz<br>sei Dir und Tanz<br>geborgen sein<br>Frieden sei Dein<\/p>\n\n\n\n<p>4) Wonnen aus Maienzeit<\/p>\n\n\n\n<p>Wonnen aus Maienzeit<br>will ich Dir geben<br>In hell\u2018 Freud<br>Dir geweiht<br>will ich dann leben<br>Liebe empfangen<br>gl\u00fccklich befreit<br>und in fernen Welten<br>nur Liebe vergelten<br>dies Gl\u00fcck ist so selten<br>nun gross<br>Ruh\u2019n in Deim\u2018 Herzen<br>im samtnen Schoos<br>Fr\u00f6hlich zu zwei\u2019n sein<br>ganz lieblich und edel fein<br>Ehe sei Friedens Keim blos<\/p>\n\n\n\n<p>5) Rauschet es im Bl\u00e4tterwald<\/p>\n\n\n\n<p>Rauschet es im Bl\u00e4tterwald<br>so ist es wohl die Liebste<br>Postillion bringt g\u00fcld\u2019ne Zeilen schon<br>seiden gewirkt aus Liebe<br>Wort das heimliche Band<br>verf\u00fchrt in das Land<br>aus innigen Trieben<br>Zeile um Zeile ich seh\u2018<br>gl\u00fchend in Sehnsucht vergeh\u2018<br>Liebes Freud\u2018 und Leid<\/p>\n\n\n\n<p>6) Schnitter<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/:\/\/:<br>Durch Schnitter vergeh\u2019n<br>aus Asche entsteh\u2019n<br>Dem Gl\u00fccke entgeh\u2019n<br>das sollt ich durch Tod,durch Tod ,durch Tod<br>dem teuflischen Brot :\/\/<br>Forsch voran<br>der Schnitter geht<br>die Seel\u2018<br>zu hol\u2019n<br>das H\u00f6llen lebt<br>zu Weh\u2018 und Pein<br>l\u00e4d er uns ein<br>Kein Honig Wein<br>soll uns freien<br>Ich knapp entkam<br>dem Sensenmann<br>hinunter f\u00e4hrt<br>was sich erwehrt<br>zur H\u00f6llen Speise<br>sollt ich sein<br>der H\u00f6llen F\u00fcrst<br>wollt Sieger sein<br>Mit Weh\u2018 und ach<br>und Gl\u00fcck dabei<br>schlug ich dem F\u00fcrst<br>die Sens entzwei :\/\/<br>und tot<\/p>\n\n\n\n<p>7) Sonne im Herzen<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Sonne im Herzen<br>heimischer Herd<br>w\u00e4rmt mich am besten<br>s\u2019ist nicht verkehrt<br>flammend wie Kerzen<br>machst reich und froh<br>formst mich am besten<br>aus Ton so roh<br>M\u00e4nnlein und Weiblein<br>sind besser vereint<br>sonst fehlt Euch beiden<br>wes\u2018 ihr n\u00f6tig seid<br>Erpel und Ente und<br>gelb K\u00fcken Schaar<br>Die Natur hats gemacht<br>dass man\u2019s erfahr<br>Tat und Rat sei ein Paar<br>so ist\u2019s wie\u2019s immer war<br>ganz wird das Wesen dann sein<br>Lasset es dem Manne<br>was Mannes Kraft erreicht<br>Lasset es der Fraue<br>was ihrem Spiegel gleicht<br>sich mit der Natur entzweien<br>das macht f\u00fcrwahr<br>beim Tod kein Sinn :\/\/<br>Heldenmut f\u00fchrte gut<br>Lieblich war Rosen Haar<br>schmiegte sich inniglich an<br>So k\u00f6nnt es immer sein<br>Mann und Frau im Verein<\/p>\n\n\n\n<p>8) Heuschreck Hupf<\/p>\n\n\n\n<p>Was hockt hier an des Fensters Glas<br>der Heuschreck Hupf so gr\u00fcn wie Gras<br>Der K\u00e4lte draussen zu entflieh\u2019n<br>Das ist wohl seines Handelns Sinn,Drumm<br>steig geschwind auf meinen Finger<br>der bringt Dich ins warme Zimmer<br>Nun hinunter von der Hand<br>Heizung sei Dir nun Gewand<br>Den Finger biet ich Dir jetzt dar<br>der grad in Zuckerwasser war<br>Leck klebrig Saft nun mit Verstand<br>Erholt Dich von des Todes Rand<br>Nun mit mir nicht unbekannt<br>steigst Du k\u00fchn auf meine Hand<br>Schwanzes Segel ,reckst die Glieder<br>Grad zum Munde Deiner F\u00fchler<br>Putzest Du das Segel noch<br>und schaust nun an mir wieder hoch<br>Wie gut Du springst auf einem Bein<br>und grad als