Asteroiden Erdkollisionen : Lösungsvorschlag Benuzung von Eigenresonanzen / physics by O.F.D

Am 31.12.09 veröffentlichte die russische Raumfahrtbehörde ihren Plan den an die Erde Plan gemäss bis auf 30.000 km herankommenenden Asteroiden Apophis von 217 bis 350 m Durchmesser je nach Quelle und 7 Jahre später auf Kollisionskurs befindlichen Himmelskörper mit einem speziellen Raumschiff zu rammen um diesen von seinem Kurs abzubrigen.Ohne Not halte ich dies wegen den Bruchstücken möglicherweise abgelenkt für gefährlich.Andererseits ist nach dem Ende des kalten Krieges und der langsamen Bewältigung der Klimakriese tatsächlich der Einschlag eines Meteoriten wie dem der die Dinosaurier auslöschte oder dem der das Nördlinger Ries gestalltete,das erst zunehmenste Exitenz bedrohende Problem der Menschheit.Also empfielt es sich koordiniert Abwehrmassnahmen zu entwickeln. Neben einer vielleicht noch gefährlicheren Ablenkung ist wohl die Tatsache das Bruchstücke so klein sein müssen dass sie in der Atmosphäre verglühen neben unbekannten Interdependenzen in der Himmelsmechanik das Hauptproblem.Trotz der Gefährlichkeit und der absoluten Grundforderung das Prinzip an harmlosen Himmelskörpern zu üben und zu perfektionieren möchte ich ein Angehen des Problems durch Nutzung der Eigenresonanz Kathastrophe vorschlagen.Als Musiker kenne ich mich mit Schall wellen besonders gut aus.Bekannte Ergebnisse diese Phänomens ist der Zusammenbruch der Tacoma Brücke 1950 da sie durch Sturm in Eigenresonanz versetzt und diese noch nicht wie heute gedämpft wurde.Allgemein bekannt ist zudem das Zerrspringen eines Weinglases durch Ansingen des Eigenresonanztones also der Eigenfrequenz eines Weinglases.Unter Eigenfrequenz versteht man hierbeiin einem Schwingungs fähigen System die Frequenz in der das System nach periodischer Anregung schwingen kann. Bei Vernachläsigung oder fehlender Dämpfung fallen die Eigenfrequenzen mit den Resonanzfrequenzen des Systems zusammen.Wird einem solchen System von aussen Schwingung aufgezwungen wobei die Frequenz mit der Eigenfrequenz des systems übereinstimmt kommt es zu besonders grossen Amplituden und einer selbst verstärkenden rückgekoppelten Aufschaukelung die schliesslich gemäss der Chaos Theorie in Periodenverdopplung und schliesslich der aperiodischen Resonanzkathastrophe mündet.Dabei kommt es zur völligen Zerrstörung des Materials oder der Struktur.Dabei kann es auch mehrere Eigenresonanz Frequenzen pro Struktur und Material geben.So sind dies zB. einer kreisförmigen stehenden Welle Frequenzen in einem ganzzahligen Verhältnis des Umfanges zur Wellenlänge.Bei Asteroiden handelt es ich vermutlich um ungedäpfte Systeme mit unendlichen Freiheitsgraden was prinziipiell laut Theorie unendlich viele Eigenfrequenzen bedeutet.Näheres zur Theorie zB in Experimentalphysik 1-Maschinenbau Skript 200 / 2009 München Tu.Ebenso zu anderen Wellenphänomenen.Die bisherige Erläuterung baute auf den Gesetzmässigkeiten des Schalles auf.Schall ist eine periodische Lufdruckschwankung in Wellenform.Im All gibt es jedoch keinen Luftdruck oder ein vergleichbares Medium als Träger der Welle.Elektromagnetische Wellen wie Laserlicht oder Radiostrahlung verhalten sich jedoch diesbezüglich genau gleich,ohne dass es eines Mediums bedürfte.Vielmehr lässt sich ein Laserstrahl oder Radiowellenstrahl durch Modulation wie in der Radiotechnik hochenergetisch mit einer Modulationswelle beladen sodass de Strahl in erster Linie Medium ist.Nach meiner Theorie müsste so pulsierend auch die Eigenfrequenz eines Objektes zu transportiere sein um geeignet rückkoppelnd anzuregen. Daher schlage ich vor laser oder Radioantennen weltweit zu koordinieren und zu verschalten und von lokalen Kraftwerken gespeisst Energie in Form von möglichen Resonanzfrequenzen aufmoduliert auf Objekte abzustrahen um sie in eine Eigenresonanz zu versetzten.Ich mahne an dabei Erd gefährliche Frequenzen und Intensitäten zu meiden,sowie an wohldefiniertem künstlichen Weltraumschrott zu üben und die Realisierbarkeit zu überprüfen.Benötigt wird eine Apparatur die Periodenverdopplungs Schwingungseffekte am Objekt zB per Laser Abstandsmessung misst und so a-sekundenschnell die optimale Eigenfrequenz ermittelt und b-diese kontrolliert auf das Testobjekt bzw den Asteroid mit der benötigten Energie abstrahlt bis es pulverisiert oder zumindest in kleine Teile zerfällt.Grundsätzlich halte ich mehrere Techniken aus Sicherheitsgründen für sinnvoll. Mit freundlichen Grüssen , Ihr Oliver Federic Dieck copyright 1.1.2010

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