Programmieren : Was ist das für Nicht Informatiker – O.F.D in www.Oliver-Frederic-Dieck.com/internetprogrammierung

Leitsatz : Unter Programmieren im technischen Sinn versteht man die methodische Zerrlegung von komplexen Problemen in kleine Entweder – Oder – Entscheidungen oder Katalog Auswahl Entscheidungen und ausreichend oft ausgeführte Wiederholungen von mathematisch formulierten Prozedur Handlungsanweisungen.Diese rein logisch vergröberte Betrachtung ermöglicht die präzise und sehr schnelle Abarbeitung von Aufgaben mathematischer grafischer oder sonstiger Art ,jedoch ohne eigenes Verstehen oder kreatives problemlösendes Denken in gänzlich neuen Situationen. Objektorientierte Programmierung ist ein neuerer Zweig und ermöglicht die Vererbung von bereits zentraler beschriebenen Problemen an abgeleitete Objekte ,sodass dort oekonomisch nur noch spezielle Abweichungen zu definieren sind.Neuronale Netzwerke und unscharfe Fuzzy Logik ,sowie Parallelrechner sind neueste Ansätze aus der Forschung, die menschlichen Vorzüge und möglichen mehrfach parallel interdependent Kapazitäten als sogenannte Künstliche Intelligenz technisch zu erschliessen.

Details : Der Programmierer muss in höheren Programmiersprachen zumindest jenseits des Internets das Programmiersystem zunächst Initialisieren, Verschiedenes wie zum Beispiel Variablen definieren, bzw. deklarieren.Die eigentliche Programmierung zerrlegt Sachverhalte in if Anweisungen ( Entweder Oder ) Case Anweisungen ( Katalog Auswahl ) und Schleifen Konstrukte ( Wiederholungs Strukturen ). Letztere enthalten jeweils eine mathematisch mit Variablen formulierte Handlungsanweisung zur oftmals trickreichen einfachen Abarbeitung eines komplexen Problems durch i – malige Ausführung der Anweisung.Diese Anweisungen zu entwickeln ist oftmals ein Kernproblem.Der Programmierer arbeitet System nah in Maschinensprache oder etwas langsamer in höheren für Spezialprobleme optimierten Programmiersprachen,deren Grammatik und Wortschatz jedoch wieder nur Nullen und Einsen in Maschinensprache symmbolisieren und interpretiert oder durch einen Compiler abschliessend umgewandelt in Maschinensprache Nullen und Einsen zur Ausführung umgesetzt wird.Heutige Zuse / Neumann Computer verstehen ausschliesslich das Leibnitzsche Duale mathematische System ( Duale Mathematik ) Ein – Aus bzw Null – Eins, indem mam alle Zahlen umrechnet und Buchstaben bzw Symbolen gemäss Tabellen kodiert.Einige für das Internet wesentliche Programmiersprachen sind lediglich graphisch spezialisiert und besitzen kaum Wiederholungs Strukturen.zudem enthalten Betriebsysteme von Computern und höhere Programmiersprachen vordefinierte Möglichkeiten ,auf die zugegriffen werden kann zB Grafik oder Klang Darstellung.

Fach Quellen : IT Handbuch Westermann, Tabellenbuch IT Gehlen , Diverses

O.F.D für O.F.D internet programmierung in www.Oliver-Frederic-Dieck.com/internetprogrammierung / 2015

Usability / Accessibility / EN ISO 9241 110 – Barrierefreie Webinhalte nach WCAG 2.0 / Konformitätserklärungen : Was ist das für Nicht Informatiker – O.F.D in www.Oliver-Frederic-Dieck.com/internetprogrammierung

Leitsatz : Usability ist der englische Begriff für Benutzbarkeit eines Internet Auftritts.Accessibility ist die englische Formulierung für Web Inhalte Zugänglichkeit .Die Empfehlungen für barrierefreie Webinhalte (WCAG) machen Website Inhalte für eine größere Gruppe von Menschen mit Behinderungen zugänglich. Dies beinhaltet Blindheit und Sehbehinderung, Gehörlosigkeit und nachlassendes Hörvermögen, Lernbehinderungen, kognitive Einschränkungen, eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, Sprachbehinderungen, Photosensibilität und Kombinationen aus diesen Behinderungen. Die Empfehlungen machen Websites allgemein benutzbarer.WCAG 2.0 Konformitätserklärungen können in den Qualitätsstufen AAA ,AA bis hinunter zu A für den grösseren Kundenkreis angebracht werden.Davon abgesehen gibt es die internationale Norm EN ISO 9241 insbesondere Teil 110 mit Standards für die Interaktion zwischen Mensch und Computer , insbesondere für die Dialoggestaltung.

