Missbrauch des Streikrechts in Monopolbetrieben der Grundversorgung ruinös für links

O.F.D – Oliver Frederic Dieck Kommentar auf Deutsch : Die reformierte Bundes Bahn wird privatwirtschaftlich geführt gehört aber nach wie vor dem Staat wie der Rechtsvorgänger Reichsbahn.Die SPD betrachtet sich als Anwalt der kleinen Leute und per wirtschatlicher Chancengleichheit der sozialen Aufsteiger.Die SPD ist daher Gewerkschafts nah aber nicht Gewerkschafts identisch.Denn die SPD ist innerhalb der sozialen Marktwirtschaft und der verfassungs gemässen Demokratie dem Gemeinwohl verpflichtet.( Volonte General – französische Revolutions Tradition ).Die Bahn ist ein MONOPOLBETRIEB.Aus diesem Grund waren Bahnangestellte früher verbeamtet um die GRUNDVERSORGUNG sicherzustellen.Beamten ist bei höherer Ausgleichsbesoldung der Streik verboten.Auch Verfassungstreue war so formal sicherheitspoliotisch gesichert.Dies wurde insbesondere als Garant für Misswirtschaft per Privatisierung auf politischen Druck der FDP etc. abgeschafft.Die von der CSU ins Spiel gebrachte Zwangsschlichtung in Monopolbereich Betrieben mag ein richtiger Ansatz sein.Zumindest eine Streikbeschränkung ,die die Grundversorgung in Monopolbetrieben jedenfalls sicherstellt scheint geboten.

Verfassungsrecht GG : Die Teil Privatisierung der Bahn ist FISKALISCHES HANDELN des Staates.Alle Rechtsbidungen die sich an Staatsorgane richteten müssen beim privaten Träger in der Privatwirtschaft erhalten bleiben.Er kann bislang staatliches Handeln privatrechtlich deligieren ZB bei TV Privatsendern oder Privatisierung der Bahn und Post.Er muss jedoch die verfassungsrechtliche Lage unverändert sicher stellen.Die bislang für den Staat geltende GG Verpflichtung darf so nicht unterlaufen werden. Andernfalls ist eine derartige Privatisierung rechtswidrig in Deutschland.Die Grundversorgung ist im Monopolbetrieb Die Bahn nicht mehr gewähreistet.Damit ist dies sicherlich verfassungswidrig und der Staat in der Handlungspflicht.Wenngleich Wiselski GDL das nicht versteht : Seine Handlungsweise bringt die Leute gegen links von der Mitte auf und erinnert sie an die DDR.Eine VERBEAMTUNG von Lokführern entspricht wohl auch sicherheitspolitisch wie bei Polizei und Richtern deren Verantwortung im ehemals staatlichen Monopolbetrieb.Ich freue mich auf das verfassungsrechtliche Gutachten des BVERFG zu Gunsten der verärgerten Bürger.

O.F.D – Oliver Frederic Dieck immernoch Sozi zu Bayern eingetreten 1988 bei Prof Sakelariou SPD Junioren Juso Hochschulgruppen Vorstand LMU München bis 1990 wg Auswanderns zwangsweise nach Strasburg als Studiosus der Betriebswirtschaft in braun schwarz Bayern

PS: Ihr macht mit linkem Unsinn a la Honnecker gefälligst keine Werbung für FDP / AFD Rechts Aussen und uns SPD einfach lächerlich !

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