k\u00f6nnts mit zweien sein<br>Nun kletterst Du den Arm ganz hoch<br>setzt Dich am Kopf ernieder blos<br>Zur Mutter ging nach neben an<br>den Hupf auf meinem Kopfe dann<br>Ich sprach mit Muttern stolz und irden<br>ob mein Symphonien will h\u00f6ren<br>und Frage ob der Hupf noch da<br>dem ich als Freund behilflich war<br>Da st\u00fcrzt die Schwester in die K\u00fcch\u2018<br>und Hupf kann ich nicht finden,ich<br>Schuh\u2018 der Mama und die mein<br>Kein Hupf tut sich drauf winden, nein<br>So find ich Dich ganz zerrquetscht,ich<br>am Boden vor der Muttern K\u00fcch\u2018<br>Asyl gab ich Dir gut gemeint<br>hab\u2018 viel um Deinen Leib geweint<br>Ganz tot Du bist nach sch\u00f6nem Tag<br>geholfen hab ich wenig,sag ?<br>S\u2019war die Schwester Hexen,Hex<br>Sch\u00e4men werd\u2018 mich ewig.Lex !<\/p>\n\n\n\n<p>9) Seepferdchen<\/p>\n\n\n\n<p>Seepferdchen w\u00e4r ganz gern ein Mann<br>und zeigen was es alles kann<br>dem edlen Hengst m\u00f6cht\u2018 ein Hengst sein<br>der Seepferd der wird\u2019s nie verzeihn<br>Als edler Sack dem stolzen Weib<br>r\u00fcckt er dereinst forsch auf den Leib<br>Die Holde will nicht zweisam sein<br>und l\u00e4sst den armen Kerl allein<br>Da beschliesst der Stier ganz keck<br>der Holden Ei das nehm ich weg<br>Nun trag\u2018 ich einfach Kinder aus<br>sind doch eh\u2018 mehr meines Haus<br>So ist die Frau nun ganz befreit<br>und er f\u00fchlt sich nicht ganz gescheit<br>Doch bald wirds Vater\u2019s Sohn ganz klar<br>dass diese Taktik richtig war<br>Uns so trickst nun bis heut oh Graus<br>der Seepferd seine Stute aus<br>Erkenne Du auf Deinem Weg<br>wo ein Wille da ein Steg.<\/p>\n\n\n\n<p>10 ) Der Hummer<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hummer hat ein festes Haus<br>da kommt ihm keiner rann<br>weshalb Frau Hummer gradeaus<br>nur schwer ganz lieb\u2018 sein kann<br>Der Kern ist in ner harten Nuss<br>und Sie will ihren Mann<br>das verw\u00f6hnte Krustentier<br>will knacken sie mit Kuss<br>Der scheue Hummer ist verschreckt<br>von soviel Penetranz<br>sodass er sich ganz keck verletzt<br>von soviel Penetranz<br>sodass er sich ganz keck versteckt<br>mit seinem schwarzen Wams<br>Sie tut ihm nach und tut ihm sch\u00f6n<br>die Ehe mit ihm einzugeh\u2019n<br>Der Hummer der wird puterrot<br>Nun hat er\u2019s eingeseh\u2019n<br>Der Hummer hat ein festes Haus<br>da kommt ihm keiner rann<br>weshalb Frau Hummer gradeaus<br>nur schwer ganz lieb\u2018 sein kann<br>Der Kerl ist in \u2019ner harten Nuss<br>und Sie wil ihren Mann<br>Das verw\u00f6hnte Krustentier<br>will knacken Sie mit Kuss<\/p>\n\n\n\n<p>Seepferdchen 1-10 text and music copyright by O.F.D<br>Online Demo :<a href=\"http:\/\/www.o-f-d.de\/\">www.o-f-d.de<\/a>&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.oliverfredericdieck.de\/\"> or youtube<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einige nicht belanglose Texte O.F.D Song jenseits der Pop \u00fcblichen Fuckyou Lyrik ) :<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>So v\u00f6llig angepasst ( Song aus O.F.D Europa Album) :<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>So v\u00f6llig angepasst,dass du kein Hirn mehr hast.So v\u00f6llig angepast dass Du kein Hirn mehr hast <\/p>\n\n\n\n<p>Menschen aus dem Westen,Seelen ausgefressen,ham das wahre Gsicht verlorn.Geld das ist aus Geld geborn<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen aus dem Osten,braun wird man durch Rosten,Freiheit die ist nirgendwio,nichtmal unterm eignen PO.