Details : Benutzerfreundliches Webdesign erforderte früher Klare Struktur von Texten und Navigation sowie Illustrationen,Beschränkumg auf Wesentliches und Klarheit vor Design Schönheit, allgemeine Orientierungshilfen ,Suchfunktion und Statuszeile ,sowie eine Inhalts angebende Sitemap,kleine Portionierungen der Texte ,die wiederum durch kurze zunächst sichtbare Teaser Anrisse zusammengefasst werden ,Barriere frei alternative Wege ,die Inhalte sinnlich alternativ wahrzunehmen, Ladezeiten verringernde Vorschaubilder, Verständliche gekennzeichnete Verlinkung durch klare gut lesbare eindeutige Beschriftung ,übersichtliche Struktur in Berücksichtigung der üblichen Quasi Webstandards und des üblichen Website Aufbaus und der Navigations Menues, Ladezeitenoptimierung ,sowie die klare Vermittlung der Corporate Identity ,der eideutigen Firmen Identität mit unverwechselbarem Logo und eindeutigem Text ,Preis Bestellungsvorgang und Zahlungswege Klarheit.Reine Web Design Studien , Absolute starre Schriftgrössen , horizontales Scrolling sollten zudem vermieden werden und deshalb mit veränderbaren gut lesbaren Schriftstilen und Schriftgrössen für eine Bildschirmauflösung von 1024 X 768 x optimiert werden.

EN ISO 9241 – 110 – Die Benutzerfreundlichkeits Norm für Internet Anwendungen fordert die Einhaltung folgender Kriterien :

1) Aufgabenangemessenheit bzw Betonung des Wesentlichen
2) Selbstbeschreibungsfähigkeit bzw Selbst Erklärbarkeit
3) Lernförderlichkeit
4) Steuerbarkeit bzw Erwartungskonformität
5) Individualisierbarkeit bzw Anpassbarkeit
6) Fehlertoleranz bei Benutzerfehlern

Die Konformitätserklärung ( AAA ,AA oder A ) des WCAG 2.0 erfordert folgende Website Eigenschaften :

1 ) Wahrnehmbarkeit : Textalternativen und alternative Beschreibungen für alle zeitbestimmten oder sonstigen Inhalte
2 ) Bedienbarkeit : Klare übersichtliche selbsterklärende und eindeutige Navigation in allen üblichen Browswern mit Klarer Anzeige über den momentanen Standort bzgl den Unterseiten der website.
3 ) Verständlichkeit : Lesbarkeit und Verständlichkeit von Textinhalten sowie Vorhersehbarkeit der Website Funktionalität.
4 ) Kompatibilität : Funktionieren der Inhaltszugänglichkeit mit den gängigsten Browsern und speziellen Hilfsmitteln für behinderte Personen
5 ) Konformität der website in den Stufen absteigend AAA . AA bis wenigstens A zumindest auf einer Alternativseite für Behinderte Menschen.

Fach Quellen : IT Handbuch Westermann, Tabellenbuch IT Gehlen , Diverses

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Web – Framework Erweiterungen ( Ajax / Javascript / CSS / PHP ) : Was ist das für Nicht Informatiker – O.F.D in www.Oliver-Frederic-Dieck.com/internetprogrammierung

Leitsatz : Web Frameworks erweitern die im Internet gebräuchlichen Programmiersprachen um zusätzliche Sprachelemente und relatoiv einfach zu nutzende spektakuläre oder nützliche Effekte.

Details : Es gibt Web Frameworks wie Sand am Meer.Die Handhabung ist oft eher nicht trivial.Kein Web Framework bietet Alles optimal. Für den Konsumenten ist wichtig dass sie meist auf konventioneller Technik aufbauen und daher fast jede website erheblich technisch und optisch aufwerten können.Zweitens : Sie sind fast ( Zend Php ..) alle kostenlos.

Die gebräuchlichsten Web Frameworks für hochmoderne websites sind derzeit :

CSS ( Optische Erscheinung ) :

Blueprint,
960 Grid,
Less,
Sass,
Bottrap,
Yaml,

Javascript / Ajax : ( Technik , Geschwindigkeit , Effekte ) :

jQuery,
Mootools,
Prototype,
Script.aculo.us,
Dojo,
Spry,
Yui,
Silverlight,
Quoxdoo,
Node,
Angular,
Backbone,
Edge,

PHP : ( Technik / Datenbanken Anbindung )

Pear,
ZF Zend Framwork,
eZ Components,
Cake PHP,
Flow 3 ,
Symphony,
Smarty,

JAVA : ( Technik zuverlässig, schnell, hochperformant , gegebenenfalls Betriebs System übergreifend )

Vaadin,
Weobjects,
Spring,
Struts,
Cocoon,
Grails,

Fach Quellen : IT Handbuch Westermann, Tabellenbuch IT Gehlen , Diverses

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