<\/p>\n\n\n\n<p>So v\u00f6llig angepasst,Dass Du kein Hirn mehr hast,So v\u00f6llig angepasst,dass Du kein Hirn mehr hast.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer studiert am besten ,den M\u00e4chtigen zu m\u00e4sten,ist sein Leben auch bequem,Not die will man garnicht sehn.<\/p>\n\n\n\n<p>Arme muss man sch\u00e4chten und am besten \u00e4chten .Not die kann man nicht verstehn,sie wird sicher nicht vergehn<\/p>\n\n\n\n<p>So v\u00f6llig angepasst ,dass Du kein Hirn mehr hast,so v\u00f6llig angepasst dass Du kein Hirn mehr hast<\/p>\n\n\n\n<p>Kleine Kulleraugen,sollst Du munter saugen,Geld das ist das wahre Licht,alles andere siehst Du nicht,<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter jeder Denkerstirne,Sinn entlehrte Zahlenhirne,du sollst stets zu lenken sein,ganz entf\u00fchlt und passend Schwein<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Oliver Frederic Dieck copyright<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gef\u00fchl zu fallen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>( song nach Trennung von Dortothea Riekert erste Freundin Gauting \/ Produkt Prof Julia Fischer Violine angeblich 1982 23 Dez &#8230;) <\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hast Du mich verlassen und es ist sehr kalt,Ich kann Dich nicht hassen,mir selber \u00fcberlasssen ,so ist es hald.<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Gef\u00fchl zu falln ,am Boden aufzuknalln,Gef\u00fchl zu falln am Boden aufzuknalln.es ist vorbei ,ich bin Dir einfach einerlei,nun sind wir zwei und lassen uns nun wieder frei,der Traum ist fort von diesem Ort :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann es nicht fassen ,Ich hab mich verknallt,konnt nicht von Dir lassen,wollte Dich anfassen und so war es hald <\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Gef\u00fchl zu falln ,am Boden aufzuknalln,Gef\u00fchl zu falln am Boden aufzuknalln.es ist vorbei ,ich bin Dir einfach einerlei,nun sind wir zwei und lassen uns nun wieder frei,der Traum ist fort von diesem Ort :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Da stehst Du nun ,wir sehn uns wieder und ich steh im Wald,es f\u00e4hrt in alle Glieder ,meni K\u00f6rper singt nun Lieder, so ist es hald<\/p>\n\n\n\n<p>\/\/: Gef\u00fchl zu falln ,am Boden aufzuknalln,Gef\u00fchl zu falln am Boden aufzuknalln.es ist vorbei ,ich bin Dir einfach einerlei,nun sind wir zwei und lassen uns nun wieder frei,der Traum ist fort von diesem Ort :\/\/<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p> Oliver Frederic Dieck 1983 ( song aus Album Europa  ) <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die englischen Texte cheque ich nochmal.Oli<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peace is a win of culture ( United Nations Anthem Proposal ) I proposed this first time concerning music at UNESCO and UN Vienna in 2008.Now its updated and with english text for mankind.Music at www.o-f-d.de \/\/: Peace is a &hellip; <a href=\"https:\/\/www.oliver-frederic-dieck.com\/general-arts-kunst-blog-2020\/poetry-2\/\">Weiterlesen <span 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